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Artikel Tagged ‘Stellensuche’

Bewerbung: Lebenslauf mit aktueller TĂ€tigkeit beginnen

13. Januar 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ DATEV eG

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In der Vergangenheit wurde uns immer wieder beigebracht, dass man einen Lebenslauf chronologisch fĂŒhrt, das heißt man beginnt mit der Schulausbildung und zeichnet dann systematisch seinen Werdegang bis zur aktuellen Situation auf. Dies muss jedoch heutzutage nicht mehr so sein!

Vermehrt raten Experten allen, die sich um eine neue Stelle bewerben, den Lebenslauf mit dem aktuellen Job zu beginnen. Hier sollte man auch konkreter als bei den vergangenen TĂ€tigkeiten werden. Neben Name und Sitz der Firma und der Position, die man dort inne hat oder hatte, sollte man in wenigen SĂ€tzen nĂ€heres ĂŒber die Schwerpunkte der Arbeit verlieren.

Danach kann man rĂŒckwĂ€rts seine Karriere darstellen. Dies macht durchaus Sinn, denn die meisten Arbeitgeber wollen nicht zu Beginn sehen, wo man zur Schule gegangen ist oder seine ersten Gehversuche auf dem beruflichen Parkett gemacht hat, sondern was man jetzt fĂŒr Qualifikationen hat.

Einzige Ausnahmen bilden zum Beispiel LebenslÀufe von allen, die noch jung sind und gerade erst die Schule oder die Ausbildung abgeschlossen haben, und von jenen, die lÀnger arbeitslos sind. Hier sollte man den Lebenslauf nicht unbedingt mit dem Verlust des Jobs starten.

Stellensuche: Auf Internet und Zeitung setzen

18. November 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ rcprofit

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Das Internet spielt ohne Frage auch bei der Stellensuche eine immer grĂ¶ĂŸere Rolle. Jedoch sollte man bei der Suche nach einem neuen Job nicht alleine auf das Netz setzen, denn fĂŒr viele Arbeitgeber haben die Printmedien nach wie vor eine große Bedeutung.

So setzen laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Avis im Auftrag des Branchenverbads Bitkom 79 Prozent aller Firmen auf die großen Online-Stellenbörsen. 69 Prozent veröffentlichen zudem die Angebote auf der firmeneigenen Website. Auch hier lohnt sich also ein Blick. An dirtter Stelle wurden von den befragten Unternehmen die Printmedien mit immerhin noch 58 Prozent genannt.

Eine wachsende Bedeutung haben in zudem soziale Netzwerke mit 33 Prozent. Desweiteren suchen 28 Prozent nach neuen Mitarbeitern auf Online-Jobbörsen, die branchenspezifisch sind. Wer nach einer neuen Stelle sucht, sollte demnach auf einer Vielzahl von Plattformen online suchen und zugleich die Zeitung nicht außer Acht lassen.

Hochschulabsolventen: Geduld bei der Jobsuche

21. Oktober 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ vancouverfilmschool

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Dass auch die Berufssituation fĂŒr Akademiker nicht mehr so rosig ist, das mussten die meisten in den letzten Jahren am eigenen Leib erfahren. Offenbar ist auch in diesem Bereich nicht wirklich eine Besserung in Sicht. Dies zeigt sich beispielsweise an einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsinstituts Earsandeyes im Auftrag der Zeitschrift „Unicum“.

Demnach mĂŒssen Hochschulabsolventen beim Start ins Berufsleben Geduld beweisen, denn im Schnitt klappt es mit dem Job erst nach 17 Bewerbungen. Dies ist eine deutliche Steigerung, denn noch vor drei Jahren lag dieser Wert bei 12,3 Bewerbungen.

Besonders hart sei die Lage laut der Studie fĂŒr Wirtschafts- und Rechtswissenschaftler. Sie erhalten eine Jobzusage meist nach 26,2 Bewerbungen. Dahinter finden sich die Sozial- und Kulturwissenschaftler mit im Schnitt 16,9 Bewerbungen, gefolgt von den Geistes- und Kunstwissenschaftlern mit 11,9 Bewerbungen.

Personalmanager: SorgfÀltigkeit an oberster Stelle

17. Juni 2011 Keine Kommentare
cc by Flickr/ clickworker.com

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FĂŒr eine internationale Studie wurden weltweit 2.406 Finanz- und Personalmanager nach Dingen gefragt, die sie an Mitarbeitern nerven und die sie wiederum mögen. 313 Befragte stammten dabei aus Deutschland.

An oberster Stelle der Personaler stehen demnach SorgfĂ€ltigkeit und Pflichtbewusstsein. 30 Prozent der Befragten gaben an, dass es sie stört, wenn Aufgaben nicht richtig bzw. nicht vollstĂ€ndig erledigt werden. 19 Prozent sind genervt davon, wenn sich Mitarbeiter mit fremden Federn schmĂŒcken und 14 Prozent hassen es, wenn GerĂŒchte gestreut werden.

Bei Personalern kann man also mit den klassischen Eigenschaften punkten. ReprĂ€sentativ fĂŒr diese Berufsgruppe in Deutschland, fĂŒhrte die Umfrage der Personaldienstleister Robert Half in MĂŒnchen. Umgekehrt wĂ€re es nun natĂŒrlich auch noch interessant zu wissen, was die meisten Bewerber an Personalern nervt…

Massen-Bewerbungen bringen wenig Erfolg

18. MĂ€rz 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ IRS EIN

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Viele Bewerber machen den Fehler, dass sie eine standardisierte Bewerbung schreiben und diese dann an etliche Unternehmen verschicken. Experten raten strikt davon ab, da man so auf keinen Fall einen bleibenden Eindruck hinterlÀsst.

Bewerbungen sollten maßgeschneidert sein und zeigen, dass der Bewerber unbedingt in dieses eine Unternehmen möchte. Wenn es möglich ist, sollte man sich ruhig zusĂ€tzlich zur Bewerbung einmal persönlich vorstellen. Schon vor dem potentiellen VorstellungsgesprĂ€ch könne man sich kurz in einem GesprĂ€ch bekannt machen. Dies zeigt Engagement und Interesse. Nur sollte dieses GesprĂ€ch schlau gewĂ€hlt sein und nur kurz dauern. Bei manchen Unternehmen kommt es auch gut an, seine Bewerbung kurz persönlich vorbei zu bringen.

Massen-Bewerbungen fĂŒhren also nur sehr selten zum Erfolg. Zudem ist hier die Wahrscheinlichkeit, einen Fehler zu machen, natĂŒrlich extrem groß. So kommt es dabei hĂ€ufiger vor, dass ein Ansprechpartner vertauscht wird oder die Bewerbungsmappe glatt im falschen Umschlag landet. Also, lieber gezielt und maßgeschneidert bewerben!

Übrigens kann man auch mehr als genug Bewerbungsratgeber im Buchhandel finden, und viele Tipps und Tricks auch kostenlos online lesen. So klappt es dann garantier mit dem Traumjob!

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