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So läuft eine Karriere als Finanzdienstleister

1. Januar 2014 Keine Kommentare

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Beim Beruf des Finanzdienstleisters geht es vor allem um Kundenaquise und darum, bestehende Kundenstämme zu pflegen. Gute Umgangsformen sowie Kontaktfreudigkeit und ein seriöses Auftreten sind Grundvoraussetzungen zur Ausübung dieses Berufes.

Wer schon einmal von einem Finanzdienstleiter besucht wurde, fĂĽr den ist alles recht einfach. Bei Interesse wird man zu einer Info-Veranstaltung eingeladen, wo man den Interessenten bereits motiviert, eine neue Karriere zu starten.
Ist es bislang noch zu keinem Kontakt mit einem Finanzdienstleister gekommen, sucht man unter klicktel.de oder Google, oder aber in ihrem Branchenverzeichnis nach einer solchen Institution. Wurde diese gefunden, fertigt man ein vernĂĽnftiges Bewerbungsschreiben mit Lebenslauf an und geht mit diesem Schreiben zu diesem Finanzdienstleister. Nach einer grĂĽndlichen Einweisung kann mit der Arbeit begonnen werden.

Wichtig als Voraussetzung sind vor allem ein FĂĽhrerschein sowie ein Auto

Man wird zu Kursen eingeladen, in denen das Erfolgsprinzip genau erklärt wird. Am Anfang ist man einem Geschäftsstellenleiter unterstellt, welcher gezielt Hilfestellungen gibt. Man kann zum Beispiel zunächst die Adressen der Verwandten und Bekannten heraussuchen und dort versuchen, einen Termin für eine Wirtschaftsberatung zu bekommen bzw. ihnen eine Analyse zu erstellen. Bei den ersten Terminen übernimmt der Geschäftsstellenleiter in der Regel die Gesprächsführung.

Der Weg als Wirtschaftsberater

Es wird ein Konzept erarbeitet, das dem Kunden helfen soll, Geld zu sparen. Dieses wird dem Kunden präsentiert bevor man versucht, das eingesparte Geld in eine wertstabile Anlage zu investieren. Das Einzige, was man als Lohn von jedem Kunden benötigt, sind fünf Adressen von deren Bekannten und Verwandten, für die eine solche Wirtschaftsanalyse interessant sein könnte, damit man in neue Kreise kommt und seinen Kundenkreis erweitern kann.

Finanzdienstleister kommen vor allem im Bereich der Versicherungsdienstleister, oder aber auch von Banken und Bausparkassen zum Einsatz. Vor allem geht es in diesem Beruf darum, potentiellen und bestehenden Kunden interessante, auf ihre spezielle Lebenssituation abgestimmte Angebote zu machen, Versicherungen oder Finanzprodukte zu vermitteln, die effektiv helfen Geld zu sparen.

Sicherer Umgang mit Zahlen, aber auch Textsicherheit (zum Erstellen und Verstehen von Verträgen) sollten hier neben einem guten Auftreten zu den Grundvoraussetzungen gehören. Im Großen und Ganzen gehört der Beruf in das Feld Finanzmanagement, und viele Universitäten bieten diesbezüglich bereits Bachelor-Studiengänge an, in denen Berufsanwärter in einem (meist 6-semestrigen) Studium alle nötigen Kenntnisse vermittelt bekommen.

Hamburg bietet vielfältige Karrierechancen im E-Commerce

5. Mai 2012 Keine Kommentare

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Die schöne Hansestadt Hamburg mit der Außen- und Binnenalster bietet nicht nur einen hohen Freizeitwert für seine Bewohner, sondern auch handfeste Karrieremöglichkeiten im Bereich des E-Commerce. Keine andere deutsche Stadt hat eine höhere Dichte an klassischen Online-Händlern und IT-Dienstleistern. Davon zeugt auch die IT-Initiative der Stadt und vieler Unternehmen: Hamburg@work, mit eigener E-Commerce-Sparte, hier vernetzen sich große Online-Shops mit neuen Startups und bilden ein Forum für die Entwicklung und Analyse der neusten Trends im E-Business. Zudem hat Hamburg@work gemeinsam mit den Softwareentwicklern und E-Commerce-Beratern Novomind und ePages ein eigenes Stipendium für E-Commerce ausgerufen. Bewerben dürfen sich Informatikstudenten, dotiert ist das Stipendium mit 500 Euro monatlich, zudem profitieren die Stipendiaten vom Know-how der Firmen. Interessant für Bachelor-Studenten ist auch der Masterstudiengang „IT-Management/ -Consulting“ der stark praxisorientiert ist und von der Universität Hamburg in Zusammenarbeit mit der IHK angeboten wird.

Für Absolventen, Berufseinsteiger oder Arbeitssuchende eignet sich für die Jobsuche vor allem das Jobportal Joboter.de mit einer einfach zu bedienenden Suchfunktion, man gibt entweder,Jobs Hamburg oder E-Commerce in Hamburg ein und finden Inserate von Personalagenturen (z.B. Hays oder das Hanseatische Personalkontor Hamburg). Sie bieten Stellen im Bereich der Shop-Koordination an oder vermitteln auch einzelne Projekte, wie die Verwaltung von Gutscheinen im Online-Handel. Ebenfalls bietet der weltweit zweitgrößte Online-Händler Otto mit Sitz in Hamburg vielfältige Karrieremöglichkeiten im E-Commerce, vom Einstieg über ein Praktikum als E-Commerce Consultant bis hin zu einer Festanstellung als E-Commerce Projektleiter. Ein ebenfalls interessanter Arbeitgeber in Hamburg ist der Paketdienst Hermes, hier kann man vor allem im E-Fulfillment viel Erfahrung sammeln.

Es wird also schnell deutlich, dass die Hansestadt Hamburg gerade in der Sparte des E-Commerce viele Karrierechancen eröffnet, die man dann weltweit für eine stabile Karriere nutzen kann.