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Das Bewerbungsgespräch РTipps

8. Juli 2013 Keine Kommentare

cc by flickr / Victor1558

Nach der Einladung zu einem Bewerbungsgespr√§ch ist die Freude gro√ü, doch schnell kommen Unsicherheiten auf. Wie sollte man sich kleiden? Worauf achten? gibt es “No-Goes” die tunlichst zu vermeiden sind? Jetzt hei√üt es Ruhe bewahren und sich gut vorbereiten.

F√ľr den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Bei dem professionellen Bewerbermanagement der Arbeitgeber hat man es nicht leicht, nicht direkt durchs Bewerberraster zu fallen. Informieren Sie sich zun√§chst umfassend √ľber das Unternehmen. Nat√ľrlich haben Sie dies bereits im Rahmen Ihres Bewerbungsschreibens getan, doch dieses Wissen gilt es nun zu vertiefen. Punkten Sie bei Ihrem baldigen Chef durch subtil pr√§sentiertes, detailreiches Wissen und zeigen Sie sich als √ľberzeugten, engagierten zuk√ľnftigen Mitarbeiter. Studieren Sie daf√ľr einige wenige, kurze Anekdoten mehrmals am Tag ein. Diese lassen sich dann sp√§ter im Gespr√§ch geschickt unterbringen und verleihen Ihnen ein souver√§nes Erscheinungsbild.

Auch durch Ihre Kleidung k√∂nnen Sie ihr Auftreten positiv beeinflussen. Wichtig ist, dass Sie sich in ihr wohl f√ľhlen. Dennoch gilt es, Professionalit√§t zu beweisen. Seri√∂s und ansprechend sollte Ihre erste Wahl sein. Ein lockeres Kost√ľm f√ľr die Dame oder ein schlichter Anzug f√ľr den Herren, je nach Bedarf mit oder ohne Krawatte, sind allgemein empfehlenswert.

In der heutigen Arbeitswelt ist P√ľnktlichkeit keine Tugend mehr, sondern eine Notwendigkeit. √úberlassen Sie nichts dem Zufall. Ratsam ist es, die Strecke zum zuk√ľnftigen Arbeitgeber einmal Probe zu fahren. So wissen Sie genau wie viele Ampeln, Staus oder Zebrastreifen einzuplanen sind. Seien Sie eine Viertelstunde vor dem Termin da um auf die Minute genau an der richtigen B√ľrot√ľr klopfen zu k√∂nnen.

Haben Sie das B√ľro betreten, sind Sie sofort gefragt. Achten Sie auf Ihre K√∂rpersprache, denn Ihre Konzentration gilt jetzt Ihrem Gespr√§chspartner. Halten Sie Augenkontakt, geben Sie ihm selbstbewusst die Hand. Setzen Sie sich sobald er Sie dazu auffordert, nicht vorher! Neben beruflichen Referenzen sind auch Ihre Gestik und Mimik wichtige Kriterien des Bewerbermanagements der Arbeitgeber. Daneben ist auch Ihre Wortwahl von immenser Bedeutung. Allgemein gilt, nicht zu dick aufzutragen sondern h√∂flich ein anregendes Gespr√§ch zu formen.

Schenken Sie diesen Aspekten Beachtung und bleiben Sie sich selbst treu, dann steht einem gelungenem Vorstellungsgespräch nichts mehr im Wege.

Arbeiten im Bereich des Sozialmanagements

29. September 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / Helga Weber

Das Sozialmanagement hat sich zu einem wichtigen Zweig der Unternehmens- und Vereinsf√ľhrung im Non-Profit Bereich entwickelt und ist mittlerweile unverzichtbar bei der Bew√§ltigung der Aufgaben im sozialen Bereich. Sozialmanagement versucht den Spagat zwischen sozialer Dienstleistung einerseits und betriebswirtschaftlichen Anforderungen andererseits.
Wer heute als Sozialmanager/Sozialmanagerin arbeiten will, sollte neben der beruflichen Motivation f√ľr einen der spannendents Jobs, die es gegenw√§rtig gibt, eine geh√∂rige Portion soziales Engagemen und Talent im Umgang mit Menschen mitbringen.

Betriebswirtschaft in der sozialen Arbeit
Im Bereich Sozialmanagement muss der Sozialarbeiter nicht nur ein guter Kenner der menschlichen Psyche sein, von ihm werden auch Erfahrungen, bzw. die Bereitschaft, sich diese im “learning-by-doing-Verfahren” schnellstm√∂glich anzueignen, erwartet. Wichtige Arbeitsaufgaben als Sozialarbeiter sind zu bew√§ltigen in den Bereichen: Betriebswirtschaft, Finanzierung von sozialen Organisationen, Leitbild- und Konzeptentwicklung, Projektmanagement, Mitarbeiterf√ľhrung, Personal- und Organisationsentwicklung, √Ėffentlichkeitsarbeit, Public Relations, Stadt- und Sozialmarketing und in viele weiteren Feldern des allgemeinen Managements.

