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Die schönsten Sommertrends für den Büroalltag

9. Juni 2011 Keine Kommentare

Wichtig: nicht zu freizĂĽgig!

Wer liebt es nicht im Sommer im kurzen Strandkleid mit Flip Flops ins Freibad zu gehen, mit Minirock und Tank Top im Café zu sitzen, oder beim Grillen im Garten auch mal nur ein Bikini Oberteil zur Hot Pants zu tragen? Es ist die Saison für bunte Kleider, kurze leichte Stoffe und viel Haut, davon zeugt ein Blick in den Versandhaus-Katalog.

Doch was trägt man tagsüber im Büro?  Was ist erlaubt und was ist für den Arbeitsalltag doch eher unpassend?

Verzichten sollte man auf Kleidung, die zu viel Haut zeigt. Die Hot Pants und der allzu kurze Mini Rock sollten der Freizeit vorbestimmt bleiben.
Oberteile sollten keinen zu tiefen Ausschnitt haben und auf keinen Fall Bauchfrei sein. Flip Flops, Espandrillos oder Clogs aus Kunststoff sind nicht passend fĂĽrs BĂĽro. Schon gar nicht, wenn man Kundenkontakt hat.

Aber auch wenn man nicht unbedingt in einer Bank arbeitet, wo im Sommer sicherlich auch eine Art Dresscode herrscht, sollte man auf ein gepflegtes Outfit achten.

Knie- oder bodenlange Kleider sind immer chic und dennoch nicht zu freizĂĽgig. Leichte Materialien wie dĂĽnne Baumwolle, Leinen oder Viskose sind dabei angenehm zu tragen.
Es gibt wunderschöne Kombinationen mit knielangen Bermudas aus Stoff und Kurzarmblusen, die man am kühleren Morgen auch mit passenden Blazern tragen kann. Lange Hosen müssen auch nicht unbedingt zu warm sein. Wenn man sich für eine weite Leinenhose entscheidet, ist man sicherlich gut bedient. Man sollte vielleicht nicht unbedingt Oberteile mit Spaghetti Trägern wählen, ein Kurzarm Shirt ist im Büro die bessere Wahl.

Offene Sandalen, Mules und Ballerinas sind immer angesagt und anders als zum Beispiel bei Männern durchaus erlaubt.

Männer haben generell die schlechteren Karten, was die Sommermode im Büro angeht.
Kurze Hosen sind nicht überall gern gesehen. Wenn man sich für die kurze Variante entscheidet, sollte man zu edlen Stoffen greifen. Ein T-Shirt ist weniger passend, als ein schönes Kurzarmhemd oder Polo Shirt.
Die Schuhe sollten immer geschlossen sein. Dunkle Leder Sneaker mit Sneaker Socken sind hier fast die einzige Möglichkeit.

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Welche Berufe gibts in der Modewelt?

12. April 2011 1 Kommentar
Modejob Dekorateurin

Modejob Dekorateurin

Modedesigner ist für viele ein Traumberuf. Doch in der Modewelt gibt es noch viel mehr spannende Berufe zu entdecken, als nur den des Modedesigners.Hinzu kommt, dass viele ein einseitiges Bild vom Berufsfeld des Modedesigners haben. Gefragt sind hier neben gestalterischem Talent sowohl technisches Verständnis als auch kaufmännisches Talent. Zudem sollte man sich in Textilien gut auskennen und eine gewisse Kreativität mitbringen. So kann man auch als Manager bei einem Label arbeiten oder einer Handelskette, wie H&M oder Esprit.

Ein weiterer beliebter Job ist der des Modeschneiders. In diesem Beruf ist ein sicherer Umgang mit Nähnadel und Nähmaschine der ausschlaggebende Faktor.
Über dem Modeschneider steht der Bekleidungstechniker, da er die Aufgaben des Modeschneiders beherrschen sollte, dazu aber auch betriebswirtschaftliche Aufgaben zugewiesen bekommt. Er ist dafür verantwortlich, dass die Produktionsabläufe nach Plan ablaufen. Dieser Beruf ist mit viel reisen verbunden, da sich viele Produktionsstätten im Ausland befinden und sollte daher von reisefreudigen Menschen gewählt werden.

Weiterhin gibt es den Beruf des Mode-Einkäufers und Produktmanagers. Um diese Berufe zu erlernen, ist eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann ein gutes Fundament. Besser jedoch, wäre ein BWL-Studium oder sogar ein Studium des Textilmanagement.
Zur Modewelt gehören selbstverständlich auch Laden- beziehungsweise Boutiquebesitzer dazu. Auch sie sollten ein gewisses GespĂĽr fĂĽr Mode haben, insbesondere, wenn sie die Klamottenauswahl ihres Geschäfts betreiben. Dazu gehören weiter die Angestellten, von denen ebenfalls ein Know How erwartet wird, da diese unter anderem zur Kundenberatung und Schaufensterdekoration eingesetzt werden. Das Ganze gibt es dann natĂĽrlich auch als Online-Version – und wer kennt heute nicht die groĂźen Modeseiten wie ShopStyle Deutschland, Zalando oder Dress for Less?

In der Modewelt sind die Shows, in denen Modedesigner ihre neuesten Entwürfe vorstellen, sicherlich stets ein Highlight. Hierbei sind wiederum einige mehr Leute gefragt, als bloß der Designer und die Models selbst. Als Model ist es sehr wichtig ein gepflegtes Äußeres zu haben und wandelbar zu sein, schließlich ist die Aufgabe die jeweilige Mode des jeweiligen Designers bestmöglich zu verkörpern.
Um das Make up der Models kĂĽmmern sich die Visagisten vor Ort. Bei einer solchen Show sind natĂĽrlich auch viele Techniker gefragt. KĂĽnstler, wie DJs oder Fotografen sind hier ebenso vertreten.

Allgemein ist es bei vielen Berufen in der Modebranche wichtig praktische Erfahrung zu sammeln, daher empfiehlt es sich ein Praktikum zu absolvieren, zum einen um zu erkennen, ob es tatsächlich der Traumberuf ist und zum anderen um sich weiterzubilden.

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