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Wenn man einen Kredit aufnehmen will, dann sollten in erster Linie natürlich die Zinsen im Mittelpunkt stehen, denn es sind die Zinsen, die den Preis eines Kredits ausmachen. Aber auch die Bonität, also die Kreditwürdigkeit ist ein sehr wichtiges Kriterium, das es zu beachten gilt. Wer als Angestellter einen Kredit haben möchte, der hat bei den Banken in der Regel gute Chancen auf günstige Zinsen.
Gute Konditionen für Angestellte
Wer in einem Angestelltenverhältnis arbeitet, der kann sich bei den meisten Banken über günstige Kreditzinsen freuen, denn ein festes Arbeitsverhältnis bedeutet für die Banken, dass der Kreditnehmer auch pünktlich seinen Verpflichtungen mit der Rückzahlung des Kredits nachkommen kann. Wer selbstständig oder freiberuflich arbeitet, der hat es um einiges schwerer, an einen Kredit zu kommen, denn bei diesen Kunden sind die Sicherheiten nicht gegeben. Aus diesem Grund sind Kredite für Selbstständige immer teurer als für Angestellte. Das gilt für alle Formen des Kredits, für den Autokredit ebenso wie für den Immobilienkredit und auch für den schnellen und praktischen Sofortkredit.
Im öffentlichen Dienst
Sofortkredite mit niedrigen Zinsen sind sehr beliebt, denn wenn man eine solchen Kredit online beantragt, dann bekommt man in der Regel schon nach wenigen Minuten die Kreditzusage und das Geld landet nach ein paar Tagen auf dem Konto. Angestellte im öffentlichen Dienst haben dabei besonders gute Karten, denn sie sind kreditwürdig und das schlägt sich bei den Zinsen nieder. Wer als Lehrer oder Polizist zu einer Bank geht, der wird praktisch mit offenen Armen empfangen und kann sich dann über einen sehr günstigen Sofortkredit freuen. Ob man sich nur eine Traumreise oder ein neues Smartphone gönnen will, oder vielleicht das Wohnzimmer neu einrichten möchte, spielt keine Rolle, denn als Angestellter im öffentlichen Dienst bekommt man bei jeder Bank einen Kredit zu besonders guten Konditionen.

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Alle Banken werben für sich und ihre Produkte und viele werben mit einem kostenlosen Girokonto. Nicht immer hält die Bank auch, was sie in der Werbung verspricht, denn es gibt Anbieter, die das kostenlose Girokonto an eine bestimmte Bedingung knüpfen.
Nicht immer kostenlos
An dem Begriff kostenlos gibt es eigentlich nichts, das unklar wäre, denn kostenlos heißt, dass man eine bestimmte Leistung bekommt, ohne dafür bezahlen zu müssen. Wenn man aber bei einigen Banken liest, dass das Gehaltskonto kostenlos angeboten wird, dann kann das bedeuten, dass ein Mindestgeldeingang gefordert wird. Bleibt man unter dieser geforderten Summe, dann verlangt die Bank für die Führung des Kontos Gebühren. In diesem Fall kann man natürlich nicht mehr von einem kostenlosen Konto sprechen, denn es wird ja eine Bedingung daran geknüpft. Es gibt aber auch Banken, die bieten ein Girokonto ohne Wenn und Aber zum Nulltarif an und man muss auch jeden Monat keinen bestimmten Betrag auf dem Konto haben. Alle, die sparen wollen, sind daher gut beraten, sich nach einem solchen Konto umzusehen.
Im Internet finden
Günstige und kostenlose Gehaltskonten kann man am besten im Internet finden, denn dort gibt es eine Menge Seiten, auf denen die Anbieter von Gehaltskonten im tabellarischen Überblick zu sehen sind. So fällt es wesentlich leichter eine Bank zu finden, die keine Gebühren verlangt. Ein guter Tipp sind immer die Direktbanken, die nur im Internet arbeiten, denn dort kann man am ehesten ein kostenloses Gehaltskonto finden. Onlinebanken unterhalten keine Filialen und sparen damit eine Menge Geld. Diese Ersparnisse kommen den Kunden zugute, die für ein Konto nichts bezahlen müssen. Es ist immer eine gute Idee, sich im Internet umzuschauen, wenn man ein neues Konto eröffnen will, denn Kontoführungsgebühren müssen nicht mehr sein und wer sparen will, der kann das auch beim Konto.

