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Kündigung: Arbeitnehmer muss Eingliederungszuschuss zurückzahlen

10. Februar 2012 Keine Kommentare
Geld by flickr HowardLake Kündigung: Arbeitnehmer muss Eingliederungszuschuss zurückzahlen

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Immer wieder hört man von Fällen, in denen förderungsbedürftige Arbeitnehmer von Unternehmen eingestellt und dann wieder relativ schnell, oft mit fadenscheinigen Begründungen entlassen werden. Kritiker sehen einen Grund für diese Methode in dem sogenannten Eingliederungszuschuss. Diesen erhalten Arbeitgeber, wenn sie förderungsbedürftige Arbeitnehmer einstellen.

Das Landessozialgericht Sachsen-Anhalt hat nun ein Urteil gesprochen, dass für so manch einen von großer Bedeutung sein könnte. Demnach müssen Arbeitnehmer den Eingliederungszuschuss zurückzahlen, wenn sie nach dem Auslaufen der Förderung den Mitarbeiter ohne einen genauen Grund kündigen.

In dem konkreten Fall ging es um einen Arbeitgeber, der sieben Monate lang die Hälfte der Gehaltskosten für einen Mitarbeiter als Zuschuss erhalten hatte. Nach dieser Zeit kündigte er dem Mann und gab dafür widersprüchliche Gründe an. Die Behörde verlangte daraufhin eine Rückzahlung von dem Unternehmer, die die Richter am Ende für angebracht hielten. Eine Kündigung ohne Nachzahlung sei nur rechtens, wenn es sich um eine sozial gerechtfertigte Kündigung gehandelt hätte.

Urteil: Nach Kündigung noch Weihnachtsgeld?

20. Januar 2012 Keine Kommentare
Geld by flickr Images of Money8 Urteil: Nach Kündigung noch Weihnachtsgeld?

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Wird man von seinem Arbeitgeber gekündigt, dann sind meist noch die einen oder anderen Ansprüche zu klären. Wie sieht es zum Beispiel mit dem Anspruch auf Weihnachtsgeld nach einer Kündigung aus? Mit dieser Frage musste sich das Bundesarbeitsgericht befassen.

In dem konkreten Fall ging es um eine Steuerfachwirtin, die nach eigener Aussage gekündigt wurde, weil sie nicht freiwillig auf das Weihnachtsgeld verzichten wollte. Am 23. November 2009 erhielt sie ein entsprechendes Schreiben, nach dem sie zum Jahresende gekündigt wurde. Die Auszahlung des Weihnachtsgelds war mit dem Gehalt für November verknüpft. Trotz der Kündigung verlangte die Frau daher die Auszahlung des Weihnachtsgelds.

Die Richter waren anderer Meinung und betonten, dass der Anspruch auf Weihnachtsgeld von der vertraglichen Vereinbarung zum Zweck der Sonderzahlung abhänge. Sei es einzig und alleine an das Arbeitsverhältnis gebunden und nicht als Vergütung von bestimmten Leistungen gedacht, müsse der Arbeitgeber das Weihnachtsgeld nicht zwangsläufig auszahlen. Zudem spiele es eine Rolle, ob das Arbeitsverhältnis zum entsprechenden Termin noch bestehe.

Bewerbung: Lebenslauf mit aktueller Tätigkeit beginnen

13. Januar 2012 Keine Kommentare
Bewerbung by flickr DATEV eG Bewerbung: Lebenslauf mit aktueller Tätigkeit beginnen

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In der Vergangenheit wurde uns immer wieder beigebracht, dass man einen Lebenslauf chronologisch führt, das heißt man beginnt mit der Schulausbildung und zeichnet dann systematisch seinen Werdegang bis zur aktuellen Situation auf. Dies muss jedoch heutzutage nicht mehr so sein!

Vermehrt raten Experten allen, die sich um eine neue Stelle bewerben, den Lebenslauf mit dem aktuellen Job zu beginnen. Hier sollte man auch konkreter als bei den vergangenen Tätigkeiten werden. Neben Name und Sitz der Firma und der Position, die man dort inne hat oder hatte, sollte man in wenigen Sätzen näheres über die Schwerpunkte der Arbeit verlieren.

Danach kann man rückwärts seine Karriere darstellen. Dies macht durchaus Sinn, denn die meisten Arbeitgeber wollen nicht zu Beginn sehen, wo man zur Schule gegangen ist oder seine ersten Gehversuche auf dem beruflichen Parkett gemacht hat, sondern was man jetzt für Qualifikationen hat.

Einzige Ausnahmen bilden zum Beispiel Lebensläufe von allen, die noch jung sind und gerade erst die Schule oder die Ausbildung abgeschlossen haben, und von jenen, die länger arbeitslos sind. Hier sollte man den Lebenslauf nicht unbedingt mit dem Verlust des Jobs starten.

Ausgeruht einfach mehr schaffen

22. Dezember 2011 Keine Kommentare
HARO Flooring Parkett Laminat 300x285 Ausgeruht einfach mehr schaffen

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Guter und erholsamer Schlaf ist wichtig, ausgeruht und gestärkt lässt es sich am nächsten Tag wesentlich besser arbeiten. Doch gut und erholt zu schlafen ist nicht so einfach, wie es sich anhört.

