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Archiv für Oktober, 2011

Bewerbungsgespr√§ch: Vorher Lebenslauf als kleine Pr√§sentation √ľben

28. Oktober 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ The CV Inn

cc by flickr/ The CV Inn

In eigentlich fast allen Vorstellungsgespr√§chen werden Bewerber dazu aufgefordert, etwas √ľber sich zu erz√§hlen. Dies meint nichts anderes, als dass man seinen Werdegang kurz darlegt. Die meisten gehen genau an diese Frage zu unbedarft heran. Seinen Lebenslauf kennt man doch, da muss man nichts vorbereiten…

Doch genau diese Einstellung f√ľhrt dazu, dass so manch einer vor lauter Nervosit√§t √ľber diese Frage stolpert, sich verhaspelt oder das Wichtigste vergisst. Vor einem Bewerbungsgespr√§ch sollte man also genau dieses Szenario √ľben.

Man stellt es sich am besten wie eine kleine Pr√§sentation von einer L√§nge von gut drei Minuten vor, in der man kurz dar√ľber referiert, was man gemacht hat und welche Kenntnisse man dabei erworben hat, die f√ľr die zuk√ľnftige Arbeit n√ľtzlich sein k√∂nnten. Letzteres sollte jedoch nur nebenbei erw√§hnt werden. Am wichtigsten sind die einzelnen Stationen, die man m√∂glichst anschaulich und nicht zu verkrampft darstellen sollte.

In einem Vorstellungsgespräch können immer unerwartete Fragen und Situationen vorkommen, daher sollte man sich doch unbedingt auf die vorbereiten, wo man schon weiß, dass sie kommen. Dies gibt einem gleich mehr Sicherheit.

Mit den richtigen Gadgets die Karriere fördern

26. Oktober 2011 Keine Kommentare

Seriöser Kugelschreiber - flickr.com/Dennis Skley

Gadgets sind mehr als nur eine Spielerei f√ľr Jugendliche. Witzige Gadgets sind ja auch in “erwachsenen” Varianten erh√§ltlich, lustige und auff√§llige Dinge, die zeigen: Da hat einer Humor, ist unkonventionell und ragt gerne mal aus der Masse heraus. Das sollte man sich zunutze machen, wenn man sich sozusagen ein Image aufbaut. Dabei kann man im Prinzip aus dem Vollen sch√∂pfen, wobei nat√ľrlich die Branche, in der man arbeitet, schon einige Vorgaben macht. Aber wer sagt, dass ein Werber nicht mit einem Kugelschreiber herum laufen darf, der eine wandernde Kuh zeigt, die beim Schreiben ihre Bahnen zieht? Aufmerksamkeit wird das Ger√§t allemal erregen!

Aber auch in etwas “seri√∂seren” Branchen kann man Gadgets, die man bequem aus dem Versandhaus erhalten kann, einsetzen. Ein Etui f√ľr die Visitenkarten, das ein exotisches Muster aufweist? Das ist nicht √ľberladen, nicht albern, sondern einfach das St√ľck pers√∂nliche Note und auch ein Zeichen, dass man sich etwas Gutes, also Leder oder Kroko, leisten kann. Gadgets sind auch am Arbeitsplatz gut einzusetzen. Wer so l√§ssig seine Weltanschauung auf der Kaffeetasse kundtut, traut sich was, der hat Mut!

Aber auch wirklich n√ľtzliche Kleinigkeiten kann man als Karriere Booster benutzen. Ein Wecker, der nicht locker l√§sst, der durch den Raum springt? Absurd? Vielleicht auf den ersten Blick. Aber wer einmal erlebt hat, wie peinlich es ist, zu einem Kundentermin zu sp√§t zu kommen, wird solch einen Wecker wohl gar nicht mehr so schlecht finden. Gadgets sind eine interessante Produktkategorie. Sie bedienen so ein bisschen das Kind im Manne/der Frau, lassen etwas Spielerisches zu, haben aber auch einen Sinn, einen Nutzen. Das hat sie so beliebt gemacht, auch als Geschenke. Gerade Gadgets, die zeigen, dass man die Marotten des zu Beschenkenden gut kennt, sind gern gesehene Mitbringsel, die immer wieder zur Hand genommen werden. Das Leben ist doch schon ernst genug, also sollte man es ruhig ein wenig aufpeppen!

