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Archiv für die Kategorie ‘Ausbildung’

Die Ausbildung zum Medizinischen Masseur als Grundlage fĂĽr die Fitness Ausbildung

9. Dezember 2013 1 Kommentar

Grundlage für die Tätigkeit als Medizinischer Masseur ist eine gute Ausbildung, die sowohl Theorie als auch Praxis umfasst. Wer Menschen mit Massagen helfen möchte, Verspannungen und Schmerzen loszuwerden, muss wissen, wie der menschliche Körper funktioniert. Das ist auch wichtig, um später die von Ärzten verordneten Therapien verstehen und umsetzen zu können. Neben den rein medizinischen Massagen, z. B. bei Rückenleiden oder als Physiotherapie nach Verletzungen und Unfällen, wird ein Medizinischer Masseur auch gerne dort eingesetzt, wo Menschen Wert auf hochwertige, fachgerecht ausgeführte Massagen zur Entspannung wünschen.

Viele Fitnesscenter oder Badeeinrichtungen bieten ihren Kunden daher im Wellnessbereich Massagen an, sie sind auch Bestandteil der Fitness Ausbildung. Wer als Medizinischer Masseur ausgebildet ist, hat eine gute Basis für ein vielfältiges Tätigkeitsfeld. In diesem Beruf ist es möglich, im Angestelltenverhältnis oder als Selbständiger zu arbeiten. Mit einer soliden Ausbildung kann jeder, der diesen Beruf ausüben möchte, einen Grundstein für seine künftige Karriere in einem angesehenen Beruf legen.

Wer einen Ausbildungsplatz im Medizinischen Bereich sucht, gerne mit Menschen umgeht und eine sinnvolle Lebensaufgabe sucht, für den kann die Ausbildung als Medizinsicher Masseur die perfekte Grundlage für ein erfülltes Berufsleben im medizinischen Bereich oder auch die Grundlage für eine erfolgreiche Tätigkeit in der Fitness Ausbildung sein. Weiterführende Informationen finden Sie auch unter Bodytrainer!

Bundesfreiwilligendienst: Immer mehr Senioren engagieren sich

2. März 2012 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Candida Performa

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Als im vergangenen Juli der Zivildienst vom Bundesfreiwilligendienst (BFD) abgelöst wurde, waren viele noch der Überzeugung, dass diese neue Form des ehrenamtlichen Engagements auf nicht gerade großen Zuspruch in der Bevölkerung stoßen würde. Doch offenbar ist der BFD beliebter als gedacht.

Ein Vorteil ist, dass sich hier Menschen jedes Alters engagieren können. So nehmen das Angebot erstaunlich viele Senioren oder eben ältere Menschen an. So manch einer nutzt den BFD dafür um sich, nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben nicht gleich komplett zur Ruhe setzen zu müssen. Generell engagieren sich einige Ältere gerne als Bufdis, denn sie erhalten dadurch neue Aufgaben. Das Gefühl gebraucht zu werden ist dabei bei so manch einem ebenso entscheidend.

Bufdis arbeiten jedoch nicht nur in der Pflege von alten oder kranken Menschen, sondern können sich in den unterschiedlichsten Bereichen engagieren, wie beispielsweise im Natur- und Tierschutz, im Denkmalschutz oder aber bei Bildungs- und Kulturprojekten. Für das Engagement an ein paar Tagen in der Woche gibt es eine Aufwandsentschädigung, die meist durch zusätzliche Bildungsangebote wie entsprechende Seminare ergänzt wird.

Generation Praktikum

21. Februar 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/ sleepyjeanie

Es ist noch nicht lange her, da wurde kräftig ĂĽber das Thema “Generation Praktikum” diskutiert und in den Medien wurde sich zahlreich darĂĽber beklagt, dass Hochschulabsolventen als Dauer-Praktikanten von Firmen missbraucht werden, um Stellen einzusparen. Doch entspricht dies der Realität oder handelt es sich hierbei wieder um einen typischen Journalistenmythos?

