
Herrenanzug - flickr/quixado
Ein guter Anzug ist für jeden Gentleman Pflicht. Wer es sich leiste kann, sollte sich einen
maßgeschneiderten Anzug kaufen.Beim Stoff sollte man auf einen Allrounder aus leichter und feiner Wolle zurückgreifen. Für wärmeres Klima ist ein Anzug aus Leinen oder Baumwolle zu empfehlen. Beim Schnitt kann man auf einen Zweireiher oder einen klassischen Einreiher setzen.
Es gibt vier Anzugsstile. Der italienische Anzugsstil ist ein Zweireiher und eher für große Männer zu empfehlen. Der englische Stil ist ein traditioneller Einreiher und verleiht einem ein eher festliches Aussehen.Den amerikanische Stil kann man auch als den relaxten Stil bezeichnen. Er verleiht einem ein junges Image. Der asiatische Stil ist sehr außergewöhnlich und eher für Menschen zu empfehlen, welche in Ländern östlicher Kultur leben.
Es gibt natürlich viele Mischformen aus den obengenannten Stilen. Beim Revers ist lieber ein klassisches Revers zu empfehlen, dies ist aber jedem selbst überlassen. Auf keinen Fall sollten Sie einen Anzug mit Schulterpolstern kaufen, da diese sehr unelegant wirken. Wenn Sie trotzdem einen Anzug mit Schulterpolstern kaufen, lassen Sie diese beim Schneider herausnehmen. Die Passform ist sehr wichtig. Ihr Anzug sollte eng sitzen und am Körper angeschmiegt sein. Die Knopflöcher an den Manschetten muss man zuknöpfen können, ebenso sollte man die Ärmel aufknöpfen können.
Knöpfe mit hoher Qualität sind aus Horn oder Knochen und haben unverwechselbare Muster und Verzwirbelungen. Ein guter Anzug ist natürlich handgenäht, aber auch maschinengenähte Anzüge zeugen von hoher Qualität. Ihr Anzug sollte auf keinen Fall geklebt sein. Ein Qualitätsmerkmal ist das Kreuzgewebe, welches Innenfutter(falls vorhanden) und den Außenstoff zusammenhält. Beim Kauf sollte man direkt auf “Slim Fit” Anzüge setzen. Bei breiterem Körperbau kann man zu “Regular” greifen. Und nun viel Erfolg beim Anzugkauf!

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In der Vergangenheit wurde uns immer wieder beigebracht, dass man einen Lebenslauf chronologisch führt, das heißt man beginnt mit der Schulausbildung und zeichnet dann systematisch seinen Werdegang bis zur aktuellen Situation auf. Dies muss jedoch heutzutage nicht mehr so sein!
Vermehrt raten Experten allen, die sich um eine neue Stelle bewerben, den Lebenslauf mit dem aktuellen Job zu beginnen. Hier sollte man auch konkreter als bei den vergangenen Tätigkeiten werden. Neben Name und Sitz der Firma und der Position, die man dort inne hat oder hatte, sollte man in wenigen Sätzen näheres über die Schwerpunkte der Arbeit verlieren.
Danach kann man rückwärts seine Karriere darstellen. Dies macht durchaus Sinn, denn die meisten Arbeitgeber wollen nicht zu Beginn sehen, wo man zur Schule gegangen ist oder seine ersten Gehversuche auf dem beruflichen Parkett gemacht hat, sondern was man jetzt für Qualifikationen hat.
Einzige Ausnahmen bilden zum Beispiel Lebensläufe von allen, die noch jung sind und gerade erst die Schule oder die Ausbildung abgeschlossen haben, und von jenen, die länger arbeitslos sind. Hier sollte man den Lebenslauf nicht unbedingt mit dem Verlust des Jobs starten.

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In eigentlich fast allen Vorstellungsgesprächen werden Bewerber dazu aufgefordert, etwas über sich zu erzählen. Dies meint nichts anderes, als dass man seinen Werdegang kurz darlegt. Die meisten gehen genau an diese Frage zu unbedarft heran. Seinen Lebenslauf kennt man doch, da muss man nichts vorbereiten…
Doch genau diese Einstellung führt dazu, dass so manch einer vor lauter Nervosität über diese Frage stolpert, sich verhaspelt oder das Wichtigste vergisst. Vor einem Bewerbungsgespräch sollte man also genau dieses Szenario üben.
Man stellt es sich am besten wie eine kleine Präsentation von einer Länge von gut drei Minuten vor, in der man kurz darüber referiert, was man gemacht hat und welche Kenntnisse man dabei erworben hat, die für die zukünftige Arbeit nützlich sein könnten. Letzteres sollte jedoch nur nebenbei erwähnt werden. Am wichtigsten sind die einzelnen Stationen, die man möglichst anschaulich und nicht zu verkrampft darstellen sollte.
In einem Vorstellungsgespräch können immer unerwartete Fragen und Situationen vorkommen, daher sollte man sich doch unbedingt auf die vorbereiten, wo man schon weiß, dass sie kommen. Dies gibt einem gleich mehr Sicherheit.

