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Archiv für März, 2012

EU-Rechtsvorschrift vor nationalem Recht

26. März 2012 Keine Kommentare

Wer plant seine Heimat zu verlassen und in seinen Wohnort in ein anderes Land zu verlegen hat einen Anspruch auf gesicherte Altersrente. Die in Deutschland gezahlten Beiträge werden weder erstattet noch in die zukünftige Wahlheimat übertragen, sondern bleiben in Deutschland registriert bis das Rentenalter erreicht ist. Der Antrag auf Rente wird in dem Land beantragt, indem der Rentenantragsteller wohnt.


Diejenige Behörde, indem die Rente dann beantragt wird, wendet sich an andere Behörden in ganz Europa, in denen der Antragsteller gearbeitet hat und in die Rentenkassen eingezahlt hat. Der Antragsteller bekommt dann von allen zuständigen nationalen Behörden Bescheide über die Rentenhöhe. Außerdem verfasst die zuständige Institution in der Wahlheimat des Antragstellers eine Liste über diese Bescheide.


Im Allgemeinen gilt daher, dass jedes Land, in dem in die Rentenkasse eingezahlt wurde einen Rentenanteil bezahlt. Dieser Rentenanteil berechnet sich wiederum aufgrund der Anzahl der jeweils in einem bestimmten Land gearbeiteten Jahre. Zu beachten ist, dass die Voraussetzungen der Rentenbezüge von Staat zu Staat durchaus stark differieren können. Beispielsweise kann das Renteneintrittsalter unterschiedlich hoch sein und die Auszahlung der Rente kann somit zu unterschiedlichen Zeiten beginnen. In einigen europäischen Staaten werden Rentenansprüche erst geltend ab einer bestimmten Anzahl von gearbeiteten Jahren. Dem Antragsteller werden in einem solchen Fall, sollte er weniger gearbeitet haben, nicht die Ansprüche aberkannt, sondern wird nach europäischem Recht behandelt.

Das bedeutet, dass ein Antragsteller durch europäische Rechtsvorschriften jeweils anteilig genau die ihm zu stehenden Anteile bekommt, die er auch in unterschiedlichen Ländern gearbeitet hat. Die ist ein enorm bedeutender Vorteil, da es jedem Menschen in Europa möglich macht in vielen unterschiedlichen Staaten zu arbeiten und dennoch keine Rentenansprüche zu verlieren.

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Das perfekte Bewerbungsschreiben

24. März 2012 1 Kommentar

Die etwas andere Art sich zu bewerben - flickr/dpstylesâ„¢

Wer sich bewirbt, möchte Erfolg haben und bei der jeweiligen Stelle angenommen werden. Deshalb ist ein aussagekräftiges und gut strukturiertes Bewerbungsschreiben sehr wichtig.
Die Bewerbung ist das erste Dokument, was der zukünftige Arbeitgeber lesen wird. Deshalb sollte man bei der Erstellung besonders groflen Wert auf Sorgfältigkeit legen und darauf achten, dass die aktuellen Standards eingehalten werden.

Formalien
Zu den notwendigen formellen Standards:
- das Anschreiben wird auf eine Din A4 Seite geschrieben und darf nicht länger als eine Seite sein.
- Es gibt Richtlinien für die Ränder, die zu beachten sind. Der linke Rand beträgt 2,41 cm, der rechte Rand 2,04 cm, der obere Rand 1,69 cm und der untere Rand 1,69 cm.
- Die Schriftgröße wird auf 12 eingestellt, bei der Schrift selbst sollte Arial oder Times New Roman gewählt werden. Schnörkelige Schriften sind nicht gern gesehen und können unter Umständen zu einer Ablehnung führen.

Inhalt
Inhaltlich mĂĽssen folgende Informationen gegeben sein:
Erste Zeile: Vor- und Nachnamen, rechtsbĂĽndig das Datum
Zweite Zeile: StraĂźe und Hausnummer
Dritte Zeile: Postleitzahl und Wohnort
Darauf folgend schreibt man seine eigenen Kontaktdaten wie E-Mail-Adresse und Telefonnummer.
Die 12. Zeile enthält den Namen der Firma. Darauf folgt die komplette Adresse.
In der 20. Zeile der Betreff, als ausgeschriebenes Wort.
In der 23. Zeile die Anrede und darauf folgend der Bewerbungstext.

Zwischen dem letzten Satz des Textes und der förmlichen Grußformel wird ein Absatz gesetzt. Als Letztes folgt die Unterschrift mit dem ausgeschriebenen Vor- und Nachnamen. Im Internet kann man eine Online Bewerbung finden, die als Hilfestellung dient oder kopiert werden kann.

Regionale Angebote online abrufen

20. März 2012 Keine Kommentare

Einkaufswagen - flickr/sirexkat

Da heute fast jeder zweite Haushalt auf seine Finanzen achten muss, werden die regionalen Angebote der Discounter immer wichtiger. Vor allem fĂĽr GroĂźfamilien sind die Vorteile der Angebote sowie Rabatte ein groĂźer Vorteil. Wer zwei oder drei Kinder zuhause hat, mĂĽsste sonst beim Einkauf jeden Cent umdrehen, da das Geld einfach knapp ist. Wenn man die Angebote fĂĽr sich nutzt, kann man letztendlich so viel Geld sparen, dass einem sogar am Ende des Monats noch etwas Geld auf der Seite bleibt. Im Internet findet man alle Einkaufsgelegenheiten wie mitunter Nordsee, Penny, Real oder viele mehr. Zudem gibt es eine Aufteilung nach den einzelnen Kategorien, sodass man nach Auto & Co., Bauen & Renovieren, BĂĽro, Drogerie & Gesundheit, Lebensmittel & Getränke, Mode & Schuhe, Möbel, Multimedia & Technik, Reisen, Spielwaren Kids & Baby, Sport & Freizeit, Tierbedarf sowie Sonstige schauen – und diese filtern kann.

