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Bewerbung: Lebenslauf mit aktueller Tätigkeit beginnen

13. Januar 2012 Keine Kommentare
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cc by flickr/ DATEV eG

In der Vergangenheit wurde uns immer wieder beigebracht, dass man einen Lebenslauf chronologisch führt, das heißt man beginnt mit der Schulausbildung und zeichnet dann systematisch seinen Werdegang bis zur aktuellen Situation auf. Dies muss jedoch heutzutage nicht mehr so sein!

Vermehrt raten Experten allen, die sich um eine neue Stelle bewerben, den Lebenslauf mit dem aktuellen Job zu beginnen. Hier sollte man auch konkreter als bei den vergangenen Tätigkeiten werden. Neben Name und Sitz der Firma und der Position, die man dort inne hat oder hatte, sollte man in wenigen Sätzen näheres über die Schwerpunkte der Arbeit verlieren.

Danach kann man rückwärts seine Karriere darstellen. Dies macht durchaus Sinn, denn die meisten Arbeitgeber wollen nicht zu Beginn sehen, wo man zur Schule gegangen ist oder seine ersten Gehversuche auf dem beruflichen Parkett gemacht hat, sondern was man jetzt für Qualifikationen hat.

Einzige Ausnahmen bilden zum Beispiel Lebensläufe von allen, die noch jung sind und gerade erst die Schule oder die Ausbildung abgeschlossen haben, und von jenen, die länger arbeitslos sind. Hier sollte man den Lebenslauf nicht unbedingt mit dem Verlust des Jobs starten.

Ausgeruht einfach mehr schaffen

22. Dezember 2011 Keine Kommentare
HARO Flooring Parkett Laminat 300x285 Ausgeruht einfach mehr schaffen

cc by flickr/ HARO Flooring - Parkett & Laminat

Guter und erholsamer Schlaf ist wichtig, ausgeruht und gestärkt lässt es sich am nächsten Tag wesentlich besser arbeiten. Doch gut und erholt zu schlafen ist nicht so einfach, wie es sich anhört.

Es gibt viele Menschen mit verschiedenen Schlafproblemen, dabei ist zu wenig Schlaf auf lange Sicht gesehen schädlich für die Konzentration, die Gesundheit und natürlich auch das allgemeine Wohlbefinden. Dies wirkt sich auch auf unsere tägliche Arbeit aus, daher arbeiten wir besser, wenn wir gut geschlafen haben.
Eine wichtige Rolle für guten Schlaf spielen unser Terminkalender und das tägliche Arbeitspensum sowie die richtigen Bettwaren. Dauerhaft zu lange Arbeitszeiten, täglich ausgebuchte Termine oder die falsche Matratze gehören zu den größten Schlafkillern. Noch dazu kommt, dass wir abends im Bett den erlebten Tag verarbeiten. Oftmals führt das zu einem endlosen Gedankenkreisen, welches uns nicht schlafen lässt.

Es ist daher ratsam, Besorgungen Termine und Probleme tagsüber zu lösen, zu notieren oder zu besprechen. Das einsame Grübeln nachts raubt uns nur den Schlaf und hilft bei der Lösung der Probleme nicht weiter.
Wem dennoch nachts wichtige Einfälle kommen, der kann sich ein Notizbuch, einen Kalender und einen Stift neben das Bett legen und diese Einfälle schnell zu Papier bringen. Danach sollte aber Schluss sein und das Grübeln auf den nächsten Tag verschoben werden.

Ebenfalls wichtig für einen erholsamen Schlaf, ist der richtige Schlafrhythmus. Acht Stunden Schlaf pro Nacht braucht ein Erwachsener Mensch, diese Aussage hat sich in den Köpfen der Menschen eingebrannt, dabei gilt diese acht Stunden Regel bei weitem nicht für jeden.
Jeder Mensch ist anders, es gibt sogar Leute, die nach fünf Stunden Schlaf ausgeruht und erholt sind. Daher sollte Jeder seinen eigenen Schlafrhythmus finden, mit dem man den erholsamsten Schlaf bekommt. Aus diesem Grund sollte man auch nicht versuchen tagsüber verlorenen Schlaf nachzuholen oder am nächsten Morgen wesentlich länger schlafen, denn das könnte diesen empfindlichen Rhythmus stören.

Wer dennoch Probleme mit dem Einschlafen hat, sollte es einmal mit Entspannung versuchen, beruhigende Musik, eine Tasse Melisse Tee oder ein schönes Bad vor dem Schlafengehen, denn wer gut schläft, arbeitet besser.

