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Artikel Tagged ‘karriere’

Bewerbung: Lebenslauf mit aktueller TĂ€tigkeit beginnen

13. Januar 2012 Keine Kommentare
Bewerbung by flickr DATEV eG Bewerbung: Lebenslauf mit aktueller TĂ€tigkeit beginnen

cc by flickr/ DATEV eG

In der Vergangenheit wurde uns immer wieder beigebracht, dass man einen Lebenslauf chronologisch fĂŒhrt, das heißt man beginnt mit der Schulausbildung und zeichnet dann systematisch seinen Werdegang bis zur aktuellen Situation auf. Dies muss jedoch heutzutage nicht mehr so sein!

Vermehrt raten Experten allen, die sich um eine neue Stelle bewerben, den Lebenslauf mit dem aktuellen Job zu beginnen. Hier sollte man auch konkreter als bei den vergangenen TĂ€tigkeiten werden. Neben Name und Sitz der Firma und der Position, die man dort inne hat oder hatte, sollte man in wenigen SĂ€tzen nĂ€heres ĂŒber die Schwerpunkte der Arbeit verlieren.

Danach kann man rĂŒckwĂ€rts seine Karriere darstellen. Dies macht durchaus Sinn, denn die meisten Arbeitgeber wollen nicht zu Beginn sehen, wo man zur Schule gegangen ist oder seine ersten Gehversuche auf dem beruflichen Parkett gemacht hat, sondern was man jetzt fĂŒr Qualifikationen hat.

Einzige Ausnahmen bilden zum Beispiel LebenslÀufe von allen, die noch jung sind und gerade erst die Schule oder die Ausbildung abgeschlossen haben, und von jenen, die lÀnger arbeitslos sind. Hier sollte man den Lebenslauf nicht unbedingt mit dem Verlust des Jobs starten.

Umziehen in Europa – Welches Land ist fĂŒr meine soziale Sicherheit zustĂ€ndig?

30. Dezember 2011 Keine Kommentare

Ist die Sicherheit im Ausland gewÀhrleistet?
NatĂŒrlich sind mit einem Umzug ins Ausland und der Suche nach einer passenden Arbeit auch neue, landesspezifische Gesetze und Richtlinien verknĂŒpft. Besonders die soziale Sicherheit ist ein Punkt, welcher immer gewĂ€hrleistet sein sollte, sei es im Heimatland oder im Ausland – und dies ist auch der Fall, egal in welchem Land man nun seinen Erwerb tĂ€tigt.
Die Staatsangehörigkeit alleine entscheidet jedoch nicht darĂŒber, welches Land fĂŒr die soziale Sicherheit eines ErwerbstĂ€tigen zustĂ€ndig ist. Krankenversicherungen, Familienzulagen, ArbeitslosenunterstĂŒtzung als auch die RentenansprĂŒche richten sich nach dem staatlichen Gesetz, dem man angehört. Das bedeutet, dass das Land, in dem man lebt und arbeitet auch fĂŒr die soziale Sicherheit zustĂ€ndig ist, auch wenn man im jenen Land als “AuslĂ€nder” gilt.

Eine Ausnahme dieser Regelung zeigt sich jedoch, wenn der Arbeitgeber einen ErwerbstĂ€tigen vorĂŒbergehend in ein anderes Land entsendet oder wenn man als ErwerbstĂ€tiger zeitgleich in mehreren verschiedenen LĂ€ndern arbeitet. Wer von seinem Arbeitgeber fĂŒr einen Zeitraum von weniger als zwei Jahren in ein anderes Land entsendet wird, der erhĂ€lt die soziale Sicherheit dennoch von dem Land, das man als seine Heimat gewĂ€hlt hat, auch wenn man zeitweise in einem anderen Land lebt. So sollen Verwirrungen bezĂŒglich der Regelungen gesetzlicher Verpflichtungen vermieden werden.
Arbeitet man zeitgleich in zwei LĂ€ndern, so ist jenes Land fĂŒr die soziale Absicherung zustĂ€ndig, in dem man mehr als 25 Prozent seiner TĂ€tigkeiten ausĂŒbt, ebenso wenn man dort nicht wohnt.



Welche Vorteile ergeben sich daraus, wenn man international arbeitet?