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Karriere als IT-Fachkraft

24. Oktober 2011 Keine Kommentare

cc by flickr/ MrB-MMX

Angesichts der hohen Anforderungen an die IT-Fachkr√§fte steigt auch das Ausbildungsniveau im IT-Bereich. Der Trend geht zur H√∂herqualifizierung. So muss ein erfahrener IT-Spezialist, der beispielsweise √ľber IT Stellenangebote online eine Stelle sucht, sich auf dem Gebiet Betriebswirtschaft hervorragend auskennen. Aber auch Kenntnisse in ITIL, IT-Architektur sowie Kenntnisse auf dem Gebiet Datenbanken sind ebenfalls von enormer Bedeutung geworden. Ganz wichtig ist allerdings vielen Unternehmen neben den zahlreichen Soft-Skills auch ein entsprechendes Teamgeist, das jeder Bewerber mitbringen muss.

So erwarten Unternehmen bei der Wahl eines geeigneten Bewerbers in sechs von zehn Fällen ausreichende betriebswirtschaftliche Kenntnisse. Besonders das BWL-Fachwissen spielt bei vielen Unternehmen eine wichtige Rolle, wenn sie sich auf der Suche nach einem Projektmanager befinden.

Um eine Aussicht auf eine T√§tigkeit mit gro√üem F√ľhrungspotenzial zu haben, ist eine universit√§re Ausbildung ein Muss. So werden in √ľber 80 Prozent der ausgeschriebenen Stellen nach IT-Fachkr√§ften mit einem Hochschulabschluss gesucht. Dabei sind die Informatiker nach wie vor am gefragtesten. Die Anforderungen erstrecken sich √ľber fast alle T√§tigkeitsbereiche au√üer f√ľr den Bereich Vertrieb. Hier werden zumeist Wirtschaftswissenschaftler gesucht.

Jedoch spielt in den T√§tigkeitsbereichen in der F√ľhrungsebene, anders als es noch vor einiger Zeit der Fall war, der Doktortitel eine eher untergeordnete bis fast keine Rolle mehr.

Datenbank- und ITIL-Kenntnisse wichtig
Etwas zugenommen hat die Nachfrage im Bereich spezieller Kenntnisse, vor allem auf dem Gebiet Datenbanken, IT-Architektur und ITIL. Aber auch Programmierkenntnisse in Programmiersprachen Java, C, C++ und Programmierung mit Datenbanken werden vorausgesetzt. Weiter werden in etwa in sechs von zehn Fällen Kenntnisse im Umgang mit SAP-Programmierung sowie Erfahrung mit Windows, Linux und Oracle verlangt.

Fremdsprachen-Kenntnisse erweisen sich oft als vorteilhaft
Kenntnisse in mindestens einer Fremdsprache bringen ganz klaren Vorteil auf der Karriere-Leiter im IT-Bereich. Wobei hier die Ingenieuren und Wirtschaftsingenieuren am häufigsten betroffen sind. Aber auch Hardware- und Softwareentwickler sowie Support-Mitarbeiter, die eine Fremdsprache beherrschen sind gefragt. Nicht zuletzt spielt aber die praktische Erfahrung eine wichtige Rolle, wenn man zum Beispiel sämtliche IT Stellenangebote online durchforstet.

Teamgeist ist Pflicht
Eine der wichtigsten Voraussetzungen, neben der fachlichen Qualifikation und diversen Soft Skills, ist der Teamgeist, der in beinahe jeder zweiten Stellenanzeige verlangt wird. Weiter werden Kommunikationsbereitschaft und analytisches Denken verlangt.

