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Online-Bewerbungen sind schon lange keine Ausnahme mehr, sondern in den meisten Unternehmen gängige Praxis. Dabei stellt sich jedoch meist die Frage nach der Unterschrift. Wo muss man überall unterschreiben und vor allem wie realisiere ich dies am Computer?
Zunächst einmal gehört eine Unterschrift samt Ort und Datum sowohl unter das Anschreiben als auch unter den Lebenslauf. Ein Scan der eigenen Unterschrift ist hier natürlich die eleganteste Lösung. Wer dazu nicht die Möglichkeit hat, kann sich bei Bewerbungen jedoch auch anders helfen.
Laut Bewerbungsexperten reicht bei einer Online-Bewerbung auch einfach der Name in kursiver Schrift, den man unter das Dokument setzt. Eine händische Unterschrift ist also hier nicht zwangsläufig nötig, jedoch sollte man auf keinen Fall auf eine erkennbare Form verzichten.

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Für eine internationale Studie wurden weltweit 2.406 Finanz- und Personalmanager nach Dingen gefragt, die sie an Mitarbeitern nerven und die sie wiederum mögen. 313 Befragte stammten dabei aus Deutschland.
An oberster Stelle der Personaler stehen demnach Sorgfältigkeit und Pflichtbewusstsein. 30 Prozent der Befragten gaben an, dass es sie stört, wenn Aufgaben nicht richtig bzw. nicht vollständig erledigt werden. 19 Prozent sind genervt davon, wenn sich Mitarbeiter mit fremden Federn schmücken und 14 Prozent hassen es, wenn Gerüchte gestreut werden.
Bei Personalern kann man also mit den klassischen Eigenschaften punkten. Repräsentativ fĂĽr diese Berufsgruppe in Deutschland, fĂĽhrte die Umfrage der Personaldienstleister Robert Half in MĂĽnchen. Umgekehrt wäre es nun natĂĽrlich auch noch interessant zu wissen, was die meisten Bewerber an Personalern nervt…

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Beim Thema Traumberufe denken die meisten wohl an Jobs in den Medien und so manch einer möchte heute vor allem in jungen Jahren Schauspieler, Sänger oder Model werden. Doch diese klischeehafte Vorstellung geht offenbar deutlich an der Realität vorbei: Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Marketagent.com wollen nämlich die meisten Deutschen Beamter werden.
Jeder Vierte (21,3 Prozent) nannten eine Tätigkeit im öffentlichen Dienst als erstrebenswert. Ein Grund dafür könnte höchstwahrscheinlich die Vorstellung von möglichst wenig Stress sein. Zudem spielt das Thema Sicherheit des Arbeitsplatzes bestimmt eine große Rolle.
Es gibt aber auch immer noch die andere Fraktion. 17,9 Prozent sagte, sie könnten sich einen kreativen Beruf sehr gut vorstellen. Nur 8,5 Prozent wollten hingegen Feuerwehrmann werden, obwohl der Beruf an sich ein großes Ansehen genießt. Beschäftigungen im Transportbereich sind ebenfalls nicht gerade beliebt. Nur zwischen 4,0 und 6,3 Prozent würden ihr Geld als LKW-, Taxi-, oder Busfahrer verdienen wollen.

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Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter sind schon längst nicht mehr nur ein Instrument der Freizeitbeschäftigung oder Unterhaltung, sondern werden auch gezielt im Berufsleben eingesetzt. So werden die Netzwerke beispielsweise direkt bei der Suche nach einem neuen Job eingesetzt, was auch schon lange nicht mehr nur für Selbstständige gilt.
Zu diesem Ergebnis kommt auch eine repräsentative Umfrage der Randstad Gruppe. 67 Prozent der Arbeitnehmer gaben dort an, dass sie Social Media Plattformen bei der Jobsuche hilfreich finden. Die meisten (61 Prozent) sagten, dass sie sie vor allem dazu nutzen würden um sich über ihren potentiellen neuen Arbeitgeber zu informieren.
Gleichzeitig sind sich viele aber auch bewusst, dass die Angaben dort nicht immer ganz stimmen müssen. Nur 43 Prozent gaben an, diesen Angaben zu vertrauen. Soziale Netzwerke bleiben also in erster Linie ein sinnvolles Hilfsmittel, denn 73 Prozent der 810 Befragten sagten, dass sie auf klassische Jobbörsen trotz des Internets nicht verzichten wollen.
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