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Archiv für die Kategorie ‘Karriere’

Karriereplanung mit Tarot?

9. September 2011 Keine Kommentare

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Tarotkarten - flickr/Wm Jas

Es wäre toll, wenn man vorhersagen könnte, ob man in bestimmten Lebensbereichen erfolgreich sein wird. So ist es möglich, mithilfe von Tarot vorherzusehen, ob man im Beruf erfolgreich sein wird. Das kann eine enorme Erleichterung sein und einem eine große Last von den Schultern nehmen. Wie das funktioniert, wissen die Wenigsten. Jeder hat schon mal etwa von Tarotkarten gehört, viele haben vielleicht auch mal auf spielerische Weise ein bisschen damit herumgespielt, aber ohne sich jemals richtig mit der Kunst des Tarotkartenlegens auseinanderzusetzen.

Möchte man zuverlässige Antworten erhalten, kommt man nicht darum herum, sich an einen Profi mit viel Erfahrung zu wenden.
Echte Kartenlegerinnen haben etwas Übersinnliches und können deshalb so zuverlässig aus den Tarotkarten lesen.
Es gibt 56 kleine Arkana und 22 großen Arkana, wobei “Arkana” mit “Geheimnis” übersetzt wird.
Es gibt unzählige verschiedene Decks bei Tarotkarten. Die Unterschiede liegen in der Gestaltung sowie in den esoterischen und spirituellen Systemen, die den Decks zugrunde liegen.

Jede der 22 großen Arkana Karten stehen für bestimmte Eigenschaften oder Situationen. So steht “Der Stern” zum Beispiel unter anderem für eine Klarheit der Gefühle und für Hoffnung. “Der Wagen” steht für Erfolg und Suche nach dem rechten Weg. So hat jede Tarotkarte ihre Bedeutung und lässt es dem erfahrenen Kartenleser zu, in die Seele des Fragenden zu sehen und wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen. So kann der Tarotkartenleser dabei helfen, Entscheidungen zu treffen und Fehler zu vermeiden.
Die Legesysteme sind vielseitig und können kompliziert sein. Eine ausgiebige Beschäftigung mit den verschiedenen Systemen ist nötig, um die Karten zuverlässig deuten zu können.

Bei den Legesystemen werden bestimmte Plätze bestimmt, welchen dann bestimmte Bedeutungen zukommen. Legesysteme beziehen zwischen 2 und 78 Karten ein. Das Legesystem muss zur Fragestellung passen, um zu einer zufriedenstellenden Antwort zu gelangen. So ist das “Liebesorakel” zum Beispiel dazu geeignet, Fragen rund um das Thema Liebe und Partnerschaft zu beantworten. Die Anwendung der Tarotkarten und die verschiedenen Legesysteme sind so vielseitig, dass eine ausführliche Beschäftigung mit dem Thema unumgänglich ist.
Auch wenn Tarotkarten einem die richtige Richtung im Leben weisen können, sollte man sich nicht verrückt machen, wenn etwas herauskommt, das einem nicht gefällt. In einem gewissen Maß können wir unsere Zukunft nach wie vor beeinflussen.

Mehr ausländische Top-Manager nach Deutschland?

26. August 2011 Keine Kommentare
Deutsche Bank by wikimedia Jürgen Matern Mehr ausländische Top Manager nach Deutschland?

cc by wikimedia/ Jürgen Matern

Die Diskussion um die Besetzung von Führungspositionen in Deutschland geht weiter: Während die einen mehr Frauen in den Vorständen fordern, werden nun andere Stimmen lauter, die empfehlen, auf ausländische Fachkräfte auch beim Führungspersonal zu setzen. Dies ist jedenfalls der Schluss der Personalberatung Penning Consulting, den das Unternehmen aus einer selbst in Auftrag gegebenen Studie des Allensbach-Instituts zieht.

Demnach kommen insgesamt nur sechs Prozent der Topmanager in deutschen Unternehmen aus dem Ausland. Bei Firmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten liegt der Wert bei zehn Prozent, bei kleineren nur bei drei bis fünf Prozent. Laut Penning Consultant wolle man mit der Studie die Unternehmen aufrütteln.

In vielen Unternehmen würde es an fähigen Fachkräften mangeln, daher müsse man in seinem Auswahlverfahren auch Bewerber aus dem Ausland gezielt anwerben. Leider geschähe dies häufig nicht, da ein klares Konzept fehle.

Die DAX-Unternehmen gingen hier mit einem gute Beispiel voran, denn schon sechs von ihnen würden auf ausländische Top-Führungskräfte setzen. So werden Bayer, RWE, die Deutsche Börse, die Deutsche Bank, SAP und Henkel von Ausländern geführt.

