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Archiv für April, 2011

Mittagsschlaf steigert die Leistung

29. April 2011 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Tischbeinahe

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Schon der ehemalige britischen Premierminister Winston Churchill schwor auf den Mittagsschlaf. In letzter Zeit raten Experten immer hÀufiger zwischen dem Arbeiten ein kurzes Nickerchen einzulegen. Dies steigere die ProduktivitÀt deutlich.

Der Mensch kann nur rund 90 Minuten konzentriert durcharbeiten, dann braucht er eine Pause. Hier reicht schon eine von fĂŒnf bis zehn Minuten. Doch so manch einer hĂ€lt sich nicht einmal daran und ignoriert sein biologisches Tief. Dies fĂŒhrt zu Konzentrationsproblemen und kann auf Dauer sogar belastend werden.

In der Mittagspause selbst sollte man sich dann nach Möglichkeit einen kurzen Mittagsschlaf gönnen. Dabei gehe es nicht darum, dass man wirklich schlÀft, sondern dass der Körper zwischendurch mal zur Ruhe kommt. Der Mittagsschlaf sollte jedoch nicht lÀnger als eine halbe Stunde lang sein, denn sonst fÀhrt der Kreislauf nach unten und man erreicht den gegenteiligen Effekt von dem, was man eigentlich bezwecken wollte. Also sich unbedingt kurze Auszeiten gönnen!

Und wer abends nicht einschlafen kann? Warum nicht einfach mal auf die alten Hausmittelchen zurĂŒckgreifen? Ein Glas warme Milch oder Rotwein sollen ja Wunder wirken. So wacht man dann auch morgens frisch ausgeruht und bereits fĂŒr den Tag auf.

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Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen nehmen immer mehr zu

22. April 2011 Keine Kommentare
cc by tigweb.org

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Es ist eindeutig ein PhĂ€nomen unserer Zeit. Wir alle hetzen durch unser Leben und unseren Job. Dieser vermehrte Zeitdruck und der Stress machen immer mehr von uns krank. Die Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt haben sich deutlich verschĂ€rft und so wird die meisten das Ergebnis einer aktuellen Studie des Wissenschaftlichen Instituts der Krankenkasse AOK nicht sonderlich ĂŒberraschen.

Seit dem Jahr 1999 haben sich die Fehlzeiten aufgrund von psychischen Erkrankungen um sage und schreibe 80 Prozent erhöht! Sie machen jetzt schon zehn Prozent aller Ausfalltage aus, Tendenz weiterhin steigend.

Dieser Zeitdruck und der Stress im Berufsleben weitet sich meist auch auf die familiÀre Situation aus, weshalb die meisten Menschen sowohl von der beruflichen als auch von der familiÀren Seite her ausbrennen.

Neben den SelbststĂ€ndigen, die zur gefĂ€hrdetsten Gruppe gehören, sind vor allem Frauen und Menschen in erzieherischen und therapeutischen Berufen von der Diagnose Burnout betroffen. Je Ă€lter man wird um so höher ist offenbar das Risiko auszubrennen. Wir mĂŒssen also endlich alle lernen in Sachen Beruf umzudenken. Parallel dazu mĂŒssten sich aber auch die Arbeitsbedingungen meist Ă€ndern!

Jobs im Bereich Leichtmetallguss und Anlagentechnik

20. April 2011 Keine Kommentare

Motorblock

Motorblock

Seit geraumer Zeit wurden GegenstĂ€nde, fĂŒr den alltĂ€glichen Zweck- als auch den Luxusgebrauch, durch in Form gießen von flĂŒssigem Metall hergestellt. Hierbei unterscheidet man zwischen dem nunmehr veraltetem Herdguss- und spĂ€ter dem weitaus effizienteren Wachsausschmelzverfahren von ca 1780, welches mit der Industrialisierung einherging. Dieses erlaubte nun auch verschiedene Komponente in fließbandĂ€hnlicher Produktion herzustellen.

In der Gegenwart finden die AnsprĂŒche an dieses Verfahren ihr nunmehr grĂ¶ĂŸte AusprĂ€gung.
Die Aluminiumgießerei Handtmann verkörpert in Deutschland eine wirtschaftliche Monopolstellung in dieser altbewĂ€hrten Branche, dem modernen Leichtmetallgussverfahren. So entstehen dort unter anderem sicherheitssensible Fahrwerkteile, kraftstofffĂŒhrende Bauteile oder hochkomplexe Fahrwerksteile.

Desweiteren werden Rohrleitungen fĂŒr Gase und FlĂŒssigkeiten, produktschonende Filteranlagen, CIP – Reinigungsanlagen sowie vorgefertigte Baugruppen, zum Beispiel Rohrzaunelemente oder Tankdomdeckel hergestellt. Außerdem werden gegenwĂ€rtig Maschinen fĂŒr die wurstverarbeitende Industrie, Edelstahlarmaturen fĂŒr die GetrĂ€nkeindustrie, Bearbeitungszentren fĂŒr die Flugzeugindustrie und stabilste Teile aus technisch entwickeltem Kunststoff hergestellt.

Vorrangig in der etablierten Autoindustrie als auch in der Heizungs- und Solarindustrie wird der Aluminium- und Magnesiumguss besonders hĂ€ufig praktiziert. Es existiert ein breites Spektrum an Jobs im gĂ€ngigen Bereich des Leichtmetallguss und Anlagetechnik, wie zum Beispiel Konstrukteur, Projektingenieur, Bauleiter oder leitender Ingenieur der Verfahrenstechnik und Anlagenbau. Es gib viele verschiedene Varianten in dem Bereich Leichtmetall-Guss und Anlagentechnik zu arbeiten. Ein Studium erhöht die Chancen natĂŒrlich um einiges mehr, eine fĂŒr den jeweiligen Typ passende Arbeit zu finden. Genauso sind die Verdienstmöglichkeiten nicht zu verachten.

