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So läuft eine Karriere als Finanzdienstleister

1. Januar 2014 Keine Kommentare

cc by flickr / Victor1558

Beim Beruf des Finanzdienstleisters geht es vor allem um Kundenaquise und darum, bestehende Kundenst√§mme zu pflegen. Gute Umgangsformen sowie Kontaktfreudigkeit und ein seri√∂ses Auftreten sind Grundvoraussetzungen zur Aus√ľbung dieses Berufes.

Wer schon einmal von einem Finanzdienstleiter besucht wurde, f√ľr den ist alles recht einfach. Bei Interesse wird man zu einer Info-Veranstaltung eingeladen, wo man den Interessenten bereits motiviert, eine neue Karriere zu starten.
Ist es bislang noch zu keinem Kontakt mit einem Finanzdienstleister gekommen, sucht man unter klicktel.de oder Google, oder aber in ihrem Branchenverzeichnis nach einer solchen Institution. Wurde diese gefunden, fertigt man ein vern√ľnftiges Bewerbungsschreiben mit Lebenslauf an und geht mit diesem Schreiben zu diesem Finanzdienstleister. Nach einer gr√ľndlichen Einweisung kann mit der Arbeit begonnen werden.

Wichtig als Voraussetzung sind vor allem ein F√ľhrerschein sowie ein Auto

Man wird zu Kursen eingeladen, in denen das Erfolgsprinzip genau erkl√§rt wird. Am Anfang ist man einem Gesch√§ftsstellenleiter unterstellt, welcher gezielt Hilfestellungen gibt. Man kann zum Beispiel zun√§chst die Adressen der Verwandten und Bekannten heraussuchen und dort versuchen, einen Termin f√ľr eine Wirtschaftsberatung zu bekommen bzw. ihnen eine Analyse zu erstellen. Bei den ersten Terminen √ľbernimmt der Gesch√§ftsstellenleiter in der Regel die Gespr√§chsf√ľhrung.

Der Weg als Wirtschaftsberater

Es wird ein Konzept erarbeitet, das dem Kunden helfen soll, Geld zu sparen. Dieses wird dem Kunden pr√§sentiert bevor man versucht, das eingesparte Geld in eine wertstabile Anlage zu investieren. Das Einzige, was man als Lohn von jedem Kunden ben√∂tigt, sind f√ľnf Adressen von deren Bekannten und Verwandten, f√ľr die eine solche Wirtschaftsanalyse interessant sein k√∂nnte, damit man in neue Kreise kommt und seinen Kundenkreis erweitern kann.

Finanzdienstleister kommen vor allem im Bereich der Versicherungsdienstleister, oder aber auch von Banken und Bausparkassen zum Einsatz. Vor allem geht es in diesem Beruf darum, potentiellen und bestehenden Kunden interessante, auf ihre spezielle Lebenssituation abgestimmte Angebote zu machen, Versicherungen oder Finanzprodukte zu vermitteln, die effektiv helfen Geld zu sparen.

Sicherer Umgang mit Zahlen, aber auch Textsicherheit (zum Erstellen und Verstehen von Vertr√§gen) sollten hier neben einem guten Auftreten zu den Grundvoraussetzungen geh√∂ren. Im Gro√üen und Ganzen geh√∂rt der Beruf in das Feld Finanzmanagement, und viele Universit√§ten bieten diesbez√ľglich bereits Bachelor-Studieng√§nge an, in denen Berufsanw√§rter in einem (meist 6-semestrigen) Studium alle n√∂tigen Kenntnisse vermittelt bekommen.

Das Bewerbungsgespräch РTipps

8. Juli 2013 Keine Kommentare

cc by flickr / Victor1558

Nach der Einladung zu einem Bewerbungsgespr√§ch ist die Freude gro√ü, doch schnell kommen Unsicherheiten auf. Wie sollte man sich kleiden? Worauf achten? gibt es “No-Goes” die tunlichst zu vermeiden sind? Jetzt hei√üt es Ruhe bewahren und sich gut vorbereiten.

F√ľr den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Bei dem professionellen Bewerbermanagement der Arbeitgeber hat man es nicht leicht, nicht direkt durchs Bewerberraster zu fallen. Informieren Sie sich zun√§chst umfassend √ľber das Unternehmen. Nat√ľrlich haben Sie dies bereits im Rahmen Ihres Bewerbungsschreibens getan, doch dieses Wissen gilt es nun zu vertiefen. Punkten Sie bei Ihrem baldigen Chef durch subtil pr√§sentiertes, detailreiches Wissen und zeigen Sie sich als √ľberzeugten, engagierten zuk√ľnftigen Mitarbeiter. Studieren Sie daf√ľr einige wenige, kurze Anekdoten mehrmals am Tag ein. Diese lassen sich dann sp√§ter im Gespr√§ch geschickt unterbringen und verleihen Ihnen ein souver√§nes Erscheinungsbild.

