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Archiv für die Kategorie ‘Technik’

Michelin Road Usage Lab mit neuen Tipps fĂĽr den Winter

17. November 2014 Keine Kommentare

Auch wenn in vielen Regionen Deutschlands der Herbst recht mild ausfällt, sollte man sich schon mal Gedanken ĂĽber den Wintereinbruch machen. Denn wenn es erst einmal kalt wird, steigt die Unfallgefahr auf den StraĂźen – besonders wenn man noch mit Sommerreifen unterwegs ist. Der Reifenhersteller Michelin hat im Rahmen des Michelin Road Usage Lab diverse Videos bereitgestellt, die die Risiken deutlich aufzeigen.

Die Reifenmarke Michelin steht seit jeher fĂĽr qualitativ hochwertige Bereifung, bietet dem Käufer eine umfangreiche und hochwertige Produktpalette und vermittelt ihm das GefĂĽhl, sich mit einem Reifen von Michelin fĂĽr das richtige Produkt zu Gunsten seiner Sicherheit entschieden zu haben. Bei der neuen Kampagne von Michelin unter dem Titel “Road Usage Lab – What’s the difference” konzentriert sich das französische Traditionsunternehmen in seinem neusten Videospot auf schwierige Wetterverhältnisse gerade in der wetterunbeständigen Ăśbergangszeit von Herbst auf Winter und von Winter auf FrĂĽhjahr.

Regennasse, rutschige Fahrbahn und noch kalter gefrorener Untergrund machen das Bremsen oft schwierig und der Bremsweg vergrößert sich immens. Road Usage Lab Reifen besitzen die neuste Technologie von Michelin, diese neuen Reifen sollen die besten Eigenschaften von Winter und Sommerreifen in sich vereinen. Die Laufeigenschaft des Reifens passt sich optimal auch den schwierigsten Wetter- und Straßenverhältnissen an.

Es besteht aber keine Geschwindigkeitsbeschränkung, wie bei herkömmlichen Winterreifen und der Bremsweg ist auch bei extremen Wetterverhältnissen vergleichsweise sehr kurz. Der Spot ist kurz, einprägsam und beinhaltet wichtige Ergebnisse der Stiftung Warentest und die Besonderheiten der neuen Technologie des Road Usage Lab Reifen, die für den Käufer von Interesse sein können. Beim Zuschauer und damit dem potentiellen Käufer wird ein vertrauensvolles, sicheres Gefühl gegenüber der Firma Michelin und dem neuen Produkt geweckt.

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IBM und die Atome

28. August 2013 Keine Kommentare

Jetzt gibt es ihn also auch – den kleinsten Film der Welt. Und die Hauptrolle haben nicht etwa professionelle Schauspieler ĂĽbernommen, sondern Atome sind die Akteure. Die Welt der Wissenschaft gibt immer wieder Rätsel auf…

IBM-Forscher tĂĽftelten, tĂĽftelten und spielten ein wenig, und dann gelang ihnen der Durchbruch, sie nahmen sich ein Rastertunnelmikroskop zur Hilfe und drehten aus Tausenden von Atomen einfach einen Film. Ein wichtiges Forschungsfeld bei IBM ist das Forschen an Atomaren Speichern. Schauen wir einmal durch das SchlĂĽsselloch in das IBM-Labor in den USA und ĂĽberlassen den verantwortlichen Wissenschaftlern das Wort.

Es ist ein Phänomen, welches unglaublich anmutet, Atome kommen so richtig in Bewegung fĂĽr den kleinsten Film der Welt. Die Forscher von IBM betreiben Grundlagenforschung und wollen den Weg ebnen fĂĽr die Forscher von Morgen – DIE KINDER VON HEUTE. Es wirkt wie ein kleines Wunder, die Atome an die richtige Stelle zu bugsieren. Die Idee, ursprĂĽnglich als Spinnerei unter Forschern abgetan, wurde zu einem faszinierenden Experiment. Denn was hier so spielerisch daherkommt, ist eigentlich ein ernst zunehmender Prozess, bei dem es den Wissenschaftlern darum geht, die Grenzen von Datenspeichern zu erforschen. Es wurden 5000 Atome bewegt, um den kleinen Adam zum Leben zu erwecken. Mit Hilfe des Mikroskopes wurden sie 100-Millionenfach vergrößert. Das sensationelle Experiment fand bei minus 260 Grad Celsius statt. Die Kinder werden von Adam fasziniert sein, der sich unsterblich in ein Atom verliebt und mit diesem spielt und tanzt. Eine berĂĽhrende Geschichte, die hoffentlich dazu fĂĽhrt, dass in den kommenden Jahren verstärkt angehende Wissenschaftler die Uni-Bänke bevölkern werden, denn viele Geheimnisse der Wissenschaft warten noch auf ihre EntschlĂĽsselung. WĂĽnschen wir den Adam´s dieser Welt noch viele, neue Spielkameraden…


Eine interessante Infografik zum Thema gibts auch hier zu finden.

