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Artikel Tagged ‘Arbeitnehmer’

Tipps fĂŒr Berufseinsteiger und -anfĂ€nger

14. Oktober 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ DATEV eG

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Gute Noten sind das Wichtigste bei der Bewerbung: Das war bisher die Überzeugung vieler Bewerber. Doch viele Unternehmen achten in der RealitĂ€t zunehmend auf andere Kompetenzen zukĂŒnftiger Arbeitnehmer. Doch wie lĂ€sst sich ein potenzieller Chef trotz schlechter Noten noch ĂŒberzeugen?

Alternative Wege fĂŒr eine erfolgreiche Bewerbung

Wer trotz schlechter Noten mit seiner Bewerbung ĂŒberzeugen will, fĂŒr den gibt es verschiedene Möglichkeiten:
1. Ein positives Praktikums- oder Arbeitszeugnis
2. Ein positiver erster Eindruck
3. Soziale Kompetenzen/ TeamfÀhigkeit

1. Ein positives Praktikums- oder Arbeitszeugnis
Gute Noten sind natĂŒrlich ein Pluspunkt bei einer Bewerbung. Wer hiermit nicht punkten kann, fĂŒr den ist es oft eine gute Idee, sich um ein berufsspezifisches Praktikum zu bemĂŒhen. Ein gutes Praktikumszeugnis ist zukĂŒnftigen Chefs oft mehr wert, kann es doch Hinweise auf die Eignung fĂŒr den gewĂ€hlten Berufszweig geben. Gleiches gilt fĂŒr ein gutes Arbeitszeugnis. Außerdem gilt: Je lĂ€nger eine Ausbildung oder ein Studium zurĂŒckliegt, desto weniger sind schulische Noten fĂŒr den zukĂŒnftigen Chef von Interesse.

2. Ein positiver erster Eindruck
Ein Sprichwort besagt: “Der erste Eindruck ist das Einzige, fĂŒr das es keine zweite Chance gibt.” Umso wichtiger, dass Dieser stimmt. Wichtig ist dabei zum Einen der optische Eindruck (Kleidung fĂŒrs VorstellungsgesprĂ€ch zum Beispiel bei Eurotops), sowie ein freundliches, selbstsicheres, aber nicht arrogantes Auftreten.

3. Soziale Kompetenzen der Bewerber
Um eine gute spĂ€tere Zusammenarbeit im Unternehmen gewĂ€hrleisten zu können, ist es wichtig, dass der Bewerber mit seiner Persönlichkeit ins Team passt. Wer zum Probearbeiten eingeladen wird, sollte sicht nicht nur beim potenziell zukĂŒnftigen Chef um einen guten ersten Eindruck bemĂŒhen, sondern auch bei zukĂŒnftigen Kollegen.

Fazit
Schlechte Noten bedeuten nicht zwangslĂ€ufig das “Aus” fĂŒr einen Bewerber. Soziale oder berufsspezifische Kompetenzen sind in diesem Zusammenhang oft entscheidender.

Das Internet bietet zahlreiche Stellenangebote

10. September 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / Adam Tinworth

Auch wenn sich die wirtschaftliche Lage im letzten Jahr deutlich verbessern konnte, sind Stellenangebote heute immer noch rar gesĂ€t. Wer sich bei seiner Jobsuche ausschließlich auf die Hilfe der Arbeitsagentur verlĂ€sst, dem kann es passieren, dass er/sie viele Angebote gar nicht mitbekommt. Schließlich haben auch die Arbeitgeber den Trend der Zeit erkannt und inserieren ihre Stellen in Jobbörsen im Internet. Aufgrund dessen, dass der Arbeitgeber so viel mehr Arbeitssuchende erreichen kann, rentiert sich die Anzeige im Internet fĂŒr ihn weitaus mehr.

Aber auch Arbeitssuchende haben durch die Jobbörsen im Internet zahlreiche Vorteile. Melden sie sich zum Beispiel auf einer Seite an, so werden sie automatisch per Mail ĂŒber eingehende Stellenangebote informiert. Dies erleichtert die Jobsuche nicht nur um ein Vielfaches, dadurch, dass der Arbeitssuchende seine Daten im Internet hinterlegen kann werden Arbeitgeber vielleicht genau auf diese Person aufmerksam.

Bei den Jobbörsen im Internet kann der Arbeitssuchende nicht nur seinen Lebenslauf und seine Zeugnisse einstellen, durch sein abgeschicktes Bewerbungsdossier wird er/sie auch in eine Kartei aufgenommen. Sollte nun ein Arbeitgeber eine Stelle zu besetzen haben, wird das System automatisch nach Personen durchsucht, die dem Anforderungsprofil entsprechen.
SelbstverstĂ€ndlich kann auf der Seite der Jobbörse auch angegeben werden wie weit die ArbeitsstĂ€tte vom Wohnort entfernt liegen darf. Wenn der Arbeitssuchende bereit ist, seinen Wohnort zu wechseln oder aber eine lĂ€ngere Wegstrecke zum Arbeitsort in Kauf zu nehmen vergrĂ¶ĂŸert sich die Zahl der Stellenangebote natĂŒrlich drastisch.

Ein weiterer, aber sehr wesentlicher Vorteil der Jobsuche im Internet ist es, dass der Arbeitssuchende sein Bewerbungsdossier einmal kostenlos einstellen kann und dann auf RĂŒckrufe warten muss. Die Zeiten, in denen Briefe geschrieben und versendet werden mussten, gehören nun endlich der Vergangenheit an. Somit spart der Arbeitssuchende sich nicht nur viel Zeit, sondern auch sehr viel Geld.