Ausbildung als Sozialmanager
Die Ausbildung als Sozialmanager wird als sozialwissenschaftliches Studiuum angeboten, welches sich vorwiegend als berufsbegleitendes Abend- oder Fernstudium an bereits arbeitende P√§dagogen, Sozialarbeiter, Sozialp√§dagogen und √§hnliche Berufe richtet. Einen vier- bis f√ľnfsemestrigen Studiengang muss man dann als postgraduales Studium absolvieren. Mit Abschluss einer solchen Ausbildung darf man sich als “Master of Art” oder “Master of Socisl Management (MSM)” bezeichnen.
Mit diesem akademischen Grad ist man berechtigt, in Unternehmen der Sozialwirtschaft oder in den öffentlichen Dienst einzusteigen.
An der dualen Hochschule in Heidenheim kann man, neben der M√∂glichkeit eines Direktstudiums an der Fachhochschule Emden-Leer, Nordhausen und Heilbronn, dieses Studium auch dual studieren. Mit dem dann erreichten “Bachelor of Arts” erh√§lt man einen Abschluss als staatlich anerkannter Sozialp√§dagoge/Sozialp√§dagogin und nach einer kurzen Pr√ľfung durch die IHK auch den Abschluss als staatlich anerkannter Betriebswirt.

Arbeiten im Bereich der Sozialwirtschaft
Man kan sich zwar als “Human Ressorce Manager” bezeichnen, sollte aber die Besonderheiten von Non-Profit Unternehmen immer Blick haben. Der Dienstleistungcharakter und alle Formen der Wohlfahrtspflege ergeben sich logischerweise wie von selbst bei allen Organisationen im sozialen Bereich. Das n√∂tige Herzblut f√ľr die sozialen Probleme einzelner oder vieler Menschen und der Wille zur Unternehmensf√ľhrung muss unbedingt vorhanden sein.

Ausgeruht einfach mehr schaffen

22. Juni 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/ HARO Flooring - Parkett & Laminat

Guter und erholsamer Schlaf ist wichtig, ausgeruht und gestärkt lässt es sich am nächsten Tag wesentlich besser arbeiten. Doch gut und erholt zu schlafen ist nicht so einfach, wie es sich anhört.

Es gibt viele Menschen mit verschiedenen Schlafproblemen, dabei ist zu wenig Schlaf auf lange Sicht gesehen sch√§dlich f√ľr die Konzentration, die Gesundheit und nat√ľrlich auch das allgemeine Wohlbefinden. Dies wirkt sich auch auf unsere t√§gliche Arbeit aus, daher arbeiten wir besser, wenn wir gut geschlafen haben.
Eine wichtige Rolle f√ľr guten Schlaf spielen unser Terminkalender und das t√§gliche Arbeitspensum sowie die richtigen Bettwaren. Dauerhaft zu lange Arbeitszeiten, t√§glich ausgebuchte Termine oder die falsche Matratze billig im Versandhaus gekauft geh√∂ren zu den gr√∂√üten Schlafkillern. Noch dazu kommt, dass wir abends im Bett den erlebten Tag verarbeiten. Oftmals f√ľhrt das zu einem endlosen Gedankenkreisen, welches uns nicht schlafen l√§sst.

Es ist daher ratsam, Besorgungen Termine und Probleme tags√ľber zu l√∂sen, zu notieren oder zu besprechen. Das einsame Gr√ľbeln nachts raubt uns nur den Schlaf und hilft bei der L√∂sung der Probleme nicht weiter.
Wem dennoch nachts wichtige Einf√§lle kommen, der kann sich ein Notizbuch, einen Kalender und einen Stift neben das Bett legen und diese Einf√§lle schnell zu Papier bringen. Danach sollte aber Schluss sein und das Gr√ľbeln auf den n√§chsten Tag verschoben werden.

Ebenfalls wichtig f√ľr einen erholsamen Schlaf, ist der richtige Schlafrhythmus. Acht Stunden Schlaf pro Nacht braucht ein Erwachsener Mensch, diese Aussage hat sich in den K√∂pfen der Menschen eingebrannt, dabei gilt diese acht Stunden Regel bei weitem nicht f√ľr jeden.
Jeder Mensch ist anders, es gibt sogar Leute, die nach f√ľnf Stunden Schlaf ausgeruht und erholt sind. Daher sollte Jeder seinen eigenen Schlafrhythmus finden, mit dem man den erholsamsten Schlaf bekommt. Aus diesem Grund sollte man auch nicht versuchen tags√ľber verlorenen Schlaf nachzuholen oder am n√§chsten Morgen wesentlich l√§nger schlafen, denn das k√∂nnte diesen empfindlichen Rhythmus st√∂ren.

