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Archiv für die Kategorie ‘Jobportale’

Welcher Job passt zu mir?

3. Oktober 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/ vancouverfilmschool

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Es ist nicht immer einfach, einen Job zu finden, der tatsĂ€chlich zu einem passt. (http://www.zeit.de/studium/absolvenz/orientierenII). Oft fragen sich Bewerber auch, ob sie bei der Wahl ihrer Ausbildung oder des Studiums die richtige Entscheidung getroffen haben. Einige beginnen ihr Studium halbherzig und langweilen sich viele Jahre, weil sie einfach keine bessere Idee haben – Irgendetwas wird sich ja schließlich schon finden. Eine Notlösung folgt der anderen, Entscheidungen werden gekonnt vermieden. Und ehe man sich versieht, ist das Studium abgeschlossen: Die Suche nach dem richtigen Job kann beginnen.

Denn viele Studenten fragen sich hÀufig erst am Ende des Studiums, auf welche Jobs sie sich eigentlich bewerben können oder sollen und welche Berufsziele sie verfolgen. Selbst nach erfolgreichem Abschluss haben sie teilweise keine gezielten Vorstellungen von ihrer eigenen Karriere.

Überblick ĂŒber mögliche Karrierewege verschaffen
Was kann ich und was will ich eigentlich? Bei der Suche nach dem richtigen Job ist es vor allem wichtig, die eigenen StĂ€rken und SchwĂ€chen herauszufinden. Anschließend sollte sich der Bewerber vorab genau ĂŒberlegen, in welcher Branche er tĂ€tig sein möchte. „Das Wichtigste bei der Jobsuche ist es, ein klares Ziel vor Augen zu haben“, rĂ€t Thorsten Mensching, Online Marketing Manager bei Jobware. Berufsfindungsseminare oder einschlĂ€gige Ratgeber verschaffen einen guten Überblick ĂŒber mögliche Karrierewege. Auch die Karriere-Seiten der Unternehmen selbst informieren ĂŒber Einstiegschancen. DarĂŒber hinaus können Bewerber anhand des Internetauftritts eines Unternehmens sehen, welche Anforderungen an sie gestellt werden und worauf bei einer Bewerbung besonders geachtet wird. Ebenso bieten Jobmessen Orientierung und eine Reihe an Informationen fĂŒr NachwuchskrĂ€fte.

Klassiker Praktikum
Ob einem bestimmte Aufgaben auf Dauer Spaß machen, kann man am leichtesten bei einem Praktikum feststellen, wenn möglich schon wĂ€hrend des Studiums. Das gesammelte Wissen und die Erfahrungen beeinflussen ebenfalls die Wahl der Lehrinhalte fĂŒr das restliche Studium, schließlich geben UniversitĂ€ten kein festes Berufsbild vor. Gleichzeitig knĂŒpft man wĂ€hrend des Praktikums wichtige Kontakte, die spĂ€ter hilfreich sein könnten.

Wichtig ist aber dennoch, ĂŒberhaupt eine Entscheidung zu treffen, denn langes GrĂŒbeln kann schwerwiegende Folgen haben und fĂŒhrt unweigerlich zu Motivationsverlust.

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Arbeiten im Bereich des Sozialmanagements

29. September 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / Helga Weber

Das Sozialmanagement hat sich zu einem wichtigen Zweig der Unternehmens- und VereinsfĂŒhrung im Non-Profit Bereich entwickelt und ist mittlerweile unverzichtbar bei der BewĂ€ltigung der Aufgaben im sozialen Bereich. Sozialmanagement versucht den Spagat zwischen sozialer Dienstleistung einerseits und betriebswirtschaftlichen Anforderungen andererseits.
Wer heute als Sozialmanager/Sozialmanagerin arbeiten will, sollte neben der beruflichen Motivation fĂŒr einen der spannendents Jobs, die es gegenwĂ€rtig gibt, eine gehörige Portion soziales Engagemen und Talent im Umgang mit Menschen mitbringen.

Betriebswirtschaft in der sozialen Arbeit
Im Bereich Sozialmanagement muss der Sozialarbeiter nicht nur ein guter Kenner der menschlichen Psyche sein, von ihm werden auch Erfahrungen, bzw. die Bereitschaft, sich diese im “learning-by-doing-Verfahren” schnellstmöglich anzueignen, erwartet. Wichtige Arbeitsaufgaben als Sozialarbeiter sind zu bewĂ€ltigen in den Bereichen: Betriebswirtschaft, Finanzierung von sozialen Organisationen, Leitbild- und Konzeptentwicklung, Projektmanagement, MitarbeiterfĂŒhrung, Personal- und Organisationsentwicklung, Öffentlichkeitsarbeit, Public Relations, Stadt- und Sozialmarketing und in viele weiteren Feldern des allgemeinen Managements.