StepStone – Karriere oder Jobwirrwarr

13. November 2011 Keine Kommentare

Im Internet nach einem Job zu suchen, ist oftmals leichter gesagt als getan. Das Angebot an Jobbörsen ist groß und teilweise recht unübersichtlich, wenn man nicht genau weiß, wonach man suchen soll. Hinzu kommt noch, dass viele Websites nicht nur angebotene Jobs anzeigen, sondern auch gesponserte Links, welche mit der eigentlichen Jobsuche gar nichts zu tun haben.

Die Online Jobbörse www.stepstone.de wirbt seit knapp zwei Wochen mit einer neuen Kampagne für ihr Jobportal. Ihr TV-Spot zeigt Menschen bei der Arbeit: eine Physiotherapeutin, einen Ingenieur und eine Chemikerin. Der Clou: Die Darsteller sind keine Schauspieler, sondern Berufstätige, die bei ihrer Arbeit gefilmt wurden. Die Aussage des Spots ist deutlich: „Finde auch Du einen Job, den Du liebst.“ Schon beim Ansehen des TV Spots wird schnell klar, dass www.stepstone.de sich auf Fach- und Führungskräfte spezialisiert hat. Das zeigt auch die Recherche auf der Seite: Direkt auf der Hauptseite wird auf sieben Unterseiten verwiesen, die mit Stellenangeboten und Karrieretipps für bestimmte Berufsfelder aufwarten. So gibt es zum Beispiel eine Seite für Ingenieure, eine für Ärzte und Pflegepersonal und eine für Personalwesen.
Ebenso erfreulich sind die verschiedenen Suchfunktionen, die StepStone dem Benutzer an die Hand gibt. Sollte man bei der Standart-Suche nicht fündig werden, kann man in der Detailsuche die Berufe nach Themenfelder, Vertragskonditionen etc. suchen lassen. Dabei ist man nicht nur auf Deutschland beschränkt, sondern kann sich Angebote aus der ganzen Welt zukommen lassen. Ob China, New York oder Luxemburg, nahezu keine Region ist bei StepStone nicht vertreten.


„Das Berufsangebot richtet sich außerdem an Studenten und Menschen in Ausbildung, die entweder kurz vor ihrem Abschluss stehen oder ihn bereits haben. Für diese Zielgruppe bietet die Jobbörse ein weit gefächertes Arbeitssortiment, um den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern. Somit ist StepStone vielleicht nicht „die Jobbörse Deutschlands“, wie es in der Werbung heißt, kann aber neben der Jobbörse für Fach- und Führungskräfte auch ein Karrieresprungbrett für junge Menschen sein. Auf jeden Fall ist StepStone einen Blick wert, wenn man die Angebote mit anderen Jobbörsen vergleichen möchte, um wirklich den Beruf zu finden, der zu einem passt.

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Abgesichert bei Arbeitslosigkeit

17. Oktober 2011 Keine Kommentare
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cc by flickr/ melanieburger

Das Szenario einer plötzlichen Arbeitslosigkeit ist ein Schrecken für viele Bürger in Deutschland. Ohne eine große Vorwarnung steht man ohne festes Einkommen da und muss schauen, wie man den eigenen finanziellen Verpflichtungen nachkommt. Aber vor dieser Situation kann man sich mit einer guten Versicherung schützen. Die staatliche Arbeitslosenversicherung ist zwar eine gute Basis für eine Absicherung im Fall der Arbeitslosigkeit, mit einer privaten Zusatzversicherung sollte man aber in Ruhe nach einer neuen Stelle suchen können.

Die private Arbeitslosenversicherung als zusätzlicher Schutz

An einer plötzlichen Arbeitslosigkeit hat man nur selten selbst schuld. Die Jobmärkte sind derweil einfach zu problematisch und es kommt immer wieder zu einer großen Welle von Entlassungen. Das hinter diesen Menschen auch finanzielle Verpflichtungen stehen, interessiert die Arbeitgeber nur im seltensten Fall. Damit man diese finanziellen Verpflichtungen auch weiterhin erfüllen und sich versorgen kann, gibt es das Arbeitslosengeld. Während man in einer festen Tätigkeit ist, zahlt man Beiträge in die Arbeitslosenversicherung ein und schützt sich somit vor der Situation der Arbeitslosigkeit. Allerdings sind die Beiträge gerade bei niedrigen Gehältern recht gering. Daher sollte man sich nach Möglichkeit mit einer weiteren Versicherung abdecken. Eine private Arbeitslosenversicherung zahlt man freiwillig und mit selbst definierten Beiträgen. Dadurch verdoppelt man den Schutz vor finanziellen Problemen in der Arbeitslosigkeit und man hat die Ruhe sich nach einer neuen und guten Stelle umzusehen.