Wer dennoch Probleme mit dem Einschlafen hat, sollte es einmal mit Entspannung versuchen, beruhigende Musik, eine Tasse Melisse Tee oder ein schönes Bad vor dem Schlafengehen, denn wer gut schläft, arbeitet besser.

Springest: Online-Portal sorgt f√ľr Durchblick bei Weiterbildungsangeboten

16. März 2012 Keine Kommentare
 Screenshot Springest.de

Screenshot Springest.de

Das Thema Weiterbildung ist f√ľr das berufliche Fortkommen in fast allen Branchen unerl√§sslich. Es bringt einen jedoch oft nicht nur beruflich ein St√ľck weiter, sondern auch pers√∂nlich. Auf dem deutschen Markt gibt es eine Vielzahl von Weiter- und Fortbildungsangeboten. In dieser Flut von M√∂glichkeiten ist es oft nicht ganz einfach, das passende Angebot f√ľr einen selbst zu finden.

Hat einen die Suche nach interessanten Seminaren oder Kursen meist viel Zeit und Aufwand gekostet, so findet sich seit kurzem im Netz ein neues Online-Portal, das einem das Ganze deutlich erleichtern soll. Die Plattform Springest ist in den Niederlanden bereits ein echter Erfolg und startet nun auch in Deutschland durch.

Schon jetzt findet man auf Springest.de eine Auswahl von gut 11.000 Kursen von √ľber 200 deutschen Anbietern. Das Gute bei Springest ist, dass man dank pers√∂nlicher Vorgaben schnell und einfach zu Weiterbildungsm√∂glichkeiten gelangt, die zur pers√∂nlichen Situation und nat√ľrlich dem eigenen Geldbeutel passen. Zus√§tzliche Informationen zieht man aus Bewertungen und Bemerkungen von Teilnehmern, die bei den Seminaren oder Kursen bereits dabei waren. Erg√§nzt wird Springest durch Tipps und Tricks von Experten und bald auch durch Fachb√ľcher oder Qualifikationstests.

Es gibt mittlerweile bereits Unternehmen, die Springest in ihr Intranet aufgenommen haben um individuelle Weiterbildungsm√∂glichkeiten f√ľr die Mitarbeiter zu finden. Webseiten-Betreiber k√∂nnen dar√ľberhinaus zum Beispiel eine Springest-Suchbox in die eigene Seite einbinden.

Warnstreiks: Trotzdem nicht zu spät zur Arbeit kommen

9. März 2012 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Chensiyuan

cc by wikimedia/ Chensiyuan

In dieser Woche fanden in einigen Bundesländern Warnstreiks im öffentlichen Dienst statt. Nicht nur Krankenhäuser oder Stadtverwaltungen blieben dabei geschlossen, sondern auch der öffentliche Nahverkehr und Kindertagesstätten wurden bestreikt, was so manch einen Arbeitnehmer in Bedrängnis brachte.

Generell kann man sagen, dass Arbeitnehmer trotz solcher Vorkommnisse verpflichtet sind, p√ľnktlich bei der Arbeit zu erscheinen. Zwar werden die meisten Arbeitgeber ein Auge zudr√ľcken, verlassen kann man sich darauf jedoch nicht. Lohnk√ľrzungen und Abmahnungen sind in den schlimmsten F√§llen m√∂glich.

Am besten ist es, wenn solche Situationen absehbar sind, den Chef kurz im Vorfeld darauf hinzuweisen, dass man aufgrund der Streiks im √∂ffentlichen Nahverkehr eventuell ein paar Minuten zu sp√§t kommen k√∂nnte. So k√∂nnen entsprechende Ma√ünahmen vorher gekl√§rt werden. Dies gilt auch, wenn die Kindertagesst√§tte bestreikt wird und man nach Alternativen f√ľr die Kinderbetreuung suchen muss. Wenn andere M√∂glichkeiten, wie dass die Oma oder Freunde aufpassen, wegfallen, bleibt einem nur zu fragen, ob das Kind mit ins B√ľro darf. Geht dies nicht, muss man eben zuhause bleiben. Dies wird dann als h√∂here Gewalt gewertet, wenn alle anderen Alternativen ausgesch√∂pft sind.