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Die Ausbildung zum Medizinischen Masseur als Grundlage fĂĽr die Fitness Ausbildung

9. Dezember 2013 1 Kommentar

Grundlage für die Tätigkeit als Medizinischer Masseur ist eine gute Ausbildung, die sowohl Theorie als auch Praxis umfasst. Wer Menschen mit Massagen helfen möchte, Verspannungen und Schmerzen loszuwerden, muss wissen, wie der menschliche Körper funktioniert. Das ist auch wichtig, um später die von Ärzten verordneten Therapien verstehen und umsetzen zu können. Neben den rein medizinischen Massagen, z. B. bei Rückenleiden oder als Physiotherapie nach Verletzungen und Unfällen, wird ein Medizinischer Masseur auch gerne dort eingesetzt, wo Menschen Wert auf hochwertige, fachgerecht ausgeführte Massagen zur Entspannung wünschen.

Viele Fitnesscenter oder Badeeinrichtungen bieten ihren Kunden daher im Wellnessbereich Massagen an, sie sind auch Bestandteil der Fitness Ausbildung. Wer als Medizinischer Masseur ausgebildet ist, hat eine gute Basis für ein vielfältiges Tätigkeitsfeld. In diesem Beruf ist es möglich, im Angestelltenverhältnis oder als Selbständiger zu arbeiten. Mit einer soliden Ausbildung kann jeder, der diesen Beruf ausüben möchte, einen Grundstein für seine künftige Karriere in einem angesehenen Beruf legen.

Wer einen Ausbildungsplatz im Medizinischen Bereich sucht, gerne mit Menschen umgeht und eine sinnvolle Lebensaufgabe sucht, für den kann die Ausbildung als Medizinsicher Masseur die perfekte Grundlage für ein erfülltes Berufsleben im medizinischen Bereich oder auch die Grundlage für eine erfolgreiche Tätigkeit in der Fitness Ausbildung sein. Weiterführende Informationen finden Sie auch unter Bodytrainer!

Arbeiten im Bereich des Sozialmanagements

29. September 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / Helga Weber

Das Sozialmanagement hat sich zu einem wichtigen Zweig der Unternehmens- und Vereinsführung im Non-Profit Bereich entwickelt und ist mittlerweile unverzichtbar bei der Bewältigung der Aufgaben im sozialen Bereich. Sozialmanagement versucht den Spagat zwischen sozialer Dienstleistung einerseits und betriebswirtschaftlichen Anforderungen andererseits.
Wer heute als Sozialmanager/Sozialmanagerin arbeiten will, sollte neben der beruflichen Motivation für einen der spannendents Jobs, die es gegenwärtig gibt, eine gehörige Portion soziales Engagemen und Talent im Umgang mit Menschen mitbringen.

Betriebswirtschaft in der sozialen Arbeit
Im Bereich Sozialmanagement muss der Sozialarbeiter nicht nur ein guter Kenner der menschlichen Psyche sein, von ihm werden auch Erfahrungen, bzw. die Bereitschaft, sich diese im “learning-by-doing-Verfahren” schnellstmöglich anzueignen, erwartet. Wichtige Arbeitsaufgaben als Sozialarbeiter sind zu bewältigen in den Bereichen: Betriebswirtschaft, Finanzierung von sozialen Organisationen, Leitbild- und Konzeptentwicklung, Projektmanagement, MitarbeiterfĂĽhrung, Personal- und Organisationsentwicklung, Ă–ffentlichkeitsarbeit, Public Relations, Stadt- und Sozialmarketing und in viele weiteren Feldern des allgemeinen Managements.

Ausbildung als Sozialmanager
Die Ausbildung als Sozialmanager wird als sozialwissenschaftliches Studiuum angeboten, welches sich vorwiegend als berufsbegleitendes Abend- oder Fernstudium an bereits arbeitende Pädagogen, Sozialarbeiter, Sozialpädagogen und ähnliche Berufe richtet. Einen vier- bis fĂĽnfsemestrigen Studiengang muss man dann als postgraduales Studium absolvieren. Mit Abschluss einer solchen Ausbildung darf man sich als “Master of Art” oder “Master of Socisl Management (MSM)” bezeichnen.
Mit diesem akademischen Grad ist man berechtigt, in Unternehmen der Sozialwirtschaft oder in den öffentlichen Dienst einzusteigen.
An der dualen Hochschule in Heidenheim kann man, neben der Möglichkeit eines Direktstudiums an der Fachhochschule Emden-Leer, Nordhausen und Heilbronn, dieses Studium auch dual studieren. Mit dem dann erreichten “Bachelor of Arts” erhält man einen Abschluss als staatlich anerkannter Sozialpädagoge/Sozialpädagogin und nach einer kurzen PrĂĽfung durch die IHK auch den Abschluss als staatlich anerkannter Betriebswirt.