Fernlehrgang: Staatliche Zulassung wichtig

12. August 2011 Keine Kommentare
Studium by flickr billaday Fernlehrgang: Staatliche Zulassung wichtig

cc by flickr/ billaday

Ein Fernstudium oder Fernunterricht ist eine gute Möglichkeit um sich neben dem Beruf weiterzubilden. Dabei gibt es inzwischen eine Vielzahl von Angeboten. Bevor man sich für einen Anbieter entscheidet, sollte man jedoch auf einige Punkte achten.

Wichtig sind natürlich zunächst die entsprechenden Bedingungen. Sind sie auch mit meiner eigenen Situation vereinbar? Bei Fragen sollte man sich nicht scheuen sich an die jeweilige Informations-Hotline des Anbieters zu wenden. Zudem ist es ratsam, sich mehrere Angebote zum Vergleich einzuholen, um das Beste für sich zu finden. Neben den Kosten, sind die Vertragslaufzeiten und die Kündigungsfristen entscheidende Faktoren.

Leider tummeln sich auf dem Markt auch immer wieder unseriöse Anbieter. Seriöse kann man leicht durch ihre staatliche Zulassung erkennen. Auf der Seite der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (www.zfu.de) kann man prüfen, ob der jeweilige Anbieter zertifiziert ist, was als eine Art Gütesiegel zu werten ist. Ist der Anbieter staatlich zugelassen, kann man ruhig auch kleinere Institute in Betracht ziehen, denn hier ist die Betreuung meist persönlicher.

Selbstständigkeit: Frauen agieren meist anders als Männer

15. Juli 2011 Keine Kommentare
Arbeit Frau by flickr gcoldironjr2003 Selbstständigkeit: Frauen agieren meist anders als Männer

cc by flickr/ gcoldironjr2003

In Deutschland machen sich immer mehr Menschen selbständig, dabei fallen auch immer wieder Unterschiede zwischen Männern und Frauen auf, die auch aktuelle Zahlen der Förderbank KfW belegen. Zwei Drittel der Frauen, die sich zwischen 2008 und 2010 selbständig gemacht hatten, taten dies als Nebenerwerb. Bei den Männern traf dies nur auf die Hälfte zu.

Frauen wenden sich also meist kleineren Projekten zu, was zum großen Teil wohl weniger am Selbstbewusstsein liegt, sondern eher daraus resultiert, dass sie versuchen Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Dementsprechend starteten 76 Prozent der Gründerinnen ohne Mitarbeiter. Bei den Männern seien dies zwei Drittel. 15 Prozent der Frauen setzen bei der Gründung keine Sachmittel oder Geld ein, was bei den Männern nur bei neun Prozent vorkommt.

43 Prozent der Frauen streben eine Selbstständigkeit in der eher persönlicheren Dienstleistungsbranche an, als beispielsweise in der Bildung, der Gesundheit oder im Unterhaltungswesen. 32 Prozent entscheiden sich für wirtschaftliche Dienstleistungen wie als Maklerin oder Beraterin. Bei den Männern gilt genau das Umgekehrte: 39 Prozent bieten wirtschaftliche Dienstleistungen an und 20 Prozent persönliche.

Frauen brechen ihre Tätigkeit laut der KfW früher ab als Männer: Nach drei Jahren sind im Schnitt nur noch zwei Drittel als Frauen mit ihrem Betrieb tätig, während es bei den Männern drei Viertel sind. Dies läge aber nicht an den Geschlechtsunterschieden, sondern vor allem daran, dass sich Frauen, wie bereits erwähnt, eher kleineren Projekten und Nebentätigkeiten widmen, die sie dann schneller wieder abstoßen.

Personalmanager: Sorgfältigkeit an oberster Stelle

17. Juni 2011 Keine Kommentare
Beratung am Stand cc by Flickr clickworker com Personalmanager: Sorgfältigkeit an oberster Stelle

cc by Flickr/ clickworker.com

Für eine internationale Studie wurden weltweit 2.406 Finanz- und Personalmanager nach Dingen gefragt, die sie an Mitarbeitern nerven und die sie wiederum mögen. 313 Befragte stammten dabei aus Deutschland.

An oberster Stelle der Personaler stehen demnach Sorgfältigkeit und Pflichtbewusstsein. 30 Prozent der Befragten gaben an, dass es sie stört, wenn Aufgaben nicht richtig bzw. nicht vollständig erledigt werden. 19 Prozent sind genervt davon, wenn sich Mitarbeiter mit fremden Federn schmücken und 14 Prozent hassen es, wenn Gerüchte gestreut werden.

Bei Personalern kann man also mit den klassischen Eigenschaften punkten. Repräsentativ für diese Berufsgruppe in Deutschland, führte die Umfrage der Personaldienstleister Robert Half in München. Umgekehrt wäre es nun natürlich auch noch interessant zu wissen, was die meisten Bewerber an Personalern nervt…