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Gehaltskonten: Nur bei monatlichem Geldeingang kostenlos

6. Februar 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/fdecomite

Alle Banken werben für sich und ihre Produkte und viele werben mit einem kostenlosen Girokonto. Nicht immer hält die Bank auch, was sie in der Werbung verspricht, denn es gibt Anbieter, die das kostenlose Girokonto an eine bestimmte Bedingung knüpfen.

Nicht immer kostenlos
An dem Begriff kostenlos gibt es eigentlich nichts, das unklar wäre, denn kostenlos heißt, dass man eine bestimmte Leistung bekommt, ohne dafür bezahlen zu müssen. Wenn man aber bei einigen Banken liest, dass das Gehaltskonto kostenlos angeboten wird, dann kann das bedeuten, dass ein Mindestgeldeingang gefordert wird. Bleibt man unter dieser geforderten Summe, dann verlangt die Bank für die Führung des Kontos Gebühren. In diesem Fall kann man natürlich nicht mehr von einem kostenlosen Konto sprechen, denn es wird ja eine Bedingung daran geknüpft. Es gibt aber auch Banken, die bieten ein Girokonto ohne Wenn und Aber zum Nulltarif an und man muss auch jeden Monat keinen bestimmten Betrag auf dem Konto haben. Alle, die sparen wollen, sind daher gut beraten, sich nach einem solchen Konto umzusehen.

Im Internet finden
Günstige und kostenlose Gehaltskonten kann man am besten im Internet finden, denn dort gibt es eine Menge Seiten, auf denen die Anbieter von Gehaltskonten im tabellarischen Überblick zu sehen sind. So fällt es wesentlich leichter eine Bank zu finden, die keine Gebühren verlangt. Ein guter Tipp sind immer die Direktbanken, die nur im Internet arbeiten, denn dort kann man am ehesten ein kostenloses Gehaltskonto finden. Onlinebanken unterhalten keine Filialen und sparen damit eine Menge Geld. Diese Ersparnisse kommen den Kunden zugute, die für ein Konto nichts bezahlen müssen. Es ist immer eine gute Idee, sich im Internet umzuschauen, wenn man ein neues Konto eröffnen will, denn Kontoführungsgebühren müssen nicht mehr sein und wer sparen will, der kann das auch beim Konto.