Gerade im Bereich Leichtmetall-Guss und Anlagentechnik sind stets wieder Arbeiter fĂŒr verschiedene Bereiche gefragt, so dass die Wahrscheinlichkeit einen guten Job zu bekommen sehr hoch gesteckt sind.

MĂ€nner in der Kinderbetreuung werden mehr

15. April 2011 Keine Kommentare
cc by ddixon.castoracer.com

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FĂŒr MĂ€dchen gibt es schon seit Jahren den sogenannten Girls Day, an dem junge MĂ€dchen in typische MĂ€nnerberufe hineinschnuppern können. Dies soll dazu beitragen, die typischen Rollenbilder in den Berufen ein wenig zu brechen. Gestern fand erneut der Girls Day statt, parallel dazu aber auch zum ersten Mal der sogenannte Boys Day.

Hier konnten Jungs auch mal einen Eindruck von typischen Frauenberufen bekommen. Das Interesse war dabei ĂŒberraschend groß. Dazu passt auch eine aktuelle Statistik des Statistischen Bundesamts. Dieses teilte nĂ€mlich in dieser Woche mit, dass in der Kinderbetreuung immer mehr MĂ€nner tĂ€tig sind.

Im MĂ€rz 2010 waren rund 15.400 MĂ€nner mit der pĂ€dagogischen Betreuung von Kindern befasst. Dies bezieht sich auf Kindertageseinrichtungen und den Beruf als Tagesvater. VerhĂ€ltnismĂ€ĂŸig ist dies natĂŒrlich noch ein sehr geringer wert, jedoch sind es immerhin ganze 39 Prozent mehr als im MĂ€rz 2007. MĂ€nner stellen in diesem Bereich aktuell 3,5 Prozent des Personals.

Der höchste MÀnneranteil bei Kindertageseinrichtungen liegt in Hamburg (9,4 Prozent) und Bremen (9,1 Prozent). Der Anteil von MÀnnern, die als Tagesvater arbeiten, liegt bei 2,5 Prozent. Auch hier liegt Hamburg vorne, gefolgt von Berlin und Sachsen-Anhalt.

Welche Berufe gibts in der Modewelt?

12. April 2011 1 Kommentar
Modejob Dekorateurin

Modejob Dekorateurin

Modedesigner ist fĂŒr viele ein Traumberuf. Doch in der Modewelt gibt es noch viel mehr spannende Berufe zu entdecken, als nur den des Modedesigners.Hinzu kommt, dass viele ein einseitiges Bild vom Berufsfeld des Modedesigners haben. Gefragt sind hier neben gestalterischem Talent sowohl technisches VerstĂ€ndnis als auch kaufmĂ€nnisches Talent. Zudem sollte man sich in Textilien gut auskennen und eine gewisse KreativitĂ€t mitbringen. So kann man auch als Manager bei einem Label arbeiten oder einer Handelskette, wie H&M oder Esprit.

Ein weiterer beliebter Job ist der des Modeschneiders. In diesem Beruf ist ein sicherer Umgang mit NĂ€hnadel und NĂ€hmaschine der ausschlaggebende Faktor.
Über dem Modeschneider steht der Bekleidungstechniker, da er die Aufgaben des Modeschneiders beherrschen sollte, dazu aber auch betriebswirtschaftliche Aufgaben zugewiesen bekommt. Er ist dafĂŒr verantwortlich, dass die ProduktionsablĂ€ufe nach Plan ablaufen. Dieser Beruf ist mit viel reisen verbunden, da sich viele ProduktionsstĂ€tten im Ausland befinden und sollte daher von reisefreudigen Menschen gewĂ€hlt werden.

Weiterhin gibt es den Beruf des Mode-EinkÀufers und Produktmanagers. Um diese Berufe zu erlernen, ist eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann ein gutes Fundament. Besser jedoch, wÀre ein BWL-Studium oder sogar ein Studium des Textilmanagement.
Zur Modewelt gehören selbstverstĂ€ndlich auch Laden- beziehungsweise Boutiquebesitzer dazu. Auch sie sollten ein gewisses GespĂŒr fĂŒr Mode haben, insbesondere, wenn sie die Klamottenauswahl ihres GeschĂ€fts betreiben. Dazu gehören weiter die Angestellten, von denen ebenfalls ein Know How erwartet wird, da diese unter anderem zur Kundenberatung und Schaufensterdekoration eingesetzt werden. Das Ganze gibt es dann natĂŒrlich auch als Online-Version – und wer kennt heute nicht die großen Modeseiten wie ShopStyle Deutschland, Zalando oder Dress for Less?

In der Modewelt sind die Shows, in denen Modedesigner ihre neuesten EntwĂŒrfe vorstellen, sicherlich stets ein Highlight. Hierbei sind wiederum einige mehr Leute gefragt, als bloß der Designer und die Models selbst. Als Model ist es sehr wichtig ein gepflegtes Äußeres zu haben und wandelbar zu sein, schließlich ist die Aufgabe die jeweilige Mode des jeweiligen Designers bestmöglich zu verkörpern.
Um das Make up der Models kĂŒmmern sich die Visagisten vor Ort. Bei einer solchen Show sind natĂŒrlich auch viele Techniker gefragt. KĂŒnstler, wie DJs oder Fotografen sind hier ebenso vertreten.

Allgemein ist es bei vielen Berufen in der Modebranche wichtig praktische Erfahrung zu sammeln, daher empfiehlt es sich ein Praktikum zu absolvieren, zum einen um zu erkennen, ob es tatsÀchlich der Traumberuf ist und zum anderen um sich weiterzubilden.

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