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Archiv für Februar, 2012

Bessere Jobchancen durch eigene Webseite

29. Februar 2012 Keine Kommentare

Traumjob

Traumjob

Es passiert hĂ€ufig: Sie stehen vor einer Bewerbung und fragen sich, wie Sie Ihren möglichen zukĂŒnftigen Arbeitgeber davon ĂŒberzeugen können, genau Sie fĂŒr den Job auszuwĂ€hlen. Die Bewerbung und ein passender Lebenslauf sind extrem wichtig fĂŒr Ihre Chancen, noch mehr verbessern lassen sich diese allerdings mit einer eigenen Website, auf der Sie sich vorstellen. Eine Website zeugt nicht nur von Kenntnissen im IT-Bereich, sie hebt Sie von gewöhnlichen Bewerbern ab, da der Arbeitgeber hier weitgehende Informationen ĂŒber Sie erhĂ€lt, die zusĂ€tzlich auch noch besonders kompakt dargestellt sind.

Eine Website, die Sie hauptsĂ€chlich zu Bewerbungszwecken verwenden, sollte als eine Art Portfolio dienen. Hier können Sie sich vorstellen, sodass der Arbeitgeber sofort weiß, wer Sie sind. Bereits das Design einer Webseite vermittelt einen ersten Eindruck. Hier sollten Sie jedoch Wert auf den alten Grundsatz “Weniger ist mehr” legen. Überfrachtete Websites, die aussehen wie etwa große Nachrichten-Seiten, sind hier unpassend. Sie benötigen ein dezentes Design und ansprechenden Inhalt auf Ihrer Website.

Ein großer Vorteil einer Website fĂŒr eine Bewerbung ist die grĂ¶ĂŸere Anzahl an Information, die Sie dem Arbeitgeber bieten können. In einen Lebenslauf können Sie etwa Links hineinpacken, die auf Webseiten Ihrer bisherigen Arbeitgeber fĂŒhren. So lĂ€sst sich schnell ein Bild von Ihren Kenntnissen und FĂ€higkeiten machen. Außerdem können Sie auf Ihrer Webseite verschiedene Navigationspunkte verwenden, die Ihrer Berufsbranche angepasst sind. Beispielsweise besteht die Möglichkeit, als Journalist Arbeitsproben als Referenztexte zu veröffentlichen oder als Fotograf Bilder auf Ihre Webseite zu setzen. Gerade wenn Sie eine ansprechende Top Level Domain wĂ€hlen, wie z.B. www.social-media-experte.de können Sie auch ĂŒber Suchmaschinen zusĂ€tzlich Personalberater auf Ihre Stellensuche aufmerksam machen.

Aber auch in zahlreichen anderen Bereichen werden Sie eine Webseite sehr zu schÀtzen wissen, auf der Sie Ihre Referenzen prÀsentieren können.
Einen zusĂ€tzlichen Vorteil stellt die komfortable Wiederverwertbarkeit Ihrer Webseite dar. Wenn sich Dinge in Ihrem Lebenslauf Ă€ndern, mĂŒssen Sie diese Punkte nur bearbeiten und können den Lebenslauf sofort wieder hochladen. So bleibt Ihre Webseite stets auf dem neuesten Stand.

Eventuell hilft Ihnen die Seite nicht nur bei direkten Bewerbungen weiter. HĂ€ufig suchen Arbeitgeber in bestimmten Bereichen auch im Internet direkt nach Personen, die Ihren Anforderungen entsprechen. So können nicht nur Sie mit Ihrer Webseite Ihre Bewerbung unterstĂŒtzen, sondern potenzielle weitere Arbeitgeber sogar Sie auffinden – ein Kontaktformular auf Ihrem Internetauftritt ist somit generell Pflicht. So sind Sie stets erreichbar. Richten Sie sich hierzu am besten eine E-Mail-Adresse ein, die speziell Ihrer Arbeit dient.