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Das Szenario einer plötzlichen Arbeitslosigkeit ist ein Schrecken für viele Bürger in Deutschland. Ohne eine große Vorwarnung steht man ohne festes Einkommen da und muss schauen, wie man den eigenen finanziellen Verpflichtungen nachkommt. Aber vor dieser Situation kann man sich mit einer guten Versicherung schützen. Die staatliche Arbeitslosenversicherung ist zwar eine gute Basis für eine Absicherung im Fall der Arbeitslosigkeit, mit einer privaten Zusatzversicherung sollte man aber in Ruhe nach einer neuen Stelle suchen können.
Die private Arbeitslosenversicherung als zusätzlicher Schutz
An einer plötzlichen Arbeitslosigkeit hat man nur selten selbst schuld. Die Jobmärkte sind derweil einfach zu problematisch und es kommt immer wieder zu einer großen Welle von Entlassungen. Das hinter diesen Menschen auch finanzielle Verpflichtungen stehen, interessiert die Arbeitgeber nur im seltensten Fall. Damit man diese finanziellen Verpflichtungen auch weiterhin erfüllen und sich versorgen kann, gibt es das Arbeitslosengeld. Während man in einer festen Tätigkeit ist, zahlt man Beiträge in die Arbeitslosenversicherung ein und schützt sich somit vor der Situation der Arbeitslosigkeit. Allerdings sind die Beiträge gerade bei niedrigen Gehältern recht gering. Daher sollte man sich nach Möglichkeit mit einer weiteren Versicherung abdecken. Eine private Arbeitslosenversicherung zahlt man freiwillig und mit selbst definierten Beiträgen. Dadurch verdoppelt man den Schutz vor finanziellen Problemen in der Arbeitslosigkeit und man hat die Ruhe sich nach einer neuen und guten Stelle umzusehen.
Die Suche nach einer solchen privaten Arbeitslosenversicherung erfolgt am besten über das Internet. Hier kann man die unterschiedlichen Tarife und Versicherungen mithilfe eines Versicherungsrechners miteinander vergleichen und sich auf diese Weise schnell einen guten Überblick über die unterschiedlichen Möglichkeiten verschaffen. Außerdem hat man die Möglichkeit geschaffen, die Kosten für die unterschiedlichen Versicherungen direkt zu vergleichen. Auf diese Weise sollte man sich problemlos und günstig eine zusätzliche Arbeitslosenversicherung zulegen können. Das schützt im Ernstfall vor den Problemen mit der finanziellen Absicherung und gibt die notwendige Zeit bei der Jobsuche.

Weisse Bluse passt immer
Vor einem so wichtigen Termin, wie einem Bewerbungsgespräch, ist es von wesentlicher Bedeutung den ersten Eindruck so optimal wie möglich zu gestalten. Schließlich entscheidet der Verlauf des Gespräches über die Zukunft des Betroffenen.
“Kleider machen Leute” trifft wohl auch in diesem Bereich zu. Die Kleidung und das äußere Erscheinungsbild tragen letztendlich viel zum Erfolg beziehungsweise Misserfolg des Gespräches bei. Der Sinn eines Bewerbungsgespräches liegt darin, dass beide Parteien sich gegenseitig kennenlernen und die Möglichkeiten haben, zu erfahren, ob man zusammen arbeiten möchte. Der Personalverantwortliche möchte sich vor allem ein Bild vom Bewerber machen und ihn persönlich kennenlernen. Hierbei ist er sehr daran interessiert zu erfahren, ob er in der Lage ist, die Firma angemessen zu repräsentieren. Der Bewerber drückt über die gut überlegte Auswahl seiner Kleidung und ein gepflegtes Äußeres seine Wertschätzung gegenüber dem Gesprächspartner aus. Wer hier selber wenig Wert drauf legt oder einen schlechten Eindruck hinterherlässt, hat seine zuvor guten Chancen auf einen Job oder Ähnliches meist bereits nach dem ersten Eindruck verspielt.
Oberste Priorität sollte für den Bewerber jedoch grundsätzlich sein, gepflegt und sauber zu erscheinen und dabei möglichst neutral zu riechen. Die Schuhe, sowie die Kleidung sollten immer ordentlich (gebügelt) und sauber sein. Es gibt keine allgemeingültigen Regeln für das richtige Outfit beim Vorstellungsgespräch, weil in jedem Bereich unterschiedliche Voraussetzungen herrschen, denen sich der Bewerber stets anzupassen hat. Aber grundsätzlich gilt Folgendes:
Der Bewerber sollte immer berücksichtigen, was am besten zur angestrebten Stelle passt. Die Kleidung sollte hierbei nicht sehr stark von dem abweichen, was während der Ausbildung oder während des Berufes getragen wird. Meist ist aber Anzug und Hemd sowie Blusen im Herbst bei den Damen für Bürojobs passend.
Tattoos und Piercings wirken sich meist negativ auf den Personalverantwortlichen aus. Falls der Bewerber also Ähnliches tragen sollte, wäre es von Vorteil darauf zu achten, dass diese während des Gespräches nicht sicherbar sind.
Man sollte sich bei längerer Anreise ruhig ein zweites Hemd oder Ähnliches mitnehmen, keinen Alkohol trinken oder unmittelbar vor dem Gespräch rauchen.
Das wichtigste in einem Bewerbungsgespräch ist jedoch, dass sich der Bewerber in seiner Kleidung wohl fühlt. Ungewohnte oder schlecht sitzende Kleidung wirkt sich negativ auf das eigene Selbstbewusstsein aus, was der Gegenüber sofort merkt.