Es gibt viele Menschen mit verschiedenen Schlafproblemen, dabei ist zu wenig Schlaf auf lange Sicht gesehen schädlich für die Konzentration, die Gesundheit und natürlich auch das allgemeine Wohlbefinden. Dies wirkt sich auch auf unsere tägliche Arbeit aus, daher arbeiten wir besser, wenn wir gut geschlafen haben.
Eine wichtige Rolle für guten Schlaf spielen unser Terminkalender und das tägliche Arbeitspensum sowie die richtigen Bettwaren. Dauerhaft zu lange Arbeitszeiten, täglich ausgebuchte Termine oder die falsche Matratze gehören zu den größten Schlafkillern. Noch dazu kommt, dass wir abends im Bett den erlebten Tag verarbeiten. Oftmals führt das zu einem endlosen Gedankenkreisen, welches uns nicht schlafen lässt.

Es ist daher ratsam, Besorgungen Termine und Probleme tagsüber zu lösen, zu notieren oder zu besprechen. Das einsame Grübeln nachts raubt uns nur den Schlaf und hilft bei der Lösung der Probleme nicht weiter.
Wem dennoch nachts wichtige Einfälle kommen, der kann sich ein Notizbuch und einen Stift neben das Bett legen und diese Einfälle schnell zu Papier bringen. Danach sollte aber Schluss sein und das Grübeln auf den nächsten Tag verschoben werden.

Ebenfalls wichtig für einen erholsamen Schlaf, ist der richtige Schlafrhythmus. Acht Stunden Schlaf pro Nacht braucht ein Erwachsener Mensch, diese Aussage hat sich in den Köpfen der Menschen eingebrannt, dabei gilt diese acht Stunden Regel bei weitem nicht für jeden.
Jeder Mensch ist anders, es gibt sogar Leute, die nach fünf Stunden Schlaf ausgeruht und erholt sind. Daher sollte Jeder seinen eigenen Schlafrhythmus finden, mit dem man den erholsamsten Schlaf bekommt. Aus diesem Grund sollte man auch nicht versuchen tagsüber verlorenen Schlaf nachzuholen oder am nächsten Morgen wesentlich länger schlafen, denn das könnte diesen empfindlichen Rhythmus stören.

Wer dennoch Probleme mit dem Einschlafen hat, sollte es einmal mit Entspannung versuchen, beruhigende Musik, eine Tasse Melisse Tee oder ein schönes Bad vor dem Schlafengehen, denn wer gut schläft, arbeitet besser.

StepStone – Karriere oder Jobwirrwarr

13. November 2011 Keine Kommentare

Im Internet nach einem Job zu suchen, ist oftmals leichter gesagt als getan. Das Angebot an Jobbörsen ist groß und teilweise recht unübersichtlich, wenn man nicht genau weiß, wonach man suchen soll. Hinzu kommt noch, dass viele Websites nicht nur angebotene Jobs anzeigen, sondern auch gesponserte Links, welche mit der eigentlichen Jobsuche gar nichts zu tun haben.

Die Online Jobbörse www.stepstone.de wirbt seit knapp zwei Wochen mit einer neuen Kampagne für ihr Jobportal. Ihr TV-Spot zeigt Menschen bei der Arbeit: eine Physiotherapeutin, einen Ingenieur und eine Chemikerin. Der Clou: Die Darsteller sind keine Schauspieler, sondern Berufstätige, die bei ihrer Arbeit gefilmt wurden. Die Aussage des Spots ist deutlich: „Finde auch Du einen Job, den Du liebst.“ Schon beim Ansehen des TV Spots wird schnell klar, dass www.stepstone.de sich auf Fach- und Führungskräfte spezialisiert hat. Das zeigt auch die Recherche auf der Seite: Direkt auf der Hauptseite wird auf sieben Unterseiten verwiesen, die mit Stellenangeboten und Karrieretipps für bestimmte Berufsfelder aufwarten. So gibt es zum Beispiel eine Seite für Ingenieure, eine für Ärzte und Pflegepersonal und eine für Personalwesen.
Ebenso erfreulich sind die verschiedenen Suchfunktionen, die StepStone dem Benutzer an die Hand gibt. Sollte man bei der Standart-Suche nicht fündig werden, kann man in der Detailsuche die Berufe nach Themenfelder, Vertragskonditionen etc. suchen lassen. Dabei ist man nicht nur auf Deutschland beschränkt, sondern kann sich Angebote aus der ganzen Welt zukommen lassen. Ob China, New York oder Luxemburg, nahezu keine Region ist bei StepStone nicht vertreten.


„Das Berufsangebot richtet sich außerdem an Studenten und Menschen in Ausbildung, die entweder kurz vor ihrem Abschluss stehen oder ihn bereits haben. Für diese Zielgruppe bietet die Jobbörse ein weit gefächertes Arbeitssortiment, um den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern. Somit ist StepStone vielleicht nicht „die Jobbörse Deutschlands“, wie es in der Werbung heißt, kann aber neben der Jobbörse für Fach- und Führungskräfte auch ein Karrieresprungbrett für junge Menschen sein. Auf jeden Fall ist StepStone einen Blick wert, wenn man die Angebote mit anderen Jobbörsen vergleichen möchte, um wirklich den Beruf zu finden, der zu einem passt.

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