Generation Praktikum

21. Februar 2012 Keine Kommentare

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Es ist noch nicht lange her, da wurde kräftig ĂĽber das Thema “Generation Praktikum” diskutiert und in den Medien wurde sich zahlreich darĂĽber beklagt, dass Hochschulabsolventen als Dauer-Praktikanten von Firmen missbraucht werden, um Stellen einzusparen. Doch entspricht dies der Realität oder handelt es sich hierbei wieder um einen typischen Journalistenmythos?

Die ganze Debatte wurde 2004 bzw. 2005 durch einen Artikel in der Wochenzeitung “Die Zeit” losgetreten, der den Titel “Generation Praktikum” trug, der zu einer intensiven Debatte darĂĽber fĂĽhrte, ob Praktikanten hierzulande ausgebeutet werden. Mittlerweile ist einiges an Zeit vergangen und nun hat sich auch die Wissenschaft daran gemacht, dieses Problem genauer zu untersuchen und die auf dem “Hörensagen” beruhenden journalistischen Behauptungen auf den PrĂĽfstand zu stellen.
Dabei ist Folgendes herausgekommen: Die Situation hinsichtlich der Praktika bei Hochschulabsolventen ist weit weniger dramatisch als angenommen und Dauerpraktika nach dem Abschluss eines Studiums sind eher die Ausnahme als die gängige Praxis, wobei dies nicht bedeutet, dass es solche Fälle nicht gibt. Entscheidend ist vor allem in diesem Kontext, zum einen, welches Fach man studiert hat und zum anderen, ob man schon genügend Praxiserfahrung gesammelt hat.

Im europäischen Kontext haben deutsche Studenten also recht gute Chancen, auch tatsächlich einen Arbeitsplatz nach dem Abschluss des Studiums zu finden. Anders sieht es hingegen in den Nachbarländern aus, in denen eine hohe Jugendarbeitslosigkeit vorherrscht. So haben insbesondere in Italien die hier als “Generazione 1000″ bezeichneten Uniabsolventen riesige Probleme eine Stelle zu finden, und falls sie eine finden, so entspricht diese nicht ihrer Qualifikation und sie mĂĽssen fĂĽr einen kargen Lohn arbeiten.

Insgesamt lässt sich also festhalten, dass es sich zumindest für Deutschland um einen Mythos bei der Generation Praktikum handelt. Jedoch sei an dieser Stelle festgehalten, dass dies aber nicht für jeden Absolventen gilt. Um gerade solche Ausnahmefälle zu schützen, sollte die Politik die rechtlichen Bestimmungen in Bezug auf Praktika überdenken.

Wochenendarbeit: FĂĽr Deutsche keine Seltenheit

17. Februar 2012 Keine Kommentare
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In diesen Tagen wurde eine Studie veröffentlicht, nach der Stress im Job eine häufige Ursache für Herzinfarkte sei. Die Fraktion Die Linke stellte daraufhin eine parlamentarische Anfrage, in der geprüft werden sollte inwieweit die Deutschen Berufs- und Privatleben durch flexible Arbeitszeiten vereinbaren können. Dabei kam heraus, dass gut die Hälfte aller Deutschen es gewohnt ist, am Wochenende zu arbeiten.

Ungefähr genauso viele arbeiten demnach in den Abend- und Nachtstunden oder in Wechselschichten. Im Jahr 2010 konnten davon 36 Prozent ihre Arbeitszeit frei gestalten. Bei 24 Prozent sorgte ein Arbeitszeitkonto für mehr Flexibilität und 58 Prozent müssen sich nach starren Arbeitszeiten richten.

Wenn man seine Arbeitszeit flexibel einteilen kann, dann ist es sicherlich auch nicht falsch am Wochenende oder nachts zu arbeiten, wenn dies für einen persönlich besser ist. Schwer wird es jedoch auf Dauer häufig dann, wenn dies zu einem starren Modell mit nur wenig Ausgleich wird.

Angestellte erhalten besonders niedrige Kreditzinsen

12. Februar 2012 Keine Kommentare

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Wenn man einen Kredit aufnehmen will, dann sollten in erster Linie natürlich die Zinsen im Mittelpunkt stehen, denn es sind die Zinsen, die den Preis eines Kredits ausmachen. Aber auch die Bonität, also die Kreditwürdigkeit ist ein sehr wichtiges Kriterium, das es zu beachten gilt. Wer als Angestellter einen Kredit haben möchte, der hat bei den Banken in der Regel gute Chancen auf günstige Zinsen.

Gute Konditionen fĂĽr Angestellte
Wer in einem Angestelltenverhältnis arbeitet, der kann sich bei den meisten Banken über günstige Kreditzinsen freuen, denn ein festes Arbeitsverhältnis bedeutet für die Banken, dass der Kreditnehmer auch pünktlich seinen Verpflichtungen mit der Rückzahlung des Kredits nachkommen kann. Wer selbstständig oder freiberuflich arbeitet, der hat es um einiges schwerer, an einen Kredit zu kommen, denn bei diesen Kunden sind die Sicherheiten nicht gegeben. Aus diesem Grund sind Kredite für Selbstständige immer teurer als für Angestellte. Das gilt für alle Formen des Kredits, für den Autokredit ebenso wie für den Immobilienkredit und auch für den schnellen und praktischen Sofortkredit.