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Microsoft Office 365

4. März 2013 Keine Kommentare

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Microsoft 365 steht für eine völlig neue Produktlinie des amerikanischen Software Konzerns. Während sowohl Konkurrenten aus dem Soft- und Hardwarebereich als auch Telekommunikationsanbieter schon mehrfach Entwicklungen präsentiert haben, die ihre jeweiligen Produkte mit den Vorzügen des Internets, speziell des mobilen Internets in Verbindung setzten, hielt sich Microsoft in diesen Entwicklungen bislang auffällig zurück.
Dies soll sich jedoch nun ändern: In einem neuen Werbevideo zeigt der Konzern seine neue Produktlinie: Office 365. Die 365 im Namenstitel dürfte wohl auf die Anzahl der Tage im Jahr anspielen und verdeutlichen, dass diese neue Innovation der Office Produkte nicht nur 365 Tage im Jahr bereitstehen sondern darüber hinaus von jedem Ort der Welt und von zahlreichen unterstützten Geräten aufgerufen werden können. Das neue Werbevideo zeigt eine junge Geschäftsfrau, die sich genau wie ihre Daten, die sie täglich und regelmäßig benötigt, scheinbar an mehreren Orten gleichzeitig aufhält: Sie befindet sich in einer Bar, gleichzeitig in einem öffentlichen Verkehrsmittel und schließlich an einem ihrer Arbeitsplätze. Auch ihre Daten sind an all diesen Orten zeitgleich und stets aktualisiert verfügbar.


Mit Office 365 nutzt nun auch Microsoft eine Technologie, die keine neue Erfindung darstellt sondern bereits mehrfach Anwendung findet: Die Cloud. Die Cloud macht persönliche Daten, wie Dokumente, Bilder, aber auch Musik- und Videodaten an allen Orten und ĂĽber mehrere Geräte nutzbar und verfĂĽgbar. Dabei erfolgt eine Aktualisierung und Synchronisation auf allen Geräten komfortabel, d.h. meist automatisch. Dieses Konzept erspart dem Nutzer Zeit und Aufwand. Während viele Konzerne und Telekommunikationsanbieter bisweilen ihre eigene Cloud betreiben, gibt es aber auch schon unabhängige Anbieter, die ein ähnliches System kostenlos oder zu gĂĽnstigen Konditionen anbieten. Zu derartigen Anbietern gehört z.B. die Dropbox. Während kleine Speicherplätze kostenfrei zur VerfĂĽgung gestellt werden, wird fĂĽr einen höheren Speicherbedarf eine geringe NutzungsgebĂĽhr fällig. Ă„hnlich dĂĽrfte auch das neue Cloud-Konzept Microsoft 365 funktionieren. UnterstĂĽtzt werden sollen alle gängigen Computer und alle neuen Generationen der Tablet- und Smartphones. Bezogen auf Office dĂĽrfte dies bedeuten, dass alle bekannten Office Produkte und Dateitypen, wie Word, Excel, Outlook oder Access neue Funktionen bekommen werden. Da Word und Excel sowohl in Behörden als auch in Bildungseinrichtungen geschätzte und oft verwendete Programme sind, wird es sicherlich – sollte das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen – viele Interessenten geben. Microsoft bietet Office 365 in drei unterschiedlichen Produktvarianten an, die jeweils eine unterschiedliche Schwerpunktsetzung aufweisen: Eine Basis-Version fĂĽr Behörden, eine Midsize-Variante, die speziell fĂĽr Bildungseinrichtungen und Ausbildungsstätten optimiert ist, und schlieĂźlich die Version „Enterprise“, die sich an den BedĂĽrfnissen von GroĂźunternehmen orientiert.

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Wie ist das Apple iPad im Beruf anwendbar?

30. Oktober 2010 1 Kommentar

Das Apple iPad – der stylishe Tablet aus Cupertino, hat in Windeseile den Markt revolutioniert und erobert. Apple schreibt Gewinne wie nie zuvor, und wenn man an die Schlangen denkt, die anlässlich des Erscheinens des iPad vor den Apple-Stores weltweit zu sehen waren, dann ist klar, dass ein iPad sozusagen zum guten Ton gehört, wenn man zeitgemäße Technik verwenden möchte.

Das iPad ist klein, es ist schnell, die Grafik ist sehr gut und im iTunes-Store gibt es Tausende Apps, die den Komfort des iPad noch erhöhen sollen. Ein Buch unterwegs lesen, seine E-Mails checken oder den Kontostand abfragen – all dies ist mit dem iPad kein Problem. Aber ist es wirklich bĂĽrotauglich? Vollwertiger Ersatz fĂĽr einen Computer kann das iPad nicht sein, und diesen Anspruch erhebt es auch gar nicht. Zwei der größten Mankos sind ja, dass man keine USB-AnschlĂĽsse hat und auch keine Möglichkeit, CD´s oder Ă„hnliches direkt wiederzugeben. Die Tastatur am Touchscreen ist zwar nicht schlecht, aber fĂĽr “Dauertipper” nicht geeignet.

Es reicht zum Beantworten der E-Mails oder für eine rasche Google-Abfrage, aber für mehr schon nicht. Das iPad kann also nur eine Ergänzung zum vorhandenen Büro-PC oder Laptop darstellen, diesen aber nicht ersetzen.

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