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Conversion Rate optimieren: Die 10 besten Tipps

Conversion Rate optimieren – Das sind die 10 besten Tipps
Mit der aufkommenden Digitalisierung haben sich die Bedingungen für den freien Wettbewerb nachhaltig verändert. Wer die Chance ausnutzt, geht ganz klar als Sieger aus der Situation hervor und baut den Standort weiter aus. Die Karten werden sinnbildlich neu gelegt. In erster Linie erweist sich als bedeutend, dass der potenzielle Kunde oder die potenzielle Kundin überhaupt erreicht werden kann. Ein zentrales Ziel, das die Strategie für das digitale Marketing festlegt, geht deshalb davon aus, dass die Conversion beständig optimiert wird. Wie sich das Unternehmen nach außen präsentiert, ist optimal auf die Zielgruppe abgestimmt, die im Allgemeinen bekannt sein muss. Wie sich die Bedingungen verändert haben, fließt in die Überlegung ein. Stillstand gefährdet die Existenz. Auch die Konkurrenz wächst schließlich weiter an. Das Angebot darf nicht in der Massen untergehen. Mit der passenden Methode sind die Mittel richtig angelegt und rentieren sich in jedem Fall.

Die richtige Strategie
Die richtige Strategie sichert den passenden Auftritt. Schließlich muss der Kunde oder die Kunden angesprochen werden, damit sich letztendlich auf das Angebot eingelassen wird. Gewinn bringt nur ein, wer die Customer Journey bis zu Ende gebracht hat und nicht schon vorher abbricht. Kleine Details entfalten eine erstaunliche Wirkung! Es kommt auf den Blickwinkel an, der sich in den abweichenden Standpunkt hineinversetzen kann. Der Kunde oder die Kundin schlägt zielgerichtet den gewünschten Weg ein, bis nur noch der Abschluss bleibt. Häufig sind es nur Kleinigkeiten, die den Übergang zur nächsten Phase verhindern. Mit der Ablenkung hat die Konkurrenz den Vorteil. Wirklich frustrierend, wenn das Ziel doch fast erreicht ist!

Der Vorteil ist gesichert
Das Internet ist der Markt der Zukunft! Aktuelle Studien zeigen auf, dass der Großteil des Vertriebs über den digitalen Raum abläuft. Der Trend bleibt sicher erhalten. Wer keinen passenden Auftritt hat, wird schon bald in der Masse untergehen. Die richtige Strategie wirbt den Kunden oder die Kundin zielgerichtet an und sorgt dann auch dafür, dass die Aufmerksamkeit nicht abgelenkt wird. Ein kleiner Fehler und der komplette Plan ist gescheitert! Wer heute schon den passenden Plan hat, sichert die Existenz nachhaltig ab. Diese wichtigen Punkte sollten deshalb unbedingt bedacht sein.

Mehrwert bieten
Worauf es dem potenziellen Kunden oder der potenziellen Kundin ankommt, ist unbedingt bekannt. Nur wer die Zielgruppe versteht, kennt sich mit den richtigen Vertriebswegen aus. Dieses Wissen wird beständig optimiert und auf dem neusten Stand gehalten. Schließlich strömen ständig Eindrücke ein, die den Blickwinkel auf das eigene Unternehmen verändern. Auch die Konkurrenz steht nicht still und wird deshalb ununterbrochen in die Überlegung mit einbezogen. Best Practice setzt sich in jedem Fall durch. Es gibt einige Dinge, die eben nicht fehlen dürfen, weil der Plan sonst von Anfang an, gescheitert ist. Welches Ziel sichert den Zugang? Egal wo der potenzielle Kunde oder die potenzielle Kundin eingestiegen ist, die nun folgende Seite muss unbedingt den Mehrwert bieten. Die Information gibt an, warum das eigene Unternehmen wichtig ist. Nur wenn die Erwartung erfüllt wird, geht es zur nächsten Phase weiter. Genau dieser Übergang macht die Conversion aus.

Conversion Rate optimieren
Um die Rate zu optimieren, muss erstmal bekannt sein, was die Conversion überhaupt ausmacht. Wie kommt der potenzielle Kunde oder die potenzielle Kundin beim eigenen Unternehmen an? Es gilt nicht den Überblick zu verlieren. Sämtliche Wege müssen erschlossen sein und natürlich sollte man als erstes einmal die aktuelle Conversion Rate berechnen. Die Suchmaschinenoptimierung eignet sich als Hilfsmittel, das die passende Strategie auf den Plan bringt. Alle Seiten werden kategorisiert. Es wird bewusst, welche Ziele die Priorität haben und auf der anderen Seite doch eher zu vernachlässigen sind. Das User Intent gibt die Absicht an, die am besten einer eindeutigen Seite zugeordnet wird.

