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Archiv für Juli, 2012

Dell Power Edge Server der 12. Generation mit nativem 10 Gigabit Ethernet

27. Juli 2012 Keine Kommentare

Dell stellt seine neuen Power Edge Server der 12. Generation (12G) mit nativem 10 Gigabit Ethernet vor. Sie sind wie immer als Blade-, Rack- und Tower-Server verfügbar. Dass die Produkte für Mission-Critrical-Einsatzszenarien geeignet sind ist bei Dell Power Edge Servern selbstverständlich.

Aus über 7700 weltweit geführten Kundengesprächen enstanden Ideen zu vielen Innovationen die sich in den neuen Produkten effizienzsteigernd auswirken. Neu sind neben der nativen Integration von 10 Gigabit Ethernet auch die Integration der Server in Dells Fluid Data Architecture. Die Express-Flash-PCIe-Solid-State-Festplatte beschleunigen insbesondere Datenbankabfragen im Microsoft und Oracle-Umfeld deutlich.

Im Vergleich zu einer HDD-Lösung verarbeiten die Systeme bis zu 10,5 Mal mehr Microsoft™-SQL™-Server-Transaktionen! Oracle-Abfragen werden durch den Dell CacheCade Data Accelerator Queries bis zu 28 Mal schneller ausgeführt. Die Server sind wie gewohnt individuell konfigurierbar, so dass neben den ab Lager lieferbaren Standardmodellen fast jeder Kundenwunsch zeitnah erfüllbar ist. Auf sich im Lifecycle der Server ändernde Anforderungen kann man mit Dell-Hardware auch noch nach Jahren passend reagieren. Alle am Markt gängigen Schnittstellen und Funktionen stehen zur Verfügung und können auch Jahre nach der Beschaffung meist noch nachgerüstet werden. Die gewohnt kurzen Lieferzeiten der selbst konfigurierten Modelle sind ebenso Dell-typisch.

Die für Administratoren wichtigen Konfigurations- und Verwaltungsfunktionen wurden in der zweiten Generation der Server-Management-Tools nochmals deutlich verbessert. Automatismen verringern ksotspielige Downtimes und lange Inbetriebnahmezeiten. Der Energieeffizienz kommt ein verbessertes Lüftungsmanagement zu Gute, die Betriebskosten der Dell Power Edge Server sind dadurch optimal. Für den Kunden passende Garantiekonzepte und ein zubuchbarer Vor-Ort-Service sind bei Dell selbstverständlich. So lässt sich jedes Supportkonzept umsetzen. Ihre Firmenphilosophie bestimmt was sie beschaffen, nicht der Hardwareanbieter.

Die Server integrieren sich sehr gut in jede Art von moderner IT-Infrastruktur, passen aber auch perfekt zu ihrer vorhandenen Infrastruktur. Insgesamt integrieren sich die neuen Server wie gewohnt sehr gut in Dells Storage- und Netzwerkkonzept. Dell vStart™ für Private Clouds, Dell Virtual Network Architecture und die neuen Storage-Lösungen sind optimale Ergänzungen zu den neuen Power Edge Servern. Mehr Informationen zu den Dell PowerEdge Servern finden Sie auf www.dell.com

 

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Jobtipps: Ein Verkaufsgespr√§ch richtig f√ľhren

18. Juli 2012 Keine Kommentare

cc by fotopedia.com / Randy_Stewart

Wenn man ein erfolgreiches Verkaufsgespr√§ch f√ľhren m√∂chte, gibt es einige grundlegende Dinge, die man beachten muss. Zu den drei Grundvoraussetzungen dabei geh√∂ren, dass angebotene Produkt zu kennen, den Verhandlungsspielraum im Vorhinein genau festzulegen und die W√ľnsche und Vorstellungen seines Kunden zu kennen.

Die Gespr√§chsf√ľhrung

Was viele nicht wissen, ist, dass zu viel Reden w√§hrend eines Verkaufsgespr√§ches kontraproduktiv ist. Wer zu viel redet, dem kann es schnell passieren, dass einem der Kunde nicht wirklich zuh√∂rt und sich √ľbergangen f√ľhlt. Daher sollte man gleich zu Beginn des Verkaufsgespr√§ches damit starten, den Kunden in das Gespr√§ch mit einzubinden. Das f√∂rdert das Vertrauen untereinander und hilft dabei, eine Beziehung miteinander aufzubauen. Daher sollten Sie vermeiden, wenn Sie ein Verkaufsgespr√§ch f√ľhren, den Kunden mit Details oder zu vielen Informationen zu √ľberfordern. Vielmehr sollte das Verkaufsgespr√§ch in einem Art Dialog gef√ľhrt werden. So spart man sich wichtige Energie, die man besser dazu einsetzen kann, den Kunden und das Produkt n√§her beieinander zu r√ľcken. Stellen Sie dem Kunden, w√§hrend sie das Verkaufsgespr√§ch f√ľhren, Fragen, damit dieser erkennt, dass seine W√ľnsche und Bed√ľrfnisse ernst genommen werden. Somit bekommt dieser nicht das Gef√ľhl vermittelt, dass Sie ihm nur etwas verkaufen wollen.

Den Kunden nie außer Acht lassen

In dem man die Kundenw√ľnsche im Vorhinein analysiert, ist man bestens ger√ľstet f√ľr ein erfolgreiches Verkaufsgespr√§ch. Diese Basis muss man aber unbedingt w√§hrend dem Verkaufsgespr√§ch f√ľhren weiter ausbauen, um weitere wichtige Informationen √ľber den Kunden zu sammeln. Wo hat der Kunde bedenken, was sind seine W√ľnsche, Ziele oder √Ąngste? Sollten w√§hrend dem Gespr√§ch Irritationen oder Missverst√§ndnisse auftauchen, sprechen Sie diese direkt an oder fragen Sie nochmals bei dem Kunden nach, ob Sie es auch so richtig verstanden haben, wie er es gemeint hat. Ist eine Beziehung aufgebaut und Sie wissen genau, wo die Emotionen Ihres Kunden liegen, kann die individuell auf den Kunden zugeschnittene Produktpr√§sentation starten. Diese muss auf die Motive und Werte des jeweiligen Kunden zugeschnitten sein, damit dieser sich mit Ihrem Produkt identifizieren kann. Hat man all diese Dinge beachtet, steht einem erfolgreichen Verkaufsgespr√§ch nichts mehr im Weg.