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Immer mehr Deutsche interessieren sich für den Weg in die Selbstständigkeit. Gleichzeitig wird es immer schwerer dafür einen Zuschuss zu bekommen. Dies gilt nun auch für den Gründungszuschuss, den alle beantragen können, die nach einer Anstellung arbeitslos werden und sich danach selbstständig machen möchten.
Die Bundesagentur für Arbeit ist also für diese Form der Förderung verantwortlich. Der Maximalzeitraum für den Zuschuss beträgt 15 Monate. Zunächst erhält man sechs Monate lang Arbeitslosengeld I plus 300 Euro. Eine Verlängerung von weiteren neun Monaten muss extra bewilligt werden. Das Geld müssen Gründer nicht zurückzahlen.
Besonders wichtig aber sind zwei Änderungen: Zum einen muss das Unternehmen spätestens sieben Monate nach dem Beginn der Zahlung des Arbeitslosengeldes beim Finanzamt- und gegebenenfalls beim Gewerbeamt gemeldet werden. Man muss sich also um die Gründung so früh wie möglich kümmern.
Zum anderen haben Arbeitslose nach den Änderungen nun keinen Rechtsanspruch mehr auf eine Förderung. Das heißt konkret, ob man den Gründungszuschuss bekommt oder nicht, hängt ganz alleine von der Beurteilung des jeweiligen Beraters ab! Man sollte sich also auf dieses Gespräch sehr gut vorbereiten.

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Viele von uns sind es inzwischen fast schon gewöhnt, alle Bekannten sofort bei Facebook und Co. zu adden, jedoch birgt dies natürlich auch einige Gefahren, auf die in den Medien immer hingewiesen wird. In Sachen Beruf und soziale Netzwerke sollte man besonders vorsichtig sein. Dies beginnt schon dabei, dass man nicht einfach ungefragt als Neuling in der Firma allen Kollegen eine Freundschaftsanfrage schicken sollte.
Dies kann schnell als aufdringlich oder sogar unhöflich empfunden werden. Generell ist es nur ratsam Kollegen zu adden, mit denen man längere Zeit ein gutes Verhältnis pflegt oder eben eng zusammenarbeitet. Auch hier ist ein kleines Gespräch über das Thema im Vorfeld ratsam. Der Chef erhält natürlich ebenfalls nur aus oben genannten Gründen eine Anfrage, wenn überhaupt.
So manch einer könnte es auch falsch verstehen, wenn manche geadded werden und andere nicht. Generell ein heikles Thema, bei dem vornehme Zurückhaltung am besten ist. Wer sich beruflich vernetzen möchte, sollte vielleicht unterschiedliche soziale Netzwerke benutzen, eines für berufliche Dinge und eines für private.

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In der heutigen Zeit sind vielfältige Qualifikationen von enormer Wichtigkeit. Der moderne Arbeitsmarkt ändert sich schnell und mit ihm auch die Anforderungen an Bewerber. Wer nachweisen kann, sich konsequent weiterzubilden, steigert seine Jobchancen wesentlich.
Weiterbildungsmöglichkeiten richtig nutzen
Natürlich ist es prinzipiell auch möglich, sich selbstständig über Bücher oder andere Medien fortzubilden. Allerdings erhält man hier keine schriftliche Bescheinigung des Gelernten, sodass dies auf die Jobchancen nur geringe Auswirkung hat. Sinnvoller ist es, Kurse an angesehen Instituten wie einer Fernuni zu belegen, da diese darauf ausgelegt sind, ihre Teilnehmer sinnvoll zu qualifizieren. Auf diese Weise profitiert der Bewerber auch von einer soliden Weiterbildung, die alle wesentlichen Bereiche des Themas abdeckt. Ein Kurs an einer Fernuni hat den Vorteil, dass der Teilnehmer seine Zeit fast völlig frei einteilen kann. Auf diese Weise kann er sich neben dem Beruf weiterbilden, ohne dass die Arbeit darunter leidet. Natürlich sollten auch Weiterbildungsangebote vom Arbeitgeber genutzt werden. Diese sind nicht nur günstiger, sondern es ist auch sichergestellt, dass der Arbeitgeber Wert auf die erworbene Qualifikation legt. Natürlich zeigt eine Teilnahme an einer solchen Weiterbildung auch im besonderen Maße, dass der Arbeitnehmer gewillt ist, sich im Sinne der Firma weiterzubilden.
Die richtige Weiterbildungsmaßnahme auswählen
Gerade wenn man vollzeit beschäftigt ist, sollte man seine Energie gut einteilen und kann nicht jedem Weiterbildungsangebot nachgehen. Gerade dann, wenn man sich an einer Fernuni weiterbildet, bleibt neben dem Beruf und Studium kaum noch Zeit für etwas anderes. Andere berufsqualifizierende Maßnahmen, wie beispielsweise das Nachholen des Abiturs, sind noch zeitaufwendiger. Man sollte also besonderen Wert auf Qualifikationen legen, die einen Vorteil auf dem Arbeitsmarkt verschaffen. Auch sollte man die Weiterbildungsangebote darauf überprüfen, dass sie sinnvoll sind. Die Grundlagen einer neuen Sprache lernt man beispielsweise immer noch in Kursen, in denen sie auch mündlich angewendet werden und nicht an einer Fernuni. Solche Kurse empfehlen sich, wenn überhaupt, nur für Fortgeschrittene, die keine Probleme mit der Aussprache haben, sondern eher Wortschatz und Sicherheit in der Ausdrucksweise verbessern möchten. Ein gutes Weiterbildungsangebot nimmt außerdem Rücksicht auf die Arbeitszeiten der Teilnehmer, wird von pädagogisch geschultem Personal geleitet und findet in kleinen Gruppen statt, die einen Lernerfolg erleichtern.