Umsatz steigern
Nur wenn die Conversion auch dem Kauf zugeordnet wird, steigert sich der Umsatz. Auf dem Weg muss der potenzielle Kunde oder die potenzielle Kundin zielgerichtet begleitet werden. Bei gleicher Rate bleibt der Umsatz stabil. Kommt es zur Abweichung, ist die Anpassung notwendig, weil sich die Bedingungen verändert haben. Es wird genau ersichtlich, an welcher Stelle die Conversion gescheitert ist. Eventuell gibt es auch Optionen, die noch nicht erschlossen sind und den Gewinn aufbringen können.

Conversion-Rate: Ein wichtiges Instrument
Die Conversion-Rate gibt praktisch an, welchen Wert das Unternehmen hat. Um die genauen Kennzahlen zu berechnen, braucht es aber die entsprechende Grundlage. Wichtig ist zum Beispiel, dass der genaue Berührungspunkt zugeordnet werden kann. An dieser Stelle bietet sich der passende Zugang an, um die Strategie weiter auszubauen. Woran ist der Übergang gescheitert? Wie wird der potenzielle Kunde oder die potenzielle Kundin in die richtige Bahn gelenkt? Ein wichtiges Instrument, das direkt zum gesteigerten Umsatz führt und die Rentabilität erhöhen kann.
Im Allgemeinen gilt der Grundsatz: Der Weg ist das Ziel! Bezahlte Werbung macht nur Sinn, wenn sich daraus der Kauf ergibt und es zur Conversion kommt. Die Rate zeigt auf, ob sich der Einsatz gelohnt hat oder die Investition an anderer Stelle mehr bringt. Damit der Zusammenhang ersichtlich wird, sind Cookies unverzichtbar. Für die Analyse stellt zum Beispiel Google Analytics die passenden Tools zur Verfügung.

Conversion-Optimierung
Mit der Optimierung der Conversion ist im Allgemeinen gemeint, dass der Übergang besser gestaltet wird und sich dem potenziellen Kunden oder der potenziellen Kundin dadurch angepasst werden kann. Ein ganzheitliches Konzept baut die Beziehung auf, die an das eigene Unternehmen bindet. Der potenzielle Kunde oder die potenzielle Kundin fühlt sich verstanden und wird richtig angesprochen. Welche Kanäle geeignet sind, beantworten die entsprechenden Tools, die eigens zur Analyse entwickelt wurden. Wenn man entsprechende Ideen für die Conversion-Optimierung entwickelt halt, gilt es dann auch diese verschiedenen Optionen in sauber aufgesetzten A/B-Tests zu validieren. Denn oft verhalten sich die Nutzer nicht gerade logisch und selbst kleine Dinge, wie die Farbe einer Schaltfläche, können den Unterschied machen.

SEO: Der Schlüssel zum Erfolg
Die Suchmaschinenoptimierung ist notwendig, damit das eigene Unternehmen auch gefunden wird und nicht in der Massen untergeht. Welche Rate die Conversion aufbringt, wirkt sich direkt auf das Ranking aus. Für die Umsetzung braucht es die Expertise, die ein externer Dienstleister anbieten kann.

Formulare: Ein schwieriges Unterfangen
Ob Formulare in die Conversion einfließen sollen, ist eher kritisch zu beantworten. Es handelt sich in jedem Fall um ein Hindernis, das nicht so leicht überwunden wird. Die Daten gibt nur an, wer das Vertrauen aufbringen kann. Zudem ist das Ausfüllen sehr zeitintensiv und führt nicht selten zur Frustration, sodass sich lieber wieder abgewandt wird. Eine passende Alternative bieten CTAs an, die als direkte Einladung funktionieren. Die richtige Ansprache sichert den Erfolg und sollte deshalb immer wohlbedacht sein.

Conversion: So sieht es aus
Fast jede Conversion beginnt mit einer Suchmaschine, die SEO optimiert ist. Der Fokus wird eindeutig gesetzt. Mit dem User Intent kommt das passende Hilfsmittel auf, um ein angemessenes Ranking verwirklichen zu können. Das Unternehmen soll schließlich auch gefunden werden. Wie sich die Situation entwickelt hat, tendiert eindeutig dazu, dass soziale Aspekte bedeutender sind. Die Nutzerfreundlichkeit erhält den entscheidenden Stellenwert. Attraktive Angebote haben eindeutig die Nase vorn. Wer dem potenziellen Kunden oder der potenziellen Kundin ein Erlebnis eröffnen kann, wird auch im Ranking weiter oben angesiedelt.

Nutzerfreundlichkeit
Als kritischer Punkt müssen gerade die Formulare an die richtige Stelle platziert werden. Der potenzielle Kunde oder die potenzielle Kundin ist schon gebunden und lässt sich deshalb auf die Abfrage ein. Es sollte nur in Erfahrung gebracht werden, was wirklich nötig ist, weil sonst die Frustration aufkommt und sich im letzten Moment noch abgewandt wird. Die längere Abfrage erweist sich erst als geeignet, wenn sich die Beziehung schon richtig aufgebaut hat. An dieser Stelle wird der Fortschritt am besten visuell dargestellt, um die Geduld zu bewahren. Eingabefelder verhindern die Fehlinterpretation. Zudem wird Zeit und Aufwand gespart, was besonders nutzerfreundlich ist.

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