Niedriges Einkommen: Überstunden mĂŒssen bezahlt werden

24. Februar 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ Last Hero

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FĂŒr viele deutsche Arbeitnehmer sind Überstunden inzwischen keine Seltenheit mehr. Was dabei jedoch eigentlich untragbar ist, dass viele Woche fĂŒr Woche extra Stunden schieben, ohne dafĂŒr bezahlt zu werden! FĂŒr all jene könnte ein Urteil (5 AZR 765/10) des Bundessozialgerichts interessant sein.

In dem konkreten Fall ging es um einen Lagerleiter, der monatlich brutto 1.800 Euro bekam. In seinem Arbeitsvertrag waren 42 Wochenstunden ausgemacht. Zudem fand sich dort eine Klausel, die besagt, dass er bei Bedarf Mehrarbeit leisten solle. DafĂŒr erhielt er keine Bezahlung. In den Jahren von 2006 bis 2008 kam er alleine auf 968 Überstunden.

In den Augen der Richter war dies nicht zulĂ€ssig. In Anbetracht der Höhe des Bruttoentgelts mĂŒssten Überstunden extra bezahlt werden. Bei gut dotierten Jobs seien unbezahlte Überstunden vielleicht ĂŒblich, jedoch nicht bei solch einem Lohn. Die VergĂŒtung der Merharbeit richtet sich also nach der Höhe des Bruttoentgelts.

Generation Praktikum

21. Februar 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/ sleepyjeanie

Es ist noch nicht lange her, da wurde krĂ€ftig ĂŒber das Thema “Generation Praktikum” diskutiert und in den Medien wurde sich zahlreich darĂŒber beklagt, dass Hochschulabsolventen als Dauer-Praktikanten von Firmen missbraucht werden, um Stellen einzusparen. Doch entspricht dies der RealitĂ€t oder handelt es sich hierbei wieder um einen typischen Journalistenmythos?

Die ganze Debatte wurde 2004 bzw. 2005 durch einen Artikel in der Wochenzeitung “Die Zeit” losgetreten, der den Titel “Generation Praktikum” trug, der zu einer intensiven Debatte darĂŒber fĂŒhrte, ob Praktikanten hierzulande ausgebeutet werden. Mittlerweile ist einiges an Zeit vergangen und nun hat sich auch die Wissenschaft daran gemacht, dieses Problem genauer zu untersuchen und die auf dem “Hörensagen” beruhenden journalistischen Behauptungen auf den PrĂŒfstand zu stellen.
Dabei ist Folgendes herausgekommen: Die Situation hinsichtlich der Praktika bei Hochschulabsolventen ist weit weniger dramatisch als angenommen und Dauerpraktika nach dem Abschluss eines Studiums sind eher die Ausnahme als die gĂ€ngige Praxis, wobei dies nicht bedeutet, dass es solche FĂ€lle nicht gibt. Entscheidend ist vor allem in diesem Kontext, zum einen, welches Fach man studiert hat und zum anderen, ob man schon genĂŒgend Praxiserfahrung gesammelt hat.

Im europĂ€ischen Kontext haben deutsche Studenten also recht gute Chancen, auch tatsĂ€chlich einen Arbeitsplatz nach dem Abschluss des Studiums zu finden. Anders sieht es hingegen in den NachbarlĂ€ndern aus, in denen eine hohe Jugendarbeitslosigkeit vorherrscht. So haben insbesondere in Italien die hier als “Generazione 1000″ bezeichneten Uniabsolventen riesige Probleme eine Stelle zu finden, und falls sie eine finden, so entspricht diese nicht ihrer Qualifikation und sie mĂŒssen fĂŒr einen kargen Lohn arbeiten.

Insgesamt lĂ€sst sich also festhalten, dass es sich zumindest fĂŒr Deutschland um einen Mythos bei der Generation Praktikum handelt. Jedoch sei an dieser Stelle festgehalten, dass dies aber nicht fĂŒr jeden Absolventen gilt. Um gerade solche AusnahmefĂ€lle zu schĂŒtzen, sollte die Politik die rechtlichen Bestimmungen in Bezug auf Praktika ĂŒberdenken.