Die ganze Debatte wurde 2004 bzw. 2005 durch einen Artikel in der Wochenzeitung “Die Zeit” losgetreten, der den Titel “Generation Praktikum” trug, der zu einer intensiven Debatte darĂĽber fĂĽhrte, ob Praktikanten hierzulande ausgebeutet werden. Mittlerweile ist einiges an Zeit vergangen und nun hat sich auch die Wissenschaft daran gemacht, dieses Problem genauer zu untersuchen und die auf dem “Hörensagen” beruhenden journalistischen Behauptungen auf den PrĂĽfstand zu stellen.
Dabei ist Folgendes herausgekommen: Die Situation hinsichtlich der Praktika bei Hochschulabsolventen ist weit weniger dramatisch als angenommen und Dauerpraktika nach dem Abschluss eines Studiums sind eher die Ausnahme als die gängige Praxis, wobei dies nicht bedeutet, dass es solche Fälle nicht gibt. Entscheidend ist vor allem in diesem Kontext, zum einen, welches Fach man studiert hat und zum anderen, ob man schon genügend Praxiserfahrung gesammelt hat.

Im europäischen Kontext haben deutsche Studenten also recht gute Chancen, auch tatsächlich einen Arbeitsplatz nach dem Abschluss des Studiums zu finden. Anders sieht es hingegen in den Nachbarländern aus, in denen eine hohe Jugendarbeitslosigkeit vorherrscht. So haben insbesondere in Italien die hier als “Generazione 1000″ bezeichneten Uniabsolventen riesige Probleme eine Stelle zu finden, und falls sie eine finden, so entspricht diese nicht ihrer Qualifikation und sie mĂĽssen fĂĽr einen kargen Lohn arbeiten.

Insgesamt lässt sich also festhalten, dass es sich zumindest für Deutschland um einen Mythos bei der Generation Praktikum handelt. Jedoch sei an dieser Stelle festgehalten, dass dies aber nicht für jeden Absolventen gilt. Um gerade solche Ausnahmefälle zu schützen, sollte die Politik die rechtlichen Bestimmungen in Bezug auf Praktika überdenken.

Personalmanager: Sorgfältigkeit an oberster Stelle

17. Juni 2011 Keine Kommentare
cc by Flickr/ clickworker.com

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Für eine internationale Studie wurden weltweit 2.406 Finanz- und Personalmanager nach Dingen gefragt, die sie an Mitarbeitern nerven und die sie wiederum mögen. 313 Befragte stammten dabei aus Deutschland.

An oberster Stelle der Personaler stehen demnach Sorgfältigkeit und Pflichtbewusstsein. 30 Prozent der Befragten gaben an, dass es sie stört, wenn Aufgaben nicht richtig bzw. nicht vollständig erledigt werden. 19 Prozent sind genervt davon, wenn sich Mitarbeiter mit fremden Federn schmücken und 14 Prozent hassen es, wenn Gerüchte gestreut werden.

Bei Personalern kann man also mit den klassischen Eigenschaften punkten. Repräsentativ fĂĽr diese Berufsgruppe in Deutschland, fĂĽhrte die Umfrage der Personaldienstleister Robert Half in MĂĽnchen. Umgekehrt wäre es nun natĂĽrlich auch noch interessant zu wissen, was die meisten Bewerber an Personalern nervt…

Im Ausland erworbene BerufsabschlĂĽsse sollen in Deutschland schneller anerkannt werden

25. März 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ CAMPUS OF EXCELLENCE

cc by flickr/ CAMPUS OF EXCELLENCE

Was in anderen EU-Staaten schon lange gang und gebe ist, war in Deutschland bisher nicht möglich. Nicht selten mussten qualifizierte Ingenieure oder Wissenschaftler, die aus Nicht-EU-Staaten nach Deutschland kamen, ihr Geld mit Taxifahren oder Ähnlichem verdienen, da ihre Abschlüsse hier nicht anerkannt werden. Dies soll sich nun ändern.

In dieser Woche hat das Bundeskabinett einen entsprechenden Enwurf für ein Änderungsgesetz verabschiedet, nach dem Abschlüsse und Qualifikationen aus nichteuropäischen Ländern schneller anerkannt werden. Experten gehen davon aus, dass rund 300.000 in Deutschland lebende Migranten davon profitieren könnten.

Die Behörden hätten damit in Zukunft drei Monate nach Vorlage aller Unterlagen wie Zeugnisse usw. Zeit um eine mögliche Anerkennung des Abschlusses zu prüfen. Wenn keine Gleichwertigkeit zu deutschen Abschlüssen festgestellt werden kann, dann müssen die fehlenden Qualifikationen genau aufgelistet werden, damit eine entsprechende Weiterbildung möglich ist.

Das Gesetz soll dem Fachkräftemangel in Deutschland entgegenwirken und Zuwanderung für qualifizierte Berufsgruppen attraktiver machen. Über den Gesetzesentwurf muss nun noch der Bundesrat beraten, ehe es in den Bundestag kommt.