Auch durch Ihre Kleidung k√∂nnen Sie ihr Auftreten positiv beeinflussen. Wichtig ist, dass Sie sich in ihr wohl f√ľhlen. Dennoch gilt es, Professionalit√§t zu beweisen. Seri√∂s und ansprechend sollte Ihre erste Wahl sein. Ein lockeres Kost√ľm f√ľr die Dame oder ein schlichter Anzug f√ľr den Herren, je nach Bedarf mit oder ohne Krawatte, sind allgemein empfehlenswert.

In der heutigen Arbeitswelt ist P√ľnktlichkeit keine Tugend mehr, sondern eine Notwendigkeit. √úberlassen Sie nichts dem Zufall. Ratsam ist es, die Strecke zum zuk√ľnftigen Arbeitgeber einmal Probe zu fahren. So wissen Sie genau wie viele Ampeln, Staus oder Zebrastreifen einzuplanen sind. Seien Sie eine Viertelstunde vor dem Termin da um auf die Minute genau an der richtigen B√ľrot√ľr klopfen zu k√∂nnen.

Haben Sie das B√ľro betreten, sind Sie sofort gefragt. Achten Sie auf Ihre K√∂rpersprache, denn Ihre Konzentration gilt jetzt Ihrem Gespr√§chspartner. Halten Sie Augenkontakt, geben Sie ihm selbstbewusst die Hand. Setzen Sie sich sobald er Sie dazu auffordert, nicht vorher! Neben beruflichen Referenzen sind auch Ihre Gestik und Mimik wichtige Kriterien des Bewerbermanagements der Arbeitgeber. Daneben ist auch Ihre Wortwahl von immenser Bedeutung. Allgemein gilt, nicht zu dick aufzutragen sondern h√∂flich ein anregendes Gespr√§ch zu formen.

Schenken Sie diesen Aspekten Beachtung und bleiben Sie sich selbst treu, dann steht einem gelungenem Vorstellungsgespräch nichts mehr im Wege.

Abgesichert bei Arbeitslosigkeit

17. Oktober 2011 Keine Kommentare

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Das Szenario einer pl√∂tzlichen Arbeitslosigkeit ist ein Schrecken f√ľr viele B√ľrger in Deutschland. Ohne eine gro√üe Vorwarnung steht man ohne festes Einkommen da und muss schauen, wie man den eigenen finanziellen Verpflichtungen nachkommt. Aber vor dieser Situation kann man sich mit einer guten Versicherung sch√ľtzen. Die staatliche Arbeitslosenversicherung ist zwar eine gute Basis f√ľr eine Absicherung im Fall der Arbeitslosigkeit, mit einer privaten Zusatzversicherung sollte man aber in Ruhe nach einer neuen Stelle suchen k√∂nnen.

Die private Arbeitslosenversicherung als zusätzlicher Schutz

An einer pl√∂tzlichen Arbeitslosigkeit hat man nur selten selbst schuld. Die Jobm√§rkte sind derweil einfach zu problematisch und es kommt immer wieder zu einer gro√üen Welle von Entlassungen. Das hinter diesen Menschen auch finanzielle Verpflichtungen stehen, interessiert die Arbeitgeber nur im seltensten Fall. Damit man diese finanziellen Verpflichtungen auch weiterhin erf√ľllen und sich versorgen kann, gibt es das Arbeitslosengeld. W√§hrend man in einer festen T√§tigkeit ist, zahlt man Beitr√§ge in die Arbeitslosenversicherung ein und sch√ľtzt sich somit vor der Situation der Arbeitslosigkeit. Allerdings sind die Beitr√§ge gerade bei niedrigen Geh√§ltern recht gering. Daher sollte man sich nach M√∂glichkeit mit einer weiteren Versicherung abdecken. Eine private Arbeitslosenversicherung zahlt man freiwillig und mit selbst definierten Beitr√§gen. Dadurch verdoppelt man den Schutz vor finanziellen Problemen in der Arbeitslosigkeit und man hat die Ruhe sich nach einer neuen und guten Stelle umzusehen.

Die Suche nach einer solchen privaten Arbeitslosenversicherung erfolgt am besten √ľber das Internet. Hier kann man die unterschiedlichen Tarife und Versicherungen mithilfe eines Versicherungsrechners miteinander vergleichen und sich auf diese Weise schnell einen guten √úberblick √ľber die unterschiedlichen M√∂glichkeiten verschaffen. Au√üerdem hat man die M√∂glichkeit geschaffen, die Kosten f√ľr die unterschiedlichen Versicherungen direkt zu vergleichen. Auf diese Weise sollte man sich problemlos und g√ľnstig eine zus√§tzliche Arbeitslosenversicherung zulegen k√∂nnen. Das sch√ľtzt im Ernstfall vor den Problemen mit der finanziellen Absicherung und gibt die notwendige Zeit bei der Jobsuche.