Im öffentlichen Dienst
Sofortkredite mit niedrigen Zinsen sind sehr beliebt, denn wenn man eine solchen Kredit online beantragt, dann bekommt man in der Regel schon nach wenigen Minuten die Kreditzusage und das Geld landet nach ein paar Tagen auf dem Konto. Angestellte im öffentlichen Dienst haben dabei besonders gute Karten, denn sie sind kreditwürdig und das schlägt sich bei den Zinsen nieder. Wer als Lehrer oder Polizist zu einer Bank geht, der wird praktisch mit offenen Armen empfangen und kann sich dann über einen sehr günstigen Sofortkredit freuen. Ob man sich nur eine Traumreise oder ein neues Smartphone gönnen will, oder vielleicht das Wohnzimmer neu einrichten möchte, spielt keine Rolle, denn als Angestellter im öffentlichen Dienst bekommt man bei jeder Bank einen Kredit zu besonders guten Konditionen.

KĂĽndigung: Arbeitnehmer muss Eingliederungszuschuss zurĂĽckzahlen

10. Februar 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ HowardLake

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Immer wieder hört man von Fällen, in denen förderungsbedürftige Arbeitnehmer von Unternehmen eingestellt und dann wieder relativ schnell, oft mit fadenscheinigen Begründungen entlassen werden. Kritiker sehen einen Grund für diese Methode in dem sogenannten Eingliederungszuschuss. Diesen erhalten Arbeitgeber, wenn sie förderungsbedürftige Arbeitnehmer einstellen.

Das Landessozialgericht Sachsen-Anhalt hat nun ein Urteil gesprochen, dass für so manch einen von großer Bedeutung sein könnte. Demnach müssen Arbeitnehmer den Eingliederungszuschuss zurückzahlen, wenn sie nach dem Auslaufen der Förderung den Mitarbeiter ohne einen genauen Grund kündigen.

In dem konkreten Fall ging es um einen Arbeitgeber, der sieben Monate lang die Hälfte der Gehaltskosten für einen Mitarbeiter als Zuschuss erhalten hatte. Nach dieser Zeit kündigte er dem Mann und gab dafür widersprüchliche Gründe an. Die Behörde verlangte daraufhin eine Rückzahlung von dem Unternehmer, die die Richter am Ende für angebracht hielten. Eine Kündigung ohne Nachzahlung sei nur rechtens, wenn es sich um eine sozial gerechtfertigte Kündigung gehandelt hätte.

Gesunde Büromöbel unterstützen die Karriere

7. Februar 2012 1 Kommentar

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Wer Karriere machen will, der muss fit sein, denn besonders in der heutigen Zeit wird viel verlangt. Es gibt viele Möglichkeiten, um fit und gesund zu bleiben. Auch das gesunde Sitzen gehört mit Sicherheit dazu, denn nur, wer den ganzen Tag auf einem gesunden Schreibtischstuhl sitzt, der kann auch entspannt arbeiten. Ein Stuhl von Swopper ist immer eine gute Wahl, wenn der Rücken fit bleiben soll.

Gesunde Möbel für ein gesundes Leben
Die meisten Menschen, die den ganzen Tag sitzen, sitzen in der Regel falsch und dazu auch noch auf einem ungesunden Stuhl. Ein Stuhl oder Hocker von Swopper ist nicht nur ergonomisch geformt und damit eine Wohltat für die Wirbelsäule, auch die Muskeln und die Gelenke werden geschont. Wer sich für einen der formschönen und extravaganten Hocker von Swopper entscheidet, der bringt damit auch noch seinen Kreislauf in Schwung und das ist bei einem langen anstrengenden Arbeitstag etwas, das jeder gut gebrauchen kann. Die Büromöbel von heute bieten jede Menge Möglichkeiten, damit man gesund sitzen kann und man sollte diese Möglichkeiten auch nutzen.

Im Internet kaufen
Einkaufen ist in der heutigen Zeit kein Problem mehr, selbst wenn man beruflich eingespannt ist und wenig Zeit hat. Das Internet macht es möglich, auch Büromöbel schnell und einfach zu bestellen und sie sich nach Hause liefern zu lassen. Viele Swopper Fachhändler im Internet haben eine sehr große Auswahl an Bürostühlen, die das Arbeiten leichter und vor allem auch gesünder machen. Mit nur einem Klick kann man sich den persönlichen Lieblingsstuhl aus dem Hause Swopper kaufen und dann bequem nach Hause liefern lassen. Heute ist es einfach, gesund zu leben und das trifft auch auf das gesunde Sitzen zu. Ob man Karriere macht, das hängt auch ein kleines bisschen immer davon ab, wie man den ganzen Tag sitzt, denn wenn der Stuhl passt, dann klappt es auch im Beruf.