Wochenendarbeit: FĂŒr Deutsche keine Seltenheit

17. Februar 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ chedderfish

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In diesen Tagen wurde eine Studie veröffentlicht, nach der Stress im Job eine hĂ€ufige Ursache fĂŒr Herzinfarkte sei. Die Fraktion Die Linke stellte daraufhin eine parlamentarische Anfrage, in der geprĂŒft werden sollte inwieweit die Deutschen Berufs- und Privatleben durch flexible Arbeitszeiten vereinbaren können. Dabei kam heraus, dass gut die HĂ€lfte aller Deutschen es gewohnt ist, am Wochenende zu arbeiten.

UngefĂ€hr genauso viele arbeiten demnach in den Abend- und Nachtstunden oder in Wechselschichten. Im Jahr 2010 konnten davon 36 Prozent ihre Arbeitszeit frei gestalten. Bei 24 Prozent sorgte ein Arbeitszeitkonto fĂŒr mehr FlexibilitĂ€t und 58 Prozent mĂŒssen sich nach starren Arbeitszeiten richten.

Wenn man seine Arbeitszeit flexibel einteilen kann, dann ist es sicherlich auch nicht falsch am Wochenende oder nachts zu arbeiten, wenn dies fĂŒr einen persönlich besser ist. Schwer wird es jedoch auf Dauer hĂ€ufig dann, wenn dies zu einem starren Modell mit nur wenig Ausgleich wird.

Angestellte erhalten besonders niedrige Kreditzinsen

12. Februar 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/ Andres Rueda

Wenn man einen Kredit aufnehmen will, dann sollten in erster Linie natĂŒrlich die Zinsen im Mittelpunkt stehen, denn es sind die Zinsen, die den Preis eines Kredits ausmachen. Aber auch die BonitĂ€t, also die KreditwĂŒrdigkeit ist ein sehr wichtiges Kriterium, das es zu beachten gilt. Wer als Angestellter einen Kredit haben möchte, der hat bei den Banken in der Regel gute Chancen auf gĂŒnstige Zinsen.

Gute Konditionen fĂŒr Angestellte
Wer in einem AngestelltenverhĂ€ltnis arbeitet, der kann sich bei den meisten Banken ĂŒber gĂŒnstige Kreditzinsen freuen, denn ein festes ArbeitsverhĂ€ltnis bedeutet fĂŒr die Banken, dass der Kreditnehmer auch pĂŒnktlich seinen Verpflichtungen mit der RĂŒckzahlung des Kredits nachkommen kann. Wer selbststĂ€ndig oder freiberuflich arbeitet, der hat es um einiges schwerer, an einen Kredit zu kommen, denn bei diesen Kunden sind die Sicherheiten nicht gegeben. Aus diesem Grund sind Kredite fĂŒr SelbststĂ€ndige immer teurer als fĂŒr Angestellte. Das gilt fĂŒr alle Formen des Kredits, fĂŒr den Autokredit ebenso wie fĂŒr den Immobilienkredit und auch fĂŒr den schnellen und praktischen Sofortkredit.

Im öffentlichen Dienst
Sofortkredite mit niedrigen Zinsen sind sehr beliebt, denn wenn man eine solchen Kredit online beantragt, dann bekommt man in der Regel schon nach wenigen Minuten die Kreditzusage und das Geld landet nach ein paar Tagen auf dem Konto. Angestellte im öffentlichen Dienst haben dabei besonders gute Karten, denn sie sind kreditwĂŒrdig und das schlĂ€gt sich bei den Zinsen nieder. Wer als Lehrer oder Polizist zu einer Bank geht, der wird praktisch mit offenen Armen empfangen und kann sich dann ĂŒber einen sehr gĂŒnstigen Sofortkredit freuen. Ob man sich nur eine Traumreise oder ein neues Smartphone gönnen will, oder vielleicht das Wohnzimmer neu einrichten möchte, spielt keine Rolle, denn als Angestellter im öffentlichen Dienst bekommt man bei jeder Bank einen Kredit zu besonders guten Konditionen.