Hochschulabsolventen: Geduld bei der Jobsuche

21. Oktober 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ vancouverfilmschool

cc by flickr/ vancouverfilmschool

Dass auch die Berufssituation f√ľr Akademiker nicht mehr so rosig ist, das mussten die meisten in den letzten Jahren am eigenen Leib erfahren. Offenbar ist auch in diesem Bereich nicht wirklich eine Besserung in Sicht. Dies zeigt sich beispielsweise an einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsinstituts Earsandeyes im Auftrag der Zeitschrift ‚ÄěUnicum‚Äú.

Demnach m√ľssen Hochschulabsolventen beim Start ins Berufsleben Geduld beweisen, denn im Schnitt klappt es mit dem Job erst nach 17 Bewerbungen. Dies ist eine deutliche Steigerung, denn noch vor drei Jahren lag dieser Wert bei 12,3 Bewerbungen.

Besonders hart sei die Lage laut der Studie f√ľr Wirtschafts- und Rechtswissenschaftler. Sie erhalten eine Jobzusage meist nach 26,2 Bewerbungen. Dahinter finden sich die Sozial- und Kulturwissenschaftler mit im Schnitt 16,9 Bewerbungen, gefolgt von den Geistes- und Kunstwissenschaftlern mit 11,9 Bewerbungen.

Abgesichert bei Arbeitslosigkeit

17. Oktober 2011 Keine Kommentare

cc by flickr/ melanieburger

Das Szenario einer pl√∂tzlichen Arbeitslosigkeit ist ein Schrecken f√ľr viele B√ľrger in Deutschland. Ohne eine gro√üe Vorwarnung steht man ohne festes Einkommen da und muss schauen, wie man den eigenen finanziellen Verpflichtungen nachkommt. Aber vor dieser Situation kann man sich mit einer guten Versicherung sch√ľtzen. Die staatliche Arbeitslosenversicherung ist zwar eine gute Basis f√ľr eine Absicherung im Fall der Arbeitslosigkeit, mit einer privaten Zusatzversicherung sollte man aber in Ruhe nach einer neuen Stelle suchen k√∂nnen.

Die private Arbeitslosenversicherung als zusätzlicher Schutz

An einer pl√∂tzlichen Arbeitslosigkeit hat man nur selten selbst schuld. Die Jobm√§rkte sind derweil einfach zu problematisch und es kommt immer wieder zu einer gro√üen Welle von Entlassungen. Das hinter diesen Menschen auch finanzielle Verpflichtungen stehen, interessiert die Arbeitgeber nur im seltensten Fall. Damit man diese finanziellen Verpflichtungen auch weiterhin erf√ľllen und sich versorgen kann, gibt es das Arbeitslosengeld. W√§hrend man in einer festen T√§tigkeit ist, zahlt man Beitr√§ge in die Arbeitslosenversicherung ein und sch√ľtzt sich somit vor der Situation der Arbeitslosigkeit. Allerdings sind die Beitr√§ge gerade bei niedrigen Geh√§ltern recht gering. Daher sollte man sich nach M√∂glichkeit mit einer weiteren Versicherung abdecken. Eine private Arbeitslosenversicherung zahlt man freiwillig und mit selbst definierten Beitr√§gen. Dadurch verdoppelt man den Schutz vor finanziellen Problemen in der Arbeitslosigkeit und man hat die Ruhe sich nach einer neuen und guten Stelle umzusehen.

Die Suche nach einer solchen privaten Arbeitslosenversicherung erfolgt am besten √ľber das Internet. Hier kann man die unterschiedlichen Tarife und Versicherungen mithilfe eines Versicherungsrechners miteinander vergleichen und sich auf diese Weise schnell einen guten √úberblick √ľber die unterschiedlichen M√∂glichkeiten verschaffen. Au√üerdem hat man die M√∂glichkeit geschaffen, die Kosten f√ľr die unterschiedlichen Versicherungen direkt zu vergleichen. Auf diese Weise sollte man sich problemlos und g√ľnstig eine zus√§tzliche Arbeitslosenversicherung zulegen k√∂nnen. Das sch√ľtzt im Ernstfall vor den Problemen mit der finanziellen Absicherung und gibt die notwendige Zeit bei der Jobsuche.