Die Suche nach einer solchen privaten Arbeitslosenversicherung erfolgt am besten über das Internet. Hier kann man die unterschiedlichen Tarife und Versicherungen mithilfe eines Versicherungsrechners miteinander vergleichen und sich auf diese Weise schnell einen guten Überblick über die unterschiedlichen Möglichkeiten verschaffen. Außerdem hat man die Möglichkeit geschaffen, die Kosten für die unterschiedlichen Versicherungen direkt zu vergleichen. Auf diese Weise sollte man sich problemlos und günstig eine zusätzliche Arbeitslosenversicherung zulegen können. Das schützt im Ernstfall vor den Problemen mit der finanziellen Absicherung und gibt die notwendige Zeit bei der Jobsuche.

Karrierechancen über Weiterbildung steigern

9. Oktober 2011 Keine Kommentare
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cc by flickr/ homesbythomas

In der heutigen Zeit sind vielfältige Qualifikationen von enormer Wichtigkeit. Der moderne Arbeitsmarkt ändert sich schnell und mit ihm auch die Anforderungen an Bewerber. Wer nachweisen kann, sich konsequent weiterzubilden, steigert seine Jobchancen wesentlich.

Weiterbildungsmöglichkeiten richtig nutzen

Natürlich ist es prinzipiell auch möglich, sich selbstständig über Bücher oder andere Medien fortzubilden. Allerdings erhält man hier keine schriftliche Bescheinigung des Gelernten, sodass dies auf die Jobchancen nur geringe Auswirkung hat. Sinnvoller ist es, Kurse an angesehen Instituten wie einer Fernuni zu belegen, da diese darauf ausgelegt sind, ihre Teilnehmer sinnvoll zu qualifizieren. Auf diese Weise profitiert der Bewerber auch von einer soliden Weiterbildung, die alle wesentlichen Bereiche des Themas abdeckt. Ein Kurs an einer Fernuni hat den Vorteil, dass der Teilnehmer seine Zeit fast völlig frei einteilen kann. Auf diese Weise kann er sich neben dem Beruf weiterbilden, ohne dass die Arbeit darunter leidet. Natürlich sollten auch Weiterbildungsangebote vom Arbeitgeber genutzt werden. Diese sind nicht nur günstiger, sondern es ist auch sichergestellt, dass der Arbeitgeber Wert auf die erworbene Qualifikation legt. Natürlich zeigt eine Teilnahme an einer solchen Weiterbildung auch im besonderen Maße, dass der Arbeitnehmer gewillt ist, sich im Sinne der Firma weiterzubilden.

Die richtige Weiterbildungsmaßnahme auswählen

Gerade wenn man vollzeit beschäftigt ist, sollte man seine Energie gut einteilen und kann nicht jedem Weiterbildungsangebot nachgehen. Gerade dann, wenn man sich an einer Fernuni weiterbildet, bleibt neben dem Beruf und Studium kaum noch Zeit für etwas anderes. Andere berufsqualifizierende Maßnahmen, wie beispielsweise das Nachholen des Abiturs, sind noch zeitaufwendiger. Man sollte also besonderen Wert auf Qualifikationen legen, die einen Vorteil auf dem Arbeitsmarkt verschaffen. Auch sollte man die Weiterbildungsangebote darauf überprüfen, dass sie sinnvoll sind. Die Grundlagen einer neuen Sprache lernt man beispielsweise immer noch in Kursen, in denen sie auch mündlich angewendet werden und nicht an einer Fernuni. Solche Kurse empfehlen sich, wenn überhaupt, nur für Fortgeschrittene, die keine Probleme mit der Aussprache haben, sondern eher Wortschatz und Sicherheit in der Ausdrucksweise verbessern möchten. Ein gutes Weiterbildungsangebot nimmt außerdem Rücksicht auf die Arbeitszeiten der Teilnehmer, wird von pädagogisch geschultem Personal geleitet und findet in kleinen Gruppen statt, die einen Lernerfolg erleichtern.