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Archiv für September, 2012

Arbeiten im Bereich des Sozialmanagements

29. September 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / Helga Weber

Das Sozialmanagement hat sich zu einem wichtigen Zweig der Unternehmens- und Vereinsführung im Non-Profit Bereich entwickelt und ist mittlerweile unverzichtbar bei der Bewältigung der Aufgaben im sozialen Bereich. Sozialmanagement versucht den Spagat zwischen sozialer Dienstleistung einerseits und betriebswirtschaftlichen Anforderungen andererseits.
Wer heute als Sozialmanager/Sozialmanagerin arbeiten will, sollte neben der beruflichen Motivation für einen der spannendents Jobs, die es gegenwärtig gibt, eine gehörige Portion soziales Engagemen und Talent im Umgang mit Menschen mitbringen.

Betriebswirtschaft in der sozialen Arbeit
Im Bereich Sozialmanagement muss der Sozialarbeiter nicht nur ein guter Kenner der menschlichen Psyche sein, von ihm werden auch Erfahrungen, bzw. die Bereitschaft, sich diese im “learning-by-doing-Verfahren” schnellstmöglich anzueignen, erwartet. Wichtige Arbeitsaufgaben als Sozialarbeiter sind zu bewältigen in den Bereichen: Betriebswirtschaft, Finanzierung von sozialen Organisationen, Leitbild- und Konzeptentwicklung, Projektmanagement, MitarbeiterfĂĽhrung, Personal- und Organisationsentwicklung, Ă–ffentlichkeitsarbeit, Public Relations, Stadt- und Sozialmarketing und in viele weiteren Feldern des allgemeinen Managements.

Ausbildung als Sozialmanager
Die Ausbildung als Sozialmanager wird als sozialwissenschaftliches Studiuum angeboten, welches sich vorwiegend als berufsbegleitendes Abend- oder Fernstudium an bereits arbeitende Pädagogen, Sozialarbeiter, Sozialpädagogen und ähnliche Berufe richtet. Einen vier- bis fĂĽnfsemestrigen Studiengang muss man dann als postgraduales Studium absolvieren. Mit Abschluss einer solchen Ausbildung darf man sich als “Master of Art” oder “Master of Socisl Management (MSM)” bezeichnen.
Mit diesem akademischen Grad ist man berechtigt, in Unternehmen der Sozialwirtschaft oder in den öffentlichen Dienst einzusteigen.
An der dualen Hochschule in Heidenheim kann man, neben der Möglichkeit eines Direktstudiums an der Fachhochschule Emden-Leer, Nordhausen und Heilbronn, dieses Studium auch dual studieren. Mit dem dann erreichten “Bachelor of Arts” erhält man einen Abschluss als staatlich anerkannter Sozialpädagoge/Sozialpädagogin und nach einer kurzen PrĂĽfung durch die IHK auch den Abschluss als staatlich anerkannter Betriebswirt.

Arbeiten im Bereich der Sozialwirtschaft
Man kan sich zwar als “Human Ressorce Manager” bezeichnen, sollte aber die Besonderheiten von Non-Profit Unternehmen immer Blick haben. Der Dienstleistungcharakter und alle Formen der Wohlfahrtspflege ergeben sich logischerweise wie von selbst bei allen Organisationen im sozialen Bereich. Das nötige Herzblut fĂĽr die sozialen Probleme einzelner oder vieler Menschen und der Wille zur UnternehmensfĂĽhrung muss unbedingt vorhanden sein.

Von der richtigen Studien Wahl zum Vorstand

18. September 2012 1 Kommentar

cc by flickr / Helga Weber

Gerade bei der Wahl zum Studienfach entscheiden sich viele für Jura und BWL, obwohl in diesem Bereich eine Karriere als fast unmöglich gilt. Anderes sieht es bei Ingenieuren aus, diese werden händeringend gesucht. Daher haben auch Ingenieure die soeben Ihr Studium abgeschlossen haben gute Chance als Ingenieur arbeiten zu können. Dabei stehen dem Bewerber zahlreiche mittelständige Unternehmen, aber auch internationale Unternehmen zur Auswahl. Natürlich darf man nicht erwarten, dass man sofort der Topingenieur in dem Unternehmen wird. Hier gilt wie bei allen anderen Jobs auch, dass man mit Leistung glänzen muss, um etwas zu erreichen.