Die FreizĂŒgigkeit bietet jenen Vorteil, das man nicht fest an einen Wohnort oder ein Land gebunden ist. Die soziale Absicherung wird in jedem Land gewĂ€hrleistet, was bedeutet, dass einem als ErwerbstĂ€tigen sĂ€mtliche Optionen bezĂŒglich beruflicher Entscheidungen offen stehen. Man ist frei in der Entscheidung, sich fĂŒr eben jenes Land zu entscheiden, das einem ein gutes Jobangebot macht oder in dem man mehr verdienen kann, als in dem Land, dessen Staatsangehörigkeit man besitzt. Zeitgleich ist das internationale Arbeiten aber auch von Erfahrungen multikultureller Ebenen geprĂ€gt. Ein ethischer Aspekt ist also auch vorhanden. Der Clip “Welches Land ist fĂŒr meine soziale Sicherheit zustĂ€ndig?” erklĂ€rt die EU Regeln, die bestimmen, welches Land fĂŒr die soziale Sicherheit einer in einem anderen EU-Land arbeitenden Person zustĂ€ndig ist.

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StepStone – Karriere oder Jobwirrwarr

13. November 2011 Keine Kommentare

Im Internet nach einem Job zu suchen, ist oftmals leichter gesagt als getan. Das Angebot an Jobbörsen ist groß und teilweise recht unĂŒbersichtlich, wenn man nicht genau weiß, wonach man suchen soll. Hinzu kommt noch, dass viele Websites nicht nur angebotene Jobs anzeigen, sondern auch gesponserte Links, welche mit der eigentlichen Jobsuche gar nichts zu tun haben.

Die Online Jobbörse www.stepstone.de wirbt seit knapp zwei Wochen mit einer neuen Kampagne fĂŒr ihr Jobportal. Ihr TV-Spot zeigt Menschen bei der Arbeit: eine Physiotherapeutin, einen Ingenieur und eine Chemikerin. Der Clou: Die Darsteller sind keine Schauspieler, sondern BerufstĂ€tige, die bei ihrer Arbeit gefilmt wurden. Die Aussage des Spots ist deutlich: „Finde auch Du einen Job, den Du liebst.“ Schon beim Ansehen des TV Spots wird schnell klar, dass www.stepstone.de sich auf Fach- und FĂŒhrungskrĂ€fte spezialisiert hat. Das zeigt auch die Recherche auf der Seite: Direkt auf der Hauptseite wird auf sieben Unterseiten verwiesen, die mit Stellenangeboten und Karrieretipps fĂŒr bestimmte Berufsfelder aufwarten. So gibt es zum Beispiel eine Seite fĂŒr Ingenieure, eine fĂŒr Ärzte und Pflegepersonal und eine fĂŒr Personalwesen.
Ebenso erfreulich sind die verschiedenen Suchfunktionen, die StepStone dem Benutzer an die Hand gibt. Sollte man bei der Standart-Suche nicht fĂŒndig werden, kann man in der Detailsuche die Berufe nach Themenfelder, Vertragskonditionen etc. suchen lassen. Dabei ist man nicht nur auf Deutschland beschrĂ€nkt, sondern kann sich Angebote aus der ganzen Welt zukommen lassen. Ob China, New York oder Luxemburg, nahezu keine Region ist bei StepStone nicht vertreten.


„Das Berufsangebot richtet sich außerdem an Studenten und Menschen in Ausbildung, die entweder kurz vor ihrem Abschluss stehen oder ihn bereits haben. FĂŒr diese Zielgruppe bietet die Jobbörse ein weit gefĂ€chertes Arbeitssortiment, um den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern. Somit ist StepStone vielleicht nicht „die Jobbörse Deutschlands“, wie es in der Werbung heißt, kann aber neben der Jobbörse fĂŒr Fach- und FĂŒhrungskrĂ€fte auch ein Karrieresprungbrett fĂŒr junge Menschen sein. Auf jeden Fall ist StepStone einen Blick wert, wenn man die Angebote mit anderen Jobbörsen vergleichen möchte, um wirklich den Beruf zu finden, der zu einem passt.

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Mit den richtigen Gadgets die Karriere fördern

26. Oktober 2011 Keine Kommentare
Bild 2 300x214 Mit den richtigen Gadgets die Karriere fördern

Seriöser Kugelschreiber - flickr.com/Dennis Skley

Gadgets sind mehr als nur eine Spielerei fĂŒr Jugendliche. Witzige Gadgets sind ja auch in “erwachsenen” Varianten erhĂ€ltlich, lustige und auffĂ€llige Dinge, die zeigen: Da hat einer Humor, ist unkonventionell und ragt gerne mal aus der Masse heraus. Das sollte man sich zunutze machen, wenn man sich sozusagen ein Image aufbaut. Dabei kann man im Prinzip aus dem Vollen schöpfen, wobei natĂŒrlich die Branche, in der man arbeitet, schon einige Vorgaben macht. Aber wer sagt, dass ein Werber nicht mit einem Kugelschreiber herum laufen darf, der eine wandernde Kuh zeigt, die beim Schreiben ihre Bahnen zieht? Aufmerksamkeit wird das GerĂ€t allemal erregen!