Alles auf einen Blick
Man klickt einfach auf das Kästchen der gewĂĽnschten Kategorie und schon bekommt man eine Ăśbersicht aller Märkte mit den aktuellen Angeboten. AnschlieĂźend geht eine Seite auf, die einem (original) Prospekt gleichkommt. Jetzt kann man sich seitenweise online durchblättern und sich die Angebote anschauen. Die Rabattcoupons kann man sich zuhause ausdrucken, sofern ein dementsprechendes Druckergerät vorhanden ist. Der Vorteil ist ganz klar, dass man durch die Online-Variante daheim keine Zeitungen mit den Prospekten ansammeln muss – diese man frĂĽher oder später wieder zum Container bringen mĂĽsste, da sich schon haufenweise Papier angesammelt hat. Wieso sollte man es sich denn umständlich machen, wenn man es so einfach haben kann?!

Sind auch Sie Ihre Sorgen los? Die neue Kampagne der Gothaer Versicherung

17. März 2012 Keine Kommentare

Die Deutschen sind gerne sorgenfrei: Lieber laufen sie unangenehmen Sorgen davon, als dass sie sich mit ihnen herumschlagen. So lautet die Botschaft der aktuellen Viral-Marketing-Kampagne, mit der die Gothaer Versicherung jetzt an den Start geht.
In den gutgelaunten Spots, die über Social Media Kanäle von Facebook bis Youtube weitergereicht und kommentiert werden sollen, nehmen menschliche Sorgen Gestalt an.

Ganz egal, ob es sich um die Sorge um Gesundheit, die Sorge um Hab und Gut oder andere Ängste handelt, die Menschen umtreiben können, die Gothaer Versicherung steckt lustige Gesellen in dick gepolsterte Anzüge, nennt sie „Sorge“ und lässt menschliche Sorgen auf diese Art und Weise alt und dümmlich aussehen. So verkleidet machen sich die Sorgen auf die Suche nach Arbeit. Die unterhaltsamen Videos zeigen, dass niemand die Sorgen haben will. Die grauen Gestalten werden mit Schirmen in die Flucht geschlagen. Passanten laufen ihnen davon, beschimpfen sie oder lassen sie schlicht links liegen, auch wenn sie sich aufdrängen wollen.

Wer mehr ĂĽber die Kampagne wissen will, erfährt bei Facebook, was hinter den Filmchen steckt: Hier berichten die arbeitslosen Sorgen, wie es kam, dass alle Menschen ihre Sorgen los sind und sie nicht mehr wieder haben möchten: “Sind auch Sie bei der Gothaer versichert? Schön, dann haben auch Sie dazu beigetragen, dass wir hier rumsitzen und nichts zu tun haben.”
Steckbriefe verraten mehr ĂĽber die Wesensart, der verschiedenen Sorgentypen und klar ist: Mit der richtigen Versicherung kann man solche Sorgen links liegen lassen. Auch wenn sie, wie in den Spots, noch so drollig sind.
Als eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen ist die Gothaer Versicherung nicht erst seit der neusten Kampagne bei Facebook aktiv. Auf der Profilseite informiert der Versicherungskonzern umfassend über Produkte, Neuheiten und Veranstaltungen des Unternehmens. Auch Makler können hier direkt einen informativen Newsletter mit wertvollen Insiderinformationen abonnieren.

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Springest: Online-Portal sorgt fĂĽr Durchblick bei Weiterbildungsangeboten

16. März 2012 Keine Kommentare
 Screenshot Springest.de

Screenshot Springest.de

Das Thema Weiterbildung ist für das berufliche Fortkommen in fast allen Branchen unerlässlich. Es bringt einen jedoch oft nicht nur beruflich ein Stück weiter, sondern auch persönlich. Auf dem deutschen Markt gibt es eine Vielzahl von Weiter- und Fortbildungsangeboten. In dieser Flut von Möglichkeiten ist es oft nicht ganz einfach, das passende Angebot für einen selbst zu finden.

Hat einen die Suche nach interessanten Seminaren oder Kursen meist viel Zeit und Aufwand gekostet, so findet sich seit kurzem im Netz ein neues Online-Portal, das einem das Ganze deutlich erleichtern soll. Die Plattform Springest ist in den Niederlanden bereits ein echter Erfolg und startet nun auch in Deutschland durch.

Schon jetzt findet man auf Springest.de eine Auswahl von gut 11.000 Kursen von über 200 deutschen Anbietern. Das Gute bei Springest ist, dass man dank persönlicher Vorgaben schnell und einfach zu Weiterbildungsmöglichkeiten gelangt, die zur persönlichen Situation und natürlich dem eigenen Geldbeutel passen. Zusätzliche Informationen zieht man aus Bewertungen und Bemerkungen von Teilnehmern, die bei den Seminaren oder Kursen bereits dabei waren. Ergänzt wird Springest durch Tipps und Tricks von Experten und bald auch durch Fachbücher oder Qualifikationstests.

Es gibt mittlerweile bereits Unternehmen, die Springest in ihr Intranet aufgenommen haben um individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter zu finden. Webseiten-Betreiber können darüberhinaus zum Beispiel eine Springest-Suchbox in die eigene Seite einbinden.