Leitende Funktion in allen Branchen

Neben Ingenieur Jobs in einem Metall verarbeitendem Betrieb stehen den Bewerbern auch die Automobilbranche, die Luftfahrt und die Schifffahrt zur Auswahl. Durch den Fachkräftemangel der gerade bei den Ingenieuren zu verzeichnen ist, haben Bewerber nicht nur die Chance einen interessanten Job zu ergattern, sondern können in dem Unternehmen eine Bilderbuchkarriere hinlegen. Viele Ingenieure besetzten nach kurzer Zeit schon Posten in Aufsichtsräten oder leiten komplette Werke mit bis zu Tausenden Mitarbeitern. Eine solche Karriere wird man in anderen Bereichen in kürzester Zeit niemals schaffen. Selbst Beziehungen zu Vorstandmitgliedern können dazu nicht beitragen.

Frischer Wind

Da in fast allen Unternehmen ohne die Ingenieure nicht gearbeitet werden kann, werden Ingenieur Jobs gerne an Berufseinsteiger vergeben. Diese bringen gleichzeitig neue Ideen und frischen Schwung mit. Die Unternehmen profitieren davon, weil dadurch die Produktivität gesteigert werden kann. Aber auch für die Ingenieure hat es Vorteile, da diese in den Unternehmen geschätzt werden und wenn die anfallenden Arbeiten mit Bravour gelöst werden, steht einem Aufstieg auf der Karriereleiter nichts mehr im Wege. Aber auch in der Wissenschaft werden Ingenieure händeringend umworben, wenn Sie als Ingenieur arbeiten möchten, stehen die Chancen eine großartige Karriere nicht mehr im Weg, sodass schon das Studium entscheidend ist.

Das Internet bietet zahlreiche Stellenangebote

10. September 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / Adam Tinworth

Auch wenn sich die wirtschaftliche Lage im letzten Jahr deutlich verbessern konnte, sind Stellenangebote heute immer noch rar gesät. Wer sich bei seiner Jobsuche ausschließlich auf die Hilfe der Arbeitsagentur verlässt, dem kann es passieren, dass er/sie viele Angebote gar nicht mitbekommt. Schließlich haben auch die Arbeitgeber den Trend der Zeit erkannt und inserieren ihre Stellen in Jobbörsen im Internet. Aufgrund dessen, dass der Arbeitgeber so viel mehr Arbeitssuchende erreichen kann, rentiert sich die Anzeige im Internet für ihn weitaus mehr.

Aber auch Arbeitssuchende haben durch die Jobbörsen im Internet zahlreiche Vorteile. Melden sie sich zum Beispiel auf einer Seite an, so werden sie automatisch per Mail über eingehende Stellenangebote informiert. Dies erleichtert die Jobsuche nicht nur um ein Vielfaches, dadurch, dass der Arbeitssuchende seine Daten im Internet hinterlegen kann werden Arbeitgeber vielleicht genau auf diese Person aufmerksam.

Bei den Jobbörsen im Internet kann der Arbeitssuchende nicht nur seinen Lebenslauf und seine Zeugnisse einstellen, durch sein abgeschicktes Bewerbungsdossier wird er/sie auch in eine Kartei aufgenommen. Sollte nun ein Arbeitgeber eine Stelle zu besetzen haben, wird das System automatisch nach Personen durchsucht, die dem Anforderungsprofil entsprechen.
Selbstverständlich kann auf der Seite der Jobbörse auch angegeben werden wie weit die Arbeitsstätte vom Wohnort entfernt liegen darf. Wenn der Arbeitssuchende bereit ist, seinen Wohnort zu wechseln oder aber eine längere Wegstrecke zum Arbeitsort in Kauf zu nehmen vergrößert sich die Zahl der Stellenangebote natürlich drastisch.

Ein weiterer, aber sehr wesentlicher Vorteil der Jobsuche im Internet ist es, dass der Arbeitssuchende sein Bewerbungsdossier einmal kostenlos einstellen kann und dann auf Rückrufe warten muss. Die Zeiten, in denen Briefe geschrieben und versendet werden mussten, gehören nun endlich der Vergangenheit an. Somit spart der Arbeitssuchende sich nicht nur viel Zeit, sondern auch sehr viel Geld.