Aber auch in etwas “seriöseren” Branchen kann man Gadgets, die man bequem aus dem Versandhaus erhalten kann, einsetzen. Ein Etui fĂŒr die Visitenkarten, das ein exotisches Muster aufweist? Das ist nicht ĂŒberladen, nicht albern, sondern einfach das StĂŒck persönliche Note und auch ein Zeichen, dass man sich etwas Gutes, also Leder oder Kroko, leisten kann. Gadgets sind auch am Arbeitsplatz gut einzusetzen. Wer so lĂ€ssig seine Weltanschauung auf der Kaffeetasse kundtut, traut sich was, der hat Mut!

Aber auch wirklich nĂŒtzliche Kleinigkeiten kann man als Karriere Booster benutzen. Ein Wecker, der nicht locker lĂ€sst, der durch den Raum springt? Absurd? Vielleicht auf den ersten Blick. Aber wer einmal erlebt hat, wie peinlich es ist, zu einem Kundentermin zu spĂ€t zu kommen, wird solch einen Wecker wohl gar nicht mehr so schlecht finden. Gadgets sind eine interessante Produktkategorie. Sie bedienen so ein bisschen das Kind im Manne/der Frau, lassen etwas Spielerisches zu, haben aber auch einen Sinn, einen Nutzen. Das hat sie so beliebt gemacht, auch als Geschenke. Gerade Gadgets, die zeigen, dass man die Marotten des zu Beschenkenden gut kennt, sind gern gesehene Mitbringsel, die immer wieder zur Hand genommen werden. Das Leben ist doch schon ernst genug, also sollte man es ruhig ein wenig aufpeppen!

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Abgesichert bei Arbeitslosigkeit

17. Oktober 2011 Keine Kommentare
melanieburger 253x300 Abgesichert bei Arbeitslosigkeit

cc by flickr/ melanieburger

Das Szenario einer plötzlichen Arbeitslosigkeit ist ein Schrecken fĂŒr viele BĂŒrger in Deutschland. Ohne eine große Vorwarnung steht man ohne festes Einkommen da und muss schauen, wie man den eigenen finanziellen Verpflichtungen nachkommt. Aber vor dieser Situation kann man sich mit einer guten Versicherung schĂŒtzen. Die staatliche Arbeitslosenversicherung ist zwar eine gute Basis fĂŒr eine Absicherung im Fall der Arbeitslosigkeit, mit einer privaten Zusatzversicherung sollte man aber in Ruhe nach einer neuen Stelle suchen können.

Die private Arbeitslosenversicherung als zusÀtzlicher Schutz

An einer plötzlichen Arbeitslosigkeit hat man nur selten selbst schuld. Die JobmĂ€rkte sind derweil einfach zu problematisch und es kommt immer wieder zu einer großen Welle von Entlassungen. Das hinter diesen Menschen auch finanzielle Verpflichtungen stehen, interessiert die Arbeitgeber nur im seltensten Fall. Damit man diese finanziellen Verpflichtungen auch weiterhin erfĂŒllen und sich versorgen kann, gibt es das Arbeitslosengeld. WĂ€hrend man in einer festen TĂ€tigkeit ist, zahlt man BeitrĂ€ge in die Arbeitslosenversicherung ein und schĂŒtzt sich somit vor der Situation der Arbeitslosigkeit. Allerdings sind die BeitrĂ€ge gerade bei niedrigen GehĂ€ltern recht gering. Daher sollte man sich nach Möglichkeit mit einer weiteren Versicherung abdecken. Eine private Arbeitslosenversicherung zahlt man freiwillig und mit selbst definierten BeitrĂ€gen. Dadurch verdoppelt man den Schutz vor finanziellen Problemen in der Arbeitslosigkeit und man hat die Ruhe sich nach einer neuen und guten Stelle umzusehen.

Die Suche nach einer solchen privaten Arbeitslosenversicherung erfolgt am besten ĂŒber das Internet. Hier kann man die unterschiedlichen Tarife und Versicherungen mithilfe eines Versicherungsrechners miteinander vergleichen und sich auf diese Weise schnell einen guten Überblick ĂŒber die unterschiedlichen Möglichkeiten verschaffen. Außerdem hat man die Möglichkeit geschaffen, die Kosten fĂŒr die unterschiedlichen Versicherungen direkt zu vergleichen. Auf diese Weise sollte man sich problemlos und gĂŒnstig eine zusĂ€tzliche Arbeitslosenversicherung zulegen können. Das schĂŒtzt im Ernstfall vor den Problemen mit der finanziellen Absicherung und gibt die notwendige Zeit bei der Jobsuche.