Ausbildung als Sozialmanager
Die Ausbildung als Sozialmanager wird als sozialwissenschaftliches Studiuum angeboten, welches sich vorwiegend als berufsbegleitendes Abend- oder Fernstudium an bereits arbeitende PĂ€dagogen, Sozialarbeiter, SozialpĂ€dagogen und Ă€hnliche Berufe richtet. Einen vier- bis fĂŒnfsemestrigen Studiengang muss man dann als postgraduales Studium absolvieren. Mit Abschluss einer solchen Ausbildung darf man sich als “Master of Art” oder “Master of Socisl Management (MSM)” bezeichnen.
Mit diesem akademischen Grad ist man berechtigt, in Unternehmen der Sozialwirtschaft oder in den öffentlichen Dienst einzusteigen.
An der dualen Hochschule in Heidenheim kann man, neben der Möglichkeit eines Direktstudiums an der Fachhochschule Emden-Leer, Nordhausen und Heilbronn, dieses Studium auch dual studieren. Mit dem dann erreichten “Bachelor of Arts” erhĂ€lt man einen Abschluss als staatlich anerkannter SozialpĂ€dagoge/SozialpĂ€dagogin und nach einer kurzen PrĂŒfung durch die IHK auch den Abschluss als staatlich anerkannter Betriebswirt.

Arbeiten im Bereich der Sozialwirtschaft
Man kan sich zwar als “Human Ressorce Manager” bezeichnen, sollte aber die Besonderheiten von Non-Profit Unternehmen immer Blick haben. Der Dienstleistungcharakter und alle Formen der Wohlfahrtspflege ergeben sich logischerweise wie von selbst bei allen Organisationen im sozialen Bereich. Das nötige Herzblut fĂŒr die sozialen Probleme einzelner oder vieler Menschen und der Wille zur UnternehmensfĂŒhrung muss unbedingt vorhanden sein.

Tipps zum Jobaufstieg durch WohltÀtigkeiten

14. Mai 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / homesbythomas

Der Begriff “WohltĂ€tigkeit” ist heutzutage ein allumfassender Begriff fĂŒr Taten gegenĂŒber Dritten, die hilfsbedĂŒrftig sind und somit die UnterstĂŒtzung anderen Menschen benötigen. Die ehrenamtliche Pflege von alten Menschen, eine Spende oder auch eine Patenschaft sowie die Betreuung von Kindern im Rahmen einer Freizeitgruppe sind nur einige Beispiele, die fĂŒr den Sinn einer Wohltat stehen. Durch solch ein soziales Engagement sollen Hilfesuchende UnterstĂŒtzung erfahren, welche sie auf anderen Wegen nie erhalten wĂŒrden. FĂŒr diejenigen, die ihre helfende Anbieten, kann ein soziales Engagement aber ebenso hilfreich sein, wenn es um den beruflichen Werdegang und den damit verbundenen Aufstieg auf der Karriereleiter geht.

In der Regel können sozial engagierte Menschen ihre TĂ€tigkeiten zum Beispiel bei einer Bewerbung in ihrem Lebenslauf unter dem Punkt “Soziales Engagement” eintragen und je nach Art der TĂ€tigkeit sogar eine TĂ€tigkeitsbeschreibung oder ein offizielles Empfehlungsschreibens der Bewerbung beilegen. FĂŒr Personalverantwortliche entsteht daraus ein umfassendes und genaues Bild ĂŒber den Bewerber, was die Chancen fĂŒr ein BewerbungsgesprĂ€ch und eine eventuelle Festanstellung wesentlich erhöhen kann. Der Vorteil ist, dass nahezu bei jeder Bewerbung branchenunabhĂ€ngig diese Unterlagen beigelegt werden können. Personen, die sich beispielsweise zu einer Patenschaft fĂŒr ein Kind entschieden haben, können eine gelungene Patenschaft in ihrer Bewerbung Geltung verleihen und ihre Qualifikationen untermauern. Eine gelungene Patenschaft bzw. ein glĂŒckliches Patenkind zeugen von der FĂ€higkeit Verantwortung zu ĂŒbernehmen und diese in hohem Maße pflichtbewusst zu erfĂŒllen.

Aber auch Arbeitnehmer, die erst wĂ€hrend einer bereit langjĂ€hrigen Festanstellung eine Patenschaft oder ein Ehrenamt aufnehmen, können beim Arbeitgeber mit dieser Entscheidung punkten, wenn es um den Aufstieg im Job geht. So kann auch hier bei einer intern ausgeschriebenen Stelle ein glĂŒckliches Patenkind durch die Verfolgung der erforderlichen Pflichten eine weitere Sprosse auf der Karriereleiter erklommen werden. Soziales sowie gesellschaftliches Engagement gewinnen bei Arbeitgeber zunehmend an Bedeutung, da sie das Gesamtbild sowie charakterliche Eigenschaften eines Bewerbers detailliert und umfassend beschreiben.

Hamburg bietet vielfÀltige Karrierechancen im E-Commerce

5. Mai 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / LuxTonnerre

Die schöne Hansestadt Hamburg mit der Außen- und Binnenalster bietet nicht nur einen hohen Freizeitwert fĂŒr seine Bewohner, sondern auch handfeste Karrieremöglichkeiten im Bereich des E-Commerce. Keine andere deutsche Stadt hat eine höhere Dichte an klassischen Online-HĂ€ndlern und IT-Dienstleistern. Davon zeugt auch die IT-Initiative der Stadt und vieler Unternehmen: Hamburg@work, mit eigener E-Commerce-Sparte, hier vernetzen sich große Online-Shops mit neuen Startups und bilden ein Forum fĂŒr die Entwicklung und Analyse der neusten Trends im E-Business. Zudem hat Hamburg@work gemeinsam mit den Softwareentwicklern und E-Commerce-Beratern Novomind und ePages ein eigenes Stipendium fĂŒr E-Commerce ausgerufen. Bewerben dĂŒrfen sich Informatikstudenten, dotiert ist das Stipendium mit 500 Euro monatlich, zudem profitieren die Stipendiaten vom Know-how der Firmen. Interessant fĂŒr Bachelor-Studenten ist auch der Masterstudiengang „IT-Management/ -Consulting“ der stark praxisorientiert ist und von der UniversitĂ€t Hamburg in Zusammenarbeit mit der IHK angeboten wird.

FĂŒr Absolventen, Berufseinsteiger oder Arbeitssuchende eignet sich fĂŒr die Jobsuche vor allem das Jobportal Joboter.de mit einer einfach zu bedienenden Suchfunktion, man gibt entweder,Jobs Hamburg oder E-Commerce in Hamburg ein und finden Inserate von Personalagenturen (z.B. Hays oder das Hanseatische Personalkontor Hamburg). Sie bieten Stellen im Bereich der Shop-Koordination an oder vermitteln auch einzelne Projekte, wie die Verwaltung von Gutscheinen im Online-Handel. Ebenfalls bietet der weltweit zweitgrĂ¶ĂŸte Online-HĂ€ndler Otto mit Sitz in Hamburg vielfĂ€ltige Karrieremöglichkeiten im E-Commerce, vom Einstieg ĂŒber ein Praktikum als E-Commerce Consultant bis hin zu einer Festanstellung als E-Commerce Projektleiter. Ein ebenfalls interessanter Arbeitgeber in Hamburg ist der Paketdienst Hermes, hier kann man vor allem im E-Fulfillment viel Erfahrung sammeln.

Es wird also schnell deutlich, dass die Hansestadt Hamburg gerade in der Sparte des E-Commerce viele Karrierechancen eröffnet, die man dann weltweit fĂŒr eine stabile Karriere nutzen kann.

Stellensuche: Auf Internet und Zeitung setzen

18. November 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ rcprofit

cc by flickr/ rcprofit

Das Internet spielt ohne Frage auch bei der Stellensuche eine immer grĂ¶ĂŸere Rolle. Jedoch sollte man bei der Suche nach einem neuen Job nicht alleine auf das Netz setzen, denn fĂŒr viele Arbeitgeber haben die Printmedien nach wie vor eine große Bedeutung.

So setzen laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Avis im Auftrag des Branchenverbads Bitkom 79 Prozent aller Firmen auf die großen Online-Stellenbörsen. 69 Prozent veröffentlichen zudem die Angebote auf der firmeneigenen Website. Auch hier lohnt sich also ein Blick. An dirtter Stelle wurden von den befragten Unternehmen die Printmedien mit immerhin noch 58 Prozent genannt.

Eine wachsende Bedeutung haben in zudem soziale Netzwerke mit 33 Prozent. Desweiteren suchen 28 Prozent nach neuen Mitarbeitern auf Online-Jobbörsen, die branchenspezifisch sind. Wer nach einer neuen Stelle sucht, sollte demnach auf einer Vielzahl von Plattformen online suchen und zugleich die Zeitung nicht außer Acht lassen.