Arbeiten im Bereich der Sozialwirtschaft
Man kan sich zwar als “Human Ressorce Manager” bezeichnen, sollte aber die Besonderheiten von Non-Profit Unternehmen immer Blick haben. Der Dienstleistungcharakter und alle Formen der Wohlfahrtspflege ergeben sich logischerweise wie von selbst bei allen Organisationen im sozialen Bereich. Das nötige Herzblut fĂĽr die sozialen Probleme einzelner oder vieler Menschen und der Wille zur UnternehmensfĂĽhrung muss unbedingt vorhanden sein.

Karrierechancen ĂĽber Weiterbildung steigern

9. Oktober 2011 Keine Kommentare

cc by flickr/ homesbythomas

In der heutigen Zeit sind vielfältige Qualifikationen von enormer Wichtigkeit. Der moderne Arbeitsmarkt ändert sich schnell und mit ihm auch die Anforderungen an Bewerber. Wer nachweisen kann, sich konsequent weiterzubilden, steigert seine Jobchancen wesentlich.

Weiterbildungsmöglichkeiten richtig nutzen

Natürlich ist es prinzipiell auch möglich, sich selbstständig über Bücher oder andere Medien fortzubilden. Allerdings erhält man hier keine schriftliche Bescheinigung des Gelernten, sodass dies auf die Jobchancen nur geringe Auswirkung hat. Sinnvoller ist es, Kurse an angesehen Instituten wie einer Fernuni zu belegen, da diese darauf ausgelegt sind, ihre Teilnehmer sinnvoll zu qualifizieren. Auf diese Weise profitiert der Bewerber auch von einer soliden Weiterbildung, die alle wesentlichen Bereiche des Themas abdeckt. Ein Kurs an einer Fernuni hat den Vorteil, dass der Teilnehmer seine Zeit fast völlig frei einteilen kann. Auf diese Weise kann er sich neben dem Beruf weiterbilden, ohne dass die Arbeit darunter leidet. Natürlich sollten auch Weiterbildungsangebote vom Arbeitgeber genutzt werden. Diese sind nicht nur günstiger, sondern es ist auch sichergestellt, dass der Arbeitgeber Wert auf die erworbene Qualifikation legt. Natürlich zeigt eine Teilnahme an einer solchen Weiterbildung auch im besonderen Maße, dass der Arbeitnehmer gewillt ist, sich im Sinne der Firma weiterzubilden.

Die richtige Weiterbildungsmaßnahme auswählen

Gerade wenn man vollzeit beschäftigt ist, sollte man seine Energie gut einteilen und kann nicht jedem Weiterbildungsangebot nachgehen. Gerade dann, wenn man sich an einer Fernuni weiterbildet, bleibt neben dem Beruf und Studium kaum noch Zeit für etwas anderes. Andere berufsqualifizierende Maßnahmen, wie beispielsweise das Nachholen des Abiturs, sind noch zeitaufwendiger. Man sollte also besonderen Wert auf Qualifikationen legen, die einen Vorteil auf dem Arbeitsmarkt verschaffen. Auch sollte man die Weiterbildungsangebote darauf überprüfen, dass sie sinnvoll sind. Die Grundlagen einer neuen Sprache lernt man beispielsweise immer noch in Kursen, in denen sie auch mündlich angewendet werden und nicht an einer Fernuni. Solche Kurse empfehlen sich, wenn überhaupt, nur für Fortgeschrittene, die keine Probleme mit der Aussprache haben, sondern eher Wortschatz und Sicherheit in der Ausdrucksweise verbessern möchten. Ein gutes Weiterbildungsangebot nimmt außerdem Rücksicht auf die Arbeitszeiten der Teilnehmer, wird von pädagogisch geschultem Personal geleitet und findet in kleinen Gruppen statt, die